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Der Wasserstamm-Bürgerkrieg, auch bekannt als Der Krieg der Wasserstämme, war ein Konflikt, der um 171 NG ausgetragen wurde, um das Überleben der Vereinigung der Wasserstämme zu bestimmen. Der Konflikt begann, als Unruhe seitens separatistischer Rebellen des Südlichen Wasserstamms, die von Varrick Global Industries unterstützt wurden, gegen die zentrale Regierung wuchs, welche wiederum vom Nördlichen Wasserstamm und einer Minderheit südlicher Loyalisten unterstützt wurde. Obwohl die Unterstützung für Unabhängigkeit eine lange Geschichte am Südlichen Wasserstamm hatte, war es schließlich der Versuch von Oberhaupt Unalaq, welcher zwangsweise die Autonomie des Südens zu entfernen versuchte, was die bereits bestehenden Spannungen in einen Bürgerkrieg zuspitzen ließ. Die Anfangsphasen und mittleren Phasen des Konflikts wurden von der absoluten militärischen Überlegenheit der nördlichen Truppen bestimmt, was zur Vertreibung der meisten Rebellen ins Hinterland des Südpols führte, während das nördliche Militär die Häfen, Städte sowie das Geisterportal des Südens kontrollierten.

Im Verlauf des Bürgerkrieges wuchs die Unterstützung für die südlichen Separatisten sowohl am Südpol als auch international: Tonraq wurde folglich zum konkurrierenden Oberhaupt gewählt, während Team Avatar und Future Industries offene Hilfe im Kampf gegen den Norden verkündeten. Trotzdessen wurden die Rebellen schließlich von Unalaqs menschlichen Einheiten und dunklen Geistern besiegt. Danach gelang Unalaq die Befreiung Vaatus von seiner Gefangenschaft im Baum der Zeit und vereinigte sich mit, um der Dunkle Avatar zu werden, um Menschheit und Geister unter seiner Führung zusammen zu bringen. Am Ende wurde er von seiner Nichte, Korra, besiegt und umgebracht, welche infolgedessen das Ende des Bürgerkrieges und den Südlichen Wasserstamm für unabhängig verkündete.

Einleitung[]

Die Ära des Avatars[]

Nach der Harmonischen Konvergenz schickte der erste Avatar, Wan, die Geister, welche im Bereich der Sterblichen verweilten, in die Geisterwelt. Er schloss die Geisterportale und nahm die Rolle der Brücke zwischen den zwei Welten an. Mit der Zeit teilte sich die Menschheit in vier Nationen auf: den Wasserstämmen, das Erdkönigreich, die Feuernation und in die Luftnomaden.

Die zwei Wasserstämme[]

Anfangs bestand der Wasserstamm nur am Nordpol. Aufgrund bürgerlicher Unruhe verließ eine Gruppe Nördlicher den Stamm und reiste an den Südpol, wo sie einen weiteren Stamm gründeten. Trotz der Trennung behielten die Stämme eine zivile Freundschaft und kamen temporär an Ereignissen wie Fest des Neumondes und des Gletschergeisterfests zusammen. Schließlich nahm der Südliche Wasserstamm die Autorität des nördlichen Oberhaupts wieder auf und wurde zu einem selbstständigen selbst-regierenden Bund unter dem nördlichen Rechtssystem.

Die Ereignisse des Hundertjährigen Krieges zertrennte die Verbindung zwischen den Wasserstämmen. Der Norden setzte fort aufzublühen, während der Krieg weiterhin tobte, während der Süden aufgrund der andauernden Überfälle auf den Süden alle Wasserbändiger der Bevölkerung sowie nebenbei vieles seiner Kultur und Spiritualität verlor.

Nach der Belagerung des Nordens um 100 NG reiste eine Gruppe von nördlichen Bürgern, welche von Pakku angeführt wurde, zum Süden, um dem Süden bei seinem Wiederaufbau zu helfen. Seitdem verbindeten sich die Stämme wieder miteinander, wobei der Süden erneut der Führung des Nordens unterwarf. Während der Norden hauptsächlich bis auf Notfälle nicht in die Angelegenheiten des Südens eingriff, begann er Steuern aufzulegen, nachdem der Süden wohlhabend wurde. Diese Ansprüche verursachten Spannungen zwischen dem Süden und Norden, da die Südlichen nicht bereitwillig waren, ihren Eigentum zu teilen.

