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Die versuchte Entführung von Oberhaupt Unalaq war ein präventiver Angriff, der von Iknik Schwarznuss Varrick koordiniert wurde, welcher Rebellen des Südlichen Wasserstamms dazu angeheuert hatte Unalaq zu entführen. Verärgert über die Besetzung des Südlichen Wasserstamms durch die Armee des Nördlichen Wasserstamms, die kurz nach dem Gletschergeisterfest den Süden belagerte, schlossen sich die Rebellen dem Plan an, aber scheiterten an der Entführung. Korra durchkreuzte ihre Pläne, indem sie die Rebellen überwältigte und ihren Onkel befreite.

Einleitung[]

Korra und Unalaq

Korra erzählt Unalaq von dem Konflikt.

Nach der Winter-Sonnenwende trafen Truppen des Nördlichen Wasserstams am Südpol ein, die von Unalaq zuvor herbeigerufen worden waren, welcher damit den Vorwand erzeugen wollte, dadurch die beiden Wasserstämme näher aneinander zu bringen und das südliche Geisterportal vor Schaden zu bewahren. Unalaq behauptete, er wolle die beiden Wasserstämme durch das Öffnen der Geisterportale im Süden und im Norden wieder vereinen.

Die nördlichen Truppen schlossen schnell den Hafen und schafften die Stammesführer und die Ältesten vom Königlichen Palast fort. Der sich steigernde Eingriff und die zweitklassige Behandlung der nördlichen Truppen erregten alte Feindseligkeit zwischen dem Norden und Süden. Trotz des Appells von Korra, die an einer Sitzung der südlichen Bewohner teilgenommen hatte, beschwichtigte Unalaq, dass er aus besten Absichten für beide Wasserstämme handelte. Nachts erfuhr Korra von ihrer Mutter, dass Varrick eine Rebellion plante und ihren Vater darum gebeten hätte sich anzuschließen. Entsetzt von der Neuigkeit, machte sich Korra auf den Weg zum Palast.

Versuchte Entführung[]

Die Rebellen

Der Überzeugung, dass Korra eine Verräterin des Südlichen Wasserstamms sei, griffen die südlichen Rebellen sie an.

Am Palast angekommen, rief Korra nach ihrem Onkel, fand stattdessen Soldaten des Nordens vor, die verschnürt waren. Als sie zur höheren Stufe ging, entdeckte sie eine Gruppe südlicher Rebellen, von denen einer einen bewusstlosen Unalaq auf der Schulter trug. Korra versuchte mit ihnen über Unalaqs Befreiung zu verhandeln und bot ihnen sogar an, dass sie ihnen nichts tun würde und sie decken würde, doch die Rebellen griffen sie an.

Der Rebell, welcher Unalaq auf seiner Schulter trug, trennte sich dabei von den anderen, die ihren Angriff auf Korra fortsetzten. Korra bekämpfte sie mit großer Zurückhaltung, um sie lediglich nur kampfunfähig zu machen. Sie benutzte Luftbändigen, um ein paar Rebellen in einen Wandteppich zu binden und schnürte einen von ihnen mit einem Seil der Rebellen an eine Säule.

Korra rettet Unalaq

Korra verhindert die Flucht des Rebellen und rettet so ihren Onkel.

Als der Rebell, der ihren Onkel hatte, auf einem Motorrad flüchtete, brachte Korra es durch Wasserbändigen zum Absturz und enttarnte den Anführer der Rebellen, woraufhin sie geschockt war, dass es doch nicht ihr Vater war wie sie geglaubt hatte. Der Anführer erzählte ihr, dass sie ihren Vater angesprochen hätten und dass er ihnen nicht helfen würde, was ihn in den Augen des Anführers zu einem Verräter machte, genauso wie Korra.

Nachwirkungen[]

Gerichtsprozess am Südlichen Wasserstamm

Senna und Tonraq wurden von Unalaq verhaftet und mussten sich gemeinsam mit den Rebellen vor Gericht verantworten.

Die Rebellen, die an dem Entführungsversuch beteiligt waren, wurden verhaftet und Unalaq befahl, Varrick ausfindig zu machen und ihn gemeinsam mit den Rebellen erfrieren zu lassen. Allerdings riet Korra ihm, dass eine solche Aktion den Konflikt zwischen den Stämmen nur verschlimmern würde und schlug vor, dass die Rebellen stattdessen vor Gericht stehen sollten. Unalaq respektierte ihren Wunsch als Avatar und ließ die Verantwortlichen vor Gericht stehen.

Später suchte Korra ihre Eltern auf, erleichtert darüber, dass ihr Vater nicht unter den Rebellen war. Der Moment war jedoch nicht von großer Dauer, da Unalaq kurz darauf erschien und Senna und Tonraq für die Verschwörung seiner Entführung beschuldigte und sie verhaften ließ. In der Zwischenzeit versteckte sich Varrick, der ahnte, dass die Gerichtsverhandlung manipuliert sein würde, vor Unalaq und dessen Soldaten, während er sich überlegte, wie er seine Rebellen befreien konnte. Während der Gerichtsverhandlung wurde Senna als unschuldig erklärt, jedoch wurde der Rest zu einer Lebensstrafe im Gefängnis verurteilt. Als Korra daraufhin den Richter bedrohte, damit er ihren Vater befreien würde, erfuhr sie über Unalaqs Machenschaften, in der Vergagenheit als auch in der Gegenwart. Indem Korra ihren Vater und die restlichen Rebellen später befreite, löste sie damit den Beginn des Wasserstamm-Bürgerkriegs aus.

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