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Yakones Gerichtsverhandlung war der turbulente Höhepunkt einiger Vorkommnisse in Republica, allen voran menschenfeindlich verwendetes Blutbändigen, das Yakone zur Last gelegt wurde.

Vorgeschichte[]

Yakone war bereits mehrere Male des Blutbändigens und anderer Verbrechen beschuldigt worden. Allerdings konnten sich die Ratsmitglieder nicht auf ein Urteil einigen, da zu den Zeitpunkten der Verbrechen nie ein Vollmond geschienen hatte.

Verlauf[]

Sokka war es, der schließlich verlautete, dass er in seinem Leben schon mehrere Bändiger gesehen habe, deren Fähigkeiten über das bisher Bekannte hinausgingen wie zum Beispiel der Verbrutzelmann. Yakone wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, doch als sich Sokkas Vermutung bestätigt hatte, lähmte Yakone unverzüglich alle Personen im Gerichtssaal. Er öffnete mit seinen Fähigkeiten seine Handschellen und flüchtete aus dem Gebäude. Aang verfolgte ihn und stoppte ihn, doch Yakone lähmte auch ihn und brachte ihn beinahe um, als sich Aang mit seinem Avatar-Zustand schließlich aus Yakones Fängen befreien konnte und ihm seine Bändigungskräfte nahm.

Nachspiel[]

Yakone floh mithilfe einiger Verbündeter aus dem Gefängnis und setzte sich nach einer Gesichtsoperation zum Nördlichen Wasserstamm ab. Er heiratete und seine Frau brachte zwei Kinder zur Welt, Noatak und Tarrlok. Er brachte ihnen die Kunst des vollmondlosen Blutbändigens bei, doch Tarrlok weigerte sich eines Tages, seinen Bruder zu bändigen. Als sein Vater ihn bestrafen wollte, hielt ihn Noatak auf und verschwand. Yakone kehrte mit Tarrlok zu seiner Frau zurück und lebte noch einige Jahre, bis er starb.

Quellen[]

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