Unalaqs wahre Absicht[]

Unalaq besaß eine derart starke Verbindung zu den Geistern, dass er eine Welt wollte, in der Menschen und Geister zusammen lebten. Dieser Glaube verstärkte sich, als Unalaq dem Roten Lotus beistieß. Unter Überwachung der geheimen Gesellschaft, kam er zu glauben, dass Avatar Wan falsch gehandelt hätte, als er die Menschen und Geister in zwei verschiedene Welten trennte. Um in Richtung einer neuen Weltordnung zu arbeiten, musste er den Wasserstamm übernehmen. Er plante seinen älteren Bruder Tonraq herein zu legen und sein Geburtsrecht als Thronfolger des Wasserstamms zu stehlen, um Kontrolle über die immer noch geschlossenen Geisterportale zu erlangen.

Tonraqs Verbannung

Tonraq wurde vom Norden verbannt, was Unalaqs Vorhaben einen Erfolg machte.

Um 151 NG im Nördlichen Wasserstamm nutzte Unalaq den Mangel an Spiritualität und Unüberlegtheit seines Bruders aus, indem er eine Bande von Barbaren dazu anheuerte, den Nördlichen Wasserstamm anzugreifen und danach zu einem heiligen Wald zu fliehen. Unalaq war bewusst, dass Tonraq ihnen dahin folgen würde, wo er mit dem Angreifen fortfahren würde und im Prozess den Wald zerstören und dunkle Geister auf den Stamm freisetzen würde. Dies endete in der nahen Zerstörung des Stamms, Tonraqs konsequenter Verbannung sowie Unalaqs Aufstieg zum Herrscher des Wasserstamms. Nach seiner Verbannung zog Tonraq zum Südlichen Wasserstamm, wo er zu einem gewissen Grad sehr respektiert und als inoffizielles Oberhaupt des Stamms angesehen wurde. Dort traf er schließlich seine zukünftige Frau, Senna, und um 153 NG wurden sie die Eltern des nächsten Avatars, Korra.

Als er erfuhr, dass es sich bei dem neuen Avatar um seine Nichte handelte, reiste Unalaq unter dem Anschein zum Süden, Tonraqs Erlaubnis dafür zu bekommen, Korra spirituell zu unterrichten, doch sein Bruder lehnte seine Angebote ab. In Wahrheit versuchte Unalaq Korras Vertrauen zu gewinnen, damit sie schließlich die Geisterportale für ihn öffnen würde. Als dieser Versuch fehlschlug, entwickelten das Oberhaupt und der Rote Lotus einen radikaleren Plan: sie würden Korra entführen, damit sie den Zielen des Roten Lotus dienen würde. Unalaq nahm jedoch nicht direkt an dem Entführungsversuch teil und verriet den Roten Lotus, als die Entführung schiefging, und verschleierte seine eigene Verwicklung. Stattdessen begann er seine eigenen Ziele zu verfolgen, hauptsächlich Vaatu zu befreien und der Dunkle Avatar zu werden, was ihn dazu befähigen würde die Menschen und Geister unter seiner Herrschaft zu vereinen. Er begann seine Pläne während dem Gletschergeisterfest in 171 NG umzusetzen, wo er seine Nichte erneut traf.

Bürgerkrieg[]

Einnahme des Südens[]

Einnahme des Südens

Als die Einnahme des Südens begann, formte Unalaqs Marine eine Blockade, während seine Truppen den Hafen blockierten.

In 171 NG brachte Unalaq seine Truppen, um den Süden einzunehmen und behauptete, dass dies als eine vorbeugende Maßnahme gegen einen tieferen spirituellen Verfall des Südens dienen sollte. Er fuhr fort, indem er den Rat der Ältesten und die lokalen Stammesführer, die traditionellerweise den Süden regierten, von ihrer Macht verwies und besetzte den Königlichen Palast in der Hauptstadt für seine persönlichen Zwecke. Obwohl Unalaq immer noch Anhänger im Süden hatte, glaubten die meisten Südlichen, dass der Norden sie einnahm und hielten im Haus von Tonraq und seiner Frau, Senna, eine Versammlung ab. Tonraq versuchte die Mitglieder des Stamms davon abzuhalten, irgendwelche gewaltsamen Sachen zu unternehmen, aber Iknik Schwarznuss Varrick konnte die Männer vom Gegenteil überzeugen.

Zur ersten Schlacht kam es fast, nachdem Kinder vom Süden vom Hausdach aus ein paar Schneebälle auf Soldaten der nördlichen Truppen warfen, worauf die Soldaten als Konter sie mit Wasser vom Dach bändigten. Verärgert über ihr Verhalten, bedrohten mehrere Südliche die Soldaten. Allerdings wurde der nahende Kampf von Avatar Korra unterbrochen, welche versuchte Frieden zwischen den zwei Gruppen herzustellen. Korra war in ihren Bemühungen jedoch unerfolgreich, als ihre Landsleute sie dafür beschuldigten, dass sie auf der Seite des Nordens wäre. Bevor die Konfrontation eskalieren konnte, kam Tonraq an und hielt die Südlichen vom Angreifen ab, da er glaubte, dass es ihre Zeit nicht wert wäre.

Eskalation[]

Siehe auch: Versuchte Entführung von Oberhaupt Unalaq

Unalaq wird entführt

Varricks Rebellen versuchten Oberhaupt Unalaq zu entführen.

Später versuchten Rebellen Unalaq nachts zu entführen, doch sie wurden von Korra aufgehalten. Sie erfuhr später, dass sie auf Anweisung von Varrick gehandelt hatten und übermittelte die Information an Unalaq, welcher sie mit seinem Bruder und Senna verhaftete, während er befahl Varrick zur Strecke zu bringen. Es wurde eine Gerichtsverhandlung für diese Leute gehalten, von denen alle bis auf Senna für schuldig befunden wurden. Alle Rebellen sowie Tonraq wurden zu einer Lebensstrafe verurteilt, abgesehen von Varrick, der untergetaucht war.

Korra versuchte ihren Vater aus dem Gefängnis zu befreien und erfuhr in dem Verlauf, dass es ihr Onkel war, der für die Verbannung von Tonraq verantwortlich war. Sie teilte diese Information ihren Freunden sowie Varrick mit, woraufhin sie sich dazu entschieden, Tonraq und die Rebellen aus dem Gefängnis zu befreien. Als sie sie befreiten, erzählte Korra ihrem Vater von der Wahrheit hinter seiner Verbannung. Entsetzt, dass sein Bruder für solch eine Tat in der Lage wäre, stimmte Tonraq zu, dass ein Krieg unvermeidlich wäre und wies Korra, Varrick und den Rest von Team Avatar dazu an, zur Vereinten Republik der Nationen zu reisen, um Präsident Raiko dazu zu überzeugen, die Vereinte Republik auf ihre Seite zu bringen, sodass sie eine Chance auf einen Sieg des Krieges hätten.

Tonraq und die Rebellen tauchten in den Hügeln außerhalb der Stadt unter, allerdings entschied Unalaq sich nicht dazu sich mit ihnen zu befassen und befahl seinen Einheiten stattdessen das Geisterportal zu beschützen. Daraufhin schickte er seine Zwillingskinder Eska und Desna hinfort, um Korra zu fangen, da er sie für die Öffnung des Portals benötigte. Zur selben Zeit begannen nördliche Truppen ein Lager am Südpol aufzubauen, um das Portal beschützen zu können.

Zivile Unruhe in Republica[]

Anschlag auf das Kulturzentrum vom Südlichen Wasserstamm

Der Bombenanschlag auf das Kulturzentrum des Südlichen Wasserstamms führte zu hohen Spannungen zwischen nördlichen und südlichen Bürgern der Vereinten Republik.

Als Team Avatar in Republica ankam, hatte sich die Neuigkeit eines Bürgerkrieges bereits verbreitet, was zu Spannungen zwischen den nördlichen und südlichen Bewohnern führte. Später am Abend wurde ein Friedensmarsch von den Südlichen gehalten, unterstützt vom Avatar, während die Nördlichen dies missbilligend werteten. Zu der Zeit bombardierte die Agni-Kai-Triade das Kulturzentrum des Südlichen Wasserstamms, doch Korra vermutete, dass die Nördlichen hinter dem Anschlag steckten.

Am nächsten Morgen hatte Varrick ein Treffen mit Raiko vereinbart, um die militärische Unterstützung für den Süden zu besprechen. Das Treffen verlief allerdings nicht nach Korras Wunsch, da Raiko sich dazu weigerte die Vereinten Streitkräfte einzusetzen, um dem Südlichen Wasserstamm zu helfen. Stattdessen bevorzugte er einen diplomatischeren Ansatz, um den Konflikt zu lösen. Deswegen schlug Varrick vor, dass Korra hinter Raikos Rücken handeln sollte und General Iroh|Iroh]] persönlich ansprechen sollte. In der Zwischenzeit würde Varrick sich darauf fokussieren, um vom Bürgerkrieg profitieren zu können und die Unterstützung der Vereinten Republik auf seine eigene Weise zu gewinnen, indem er eine sehr manipulierte Propaganda gegen den Nördlichen Wasserstamm filmen würde. Zunächst war der General sehr zuvorkommend dem Avatar zu helfen und plante sogar ein routinemäßige Trainingseinheit im Süden als Ausrede, um die nördlichen Truppen zu beschäftigen. Der Plan fiel schnell auseinander, als Bolin dies Mako mitteilte, welcher später dazu gezwungen war, Korras Absichten auf Raikos Befehl hin zu beichten. Raiko warnte daraufhin den General, dass er ihn vor ein Kriegsgericht stellen würde, sollte er mit seiner Flotte oder das Land selbst verlassen würde. Mit gebundenen Händen schlug Iroh Korra vor, in die Feuernation zu reisen und seine Mutter, Feuerlord Izumi, um Hilfe zu bitten. Korra reiste von Republica mit einem Schnellboot ab und machte sich auf den Weg zur Feuernation, nur um von ihrer Cousine und ihrem Cousin unterwegs aufgehalten zu werden. Nach einem kurzen Kampf wurde Korra von einem großen dunklen Geist angegriffen und gefressen.

Varricks Machenschaften[]

Versuchte Entführung von Präsident Raiko

Varricks Versuch Präsident Raiko zu entführen und die Vereinte Republik in den Krieg zu zwingen war letztendlich unerfolgreich.

Trotz seiner Allianz mit Team Avatar und seiner Herkunft aus dem Südlichen Wasserstamm, nutzte Varrick die Möglichkeit, um vom aufbrauenden Konflikt zu profitieren. So sabotierte er absichtlich seine eigenen Schiffsladungen, die Waffen von Future Industries für den Süden an Bord hatten, maskierte Banden als nördliche Soldaten, welche seine Schiffsladungen in Republicas Zuständigkeitsbereich kaperten, um den Nördlichen Wasserstamm für die Diebstähle beschuldigen zu können. Während die Polizei von Republica auf seine Finte hereinfiel, verdächtigte Mako, dass die Nördlichen nicht verantwortlich waren, als der Schiffskapitän aussagte, dass die Angreifer ferngesteuert-gezündete Sprengstoffe benutzten. Aufgrund eines Mangels an Unterstützung der Polizei und seiner eigenen Position als Junior - Offizier, war Mako dazu gewungen alleine zu handeln. Zusammen mit Asami heuerte er die Triade der Dreifachgefahr dazu an, eine Köder-Schiffsladung zu bewachen, unbewusst, dass Varrick die Triade bestochen hatte, um die beiden beschäftigt zu halten, während er die ganze Reihe von Maschinen von Future Industries stiehl. Da sie seit der Antibändiger - Revolution kein Einkommen gemacht hatte, befürchtete Asami, ass ihre Firma in Insolvenz geraten würde, bis Varrick die Mehrheit der Firma erwarb. Mako erkannte Varricks Schuldhaftigkeit, als er herausfand, dass seine Firma die einzige war, die die selbe Art von Fernzündern in seiner Filmserie, Nuktuk – Held des Südens, produzierte und suchte nach weiteren Beweisen, um ihn belasten zu können. Varrick gelang es, Mako als Gefahr auszuschalten, indem die Triade der Dreifachgefahr der Polizei behauptete, dass Mako im Raub von Future Industries beteiligt sei und dass er Sprengstoffe und Yuans in seiner Wohnung für sie platziert hätte, was schließlich in Makos Verhaftung resultierte.

Am Abend vom Finale von Nuktuk plante Varrick, Raiko zu entführen und es auf die Nördlichen zu schieben, was Republika dazu zwingen würde in den Krieg zu ziehen und den Süden zu unterstützen. Vier Wasserbändiger, die als nördliche Soldaten verkleidet waren, infiltrierten die Profi-Bändiger - Arena und waren in ihrem Vorhaben fast erfolgreich bevor dieser von Bolin, der von einem von ihnen ein Geständnis entlocken konnte, vereitelt wurde und erfuhr, dass Varrick der Drahtzieher hinter dem Versuch war. Varrick wurde darauffolgend von der Polizei verhaftet und Mako wurde vom Gefängnis freigelassen.

Der Avatar kehrt zurück[]

Am selben Abend kehrte Avatar Korra nach Republica zurück, um Raiko von Unalaqs Plänen von Vaatus Befreiung und der Welteroberung zu warnen und versuchte ein weiteres Mal militärische Unterstützung zu erfragen. Trotzdessen verweigerte Raiko immer noch Hilfestellung und glaubte, dass es das Beste wäre, die Vereinten Streitkräfte zu behalten, um sein Land verteidigen zu können. Team Avatar setzte fort, Varrick zu besuchen, der sie mit einem seiner Kriegsschiffe, die Zhu Li, versorgte, welches alle von Future Industries gestohlenen Waffen besaß, damit die Gruppe zum Süden reisen konnte und Unalaq aufhielt.

Schlacht des Südens[]

Als klar wurde, dass es Korra nicht gelungen war Präsident Raiko dazu zu überreden, die Vereinten Streitkräfte als Verstärkungen zu schicken, griffen die Rebellen, angeführt von Tonraq, die Hafenstadt des Südlichen Wasserstamms an, um die Nördlichen in einem Versuch zu vertreiben. Obwohl ihr Angriff zunächst erfolgreich war, führte Unalaq mit Hilfe seiner Kinder und einer großen Anzahl von dunklen Geistern einen Gegenangriff an. Die Rebellen wurden schnell besiegt und zogen sich schwere Verletzungen zu und nur Tonraq blieb kampffähig. Es begann ein erbitterter Kampf zwischen den beiden Brüdern und obwohl Tonraq in tödliche Nähe seines Bruders kam, gelang es dem Stammesoberhaupt seinen Angriff abzuwenden. Er fing Tonraq in Eis ein, woraufhin er ihn mit einem vernichtenden Schlag kampfunfähig machte, bevor er infolgedessen am Lagerplatz der Nördlichen gefangengehalten wurde.

Schluss[]

Festung am Südpol zerstört

Indem er den Lagerplatz zerstörte, besiegte Bumi effektiv die Einheiten des nördlichen Militärs, die an der Schlacht beteiligt waren.

Bald nach dem Sieg der Rebellen kamen Team Avatar und ihre Verbündeten am Südlichen Wasserstamm an, überzeugt davon Unalaqs Versuch von Vaatus Befreiung aufzuhalten. Sie griffen den Lagerplatz der Nördlichen mit Hilfe von Doppeldeckern und Oogi an und verursachten den Festungen großen Schaden. Als Desna und Eska dazwischen funkten, ware es den nördlichen Truppen und den dunklen Geistern möglich das Blatt zu ihrem Gunsten zu wenden. Die Einheiten schossen den Avatar und ihre Freunde ab und fingen sie in dem Verlauf ein. Der frühere Kommandant der Vereinten Streitkräfte, Bumi, wich ihnen allerdings aus und infriltrierte den Lagerplatz. Schließlich schaffte er es selbst den ganzen Platz zu zerstören bevor er Korra und die anderen Gefangenen befreite. Nach der Zerstörung ihres Lagerplatzes, war die nördliche Armee nicht in der Lage die Schlacht weiter beeinzuträchtigen.

Trotz der Niederlage seiner Armee befreite Unalaq schließlich Vaatu während der Harmonischen Konvergenz und vereinte sich mit ihm, um der Dunkle Avatar zu werden, bestimmt auf die Vereinigung der materiellen und der Geisterwelt. Korra besiegte ihn und benutzte Unalaqs Reinigungstechnik, um den Geist des Dunklen Avatars aufzulösen. Allerdings starb Unalaq im Prozess, da er mit dem Geist vereint war. Mit dem Tod von Unalaq erklärte Korra den Bürgerkrieg für beendet und den Südlichen Wasserstamm für unabhängig mit Tonraq als ihr erstes Oberhaupt. Sie betonte jedoch, dass die Wasserstämme weiterhin Verbündete bleiben würden.

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