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Qoute1 (Weiß) Komm schon Team Beifong, lasst uns Metallbändigen! Qoute2 (Weiß)
Sokka zu Tophs Schülern, kurz bevor er sie mit Metallmünzen bewirft. (Quelle)

Team Beifong war eine kleine Gruppe von Metallbändigern[1], die aus Toph Beifong und ihren ersten drei Schülern bestand, mit dem Ziel das Metallbändigen zu erlernen.[2]

Geschichte[]

Entstehung des Teams[]

Nach dem Hundertjährigen Krieg, in dem Toph Beifong das Metallbändigen entdeckte, dachte sie, dass sie diese Fähigkeit mit anderen teilen müsse und dass sie es liebte, Leute herumzukommandieren und anzuschreien. Und so fasste sie den Entschluss, eine Schule fürs Metallbändigen zu gründen.[3] Sie entdeckte, dass Erdbändiger, welche das Zeug zum Metallbändigen hatten, in superemotionalen Situationen unbewusst ihr Meteoritenarmband zum Vibrieren brachten. Sie suchte sich ein leer stehendes Gebäude, um dort zu unterrichten, und fand in der nahe gelegenen Stadt Yu Dao drei potenzielle Schüler für ihre neue Beifong Akademie des Metallbändigens. Ho Tun, der sehr ängstlich war und sich vor dem „Verderben“ fürchtete. Ein von reichen Eltern, verzogenes Mädchen namens Penga. Und ein düster wirkender Junge, dessen Lieblingsbeschäftigung es war alles und jeden zu hassen und der sich selbst nur Der Dunkle nannte.[4]

Treffen mit Meister Kunyo[]

Anfangs hatten die drei Schwierigkeiten mit dem Training. Sie schafften es nicht einmal eine kleine Münze zu bewegen.[5] Nach Feuerlord Zukos Wiederruf der Unterstützung der Bewegung zur Wiederherstellung der Harmonie tauchten Meister Kunyo, ein Feuerbändigungslehrer, und seine drei Schüler in der Akademie auf und beanspruchten das Gebäude zurück, da Kunyo dort Früher ein Feuerbändiger-Dojo betrieben hatte.[6] Als Toph sich weigerte ihm die Schule zu überlassen, beschlossen sie einen Kampf bis zum Tod um die Schule auszutragen. Sokka, der Toph nach einem kleinen Ausflug des Team Avatar begleitet hatte, um Kataras und AangsSabber-Schlabber“ aus dem Weg zu gehen, schlug stattdessen einen Kampf bis zum Sturz vor damit niemand verletzt werden muss.[7] Da Tophs Schüler immer noch kein Metallbändigen konnten, mussten sie es jetzt in Rekordzeit lernen um eine Chance gegen Kunyos Schüler zu haben.[8] Also versuchte sich Sokka im „Motivationsbändigen“, wobei er ein Stirnband trug, den Schülern tipps gab und zum ersten mal „Komm schon Team Beifong, lasst uns Metallbändigen“ rief.Referenzfehler: Das öffnende <ref>-Tag ist beschädigt oder hat einen ungültigen Namen

Sokka, der Motivationsbändiger

Sokka versucht das Team zu Motivieren

Der Geflügelte Eber[]

Da dies nicht funktionierte, probierten Toph und Sokka einen anderen Plan aus. Da Tophs Schüler in „Superemotionalen“ Situationen ihr Meteoritenarmband beeinflussen konnten, versuchten sie diese „Super-Duper-Mega-Emotional“ zu machen, indem sie ihnen einen riesigen Schrecken einjagen wollten.Referenzfehler: Das öffnende <ref>-Tag ist beschädigt oder hat einen ungültigen Namen Sokka und Toph überlegten wie den Schülern am besten Angst machen könnten und kamen zu dem Schluss, dass Ho Tun ständig Angst vor dem Verderben hatte und Penga um ihre Geliebten Schuhe fürchtete. Nur beim Dunklen hatte Sokka keine Idee, weshalb Toph ihm erzählte, das der Dunkle nichts mehr hasste als seinen echten Namen und ihm diesen verriet.Referenzfehler: Das öffnende <ref>-Tag ist beschädigt oder hat einen ungültigen Namen Sokka ging mit den Schülern in einen Wald um dort zu grillen und erzählte ihnen von einem „Geist des Geflügelten Ebers“ der Schuhe frisst und der der Vorbote des Verderbens ist. Dann kam Toph in einer Metallrüstung, die wie ein Geflügelter Eber aussah zur Lichtung auf der sie saßen. Bei Penga und Ho Tun funktionierte der Plan sofort nur der Dunkle ließ sich nicht beeindrucken, weshalb Toph ihn bei seinem richtigen Name „Moo-Chee-Goo-Chee-La-Poo-Chee der Dritte“ nannte. Dies gab auch ihm den Rest. Leider war trotzdem keiner von ihnen in der Lage Metall zu bändigen.Referenzfehler: Das öffnende <ref>-Tag ist beschädigt oder hat einen ungültigen Namen Toph gab die Hoffnung auf „die Feiglinge“, wie sie ihre Schüler nannte,Referenzfehler: Das öffnende <ref>-Tag ist beschädigt oder hat einen ungültigen Namen rechtzeitig auf den „Kampf bis zum Sturz“ vorzubereiten und sagte zu Sokka, dass sie einfach zu Boden gehen und Aufgeben will, da sie glaubte etwas von ihren Schülern zu erwarten was sie einfach nicht sind, während sich die drei Schüler davonschleichen wollten.Referenzfehler: Das öffnende <ref>-Tag ist beschädigt oder hat einen ungültigen Namen

Der Kampf bis zum Sturz[]

Als Meister Kunyo und seine Schüler am nächsten Tag zum Dojo kamen um gegen Tophs Schüler zu kämpfen,wollte Toph sich gerade auf den Hintern setzen um aufzugeben, als sie von einer Metallmünze getroffen wurde und gerade noch rechtzeitig hochschreckte. Ho Tun, Penga und der Dunkle waren zurückgekehrt und schafften es endlich Metall zu Bändigen. Sie schafften es die Schüler des Kunyo und den Meister selbst zu schlagen und Toph konnte ihre Schule behalten. Als die drei Schüler Sifu Toph erzählten, das sie zurückgekehrt sind, weil Toph von ihnen erwartet hatte, das sie Metallbändiger wären und sonst nie jemand von ihnen erwartet hatte das sie mehr sind als ein Weichei (Ho Tun), ein verzogenes Gör (Penga) und ein großer Dunkler, Mysteriöser „Adonis“ (der Dunkle), kamen ihr die Tränen und sie motzte sie freundschaftlich an, das ihr Training noch lange nicht zu Ende ist, nachdem der Dunkle verkündet hatte das er die Seele eines Poeten hat und dies nur noch keiner gemerkt habe.Referenzfehler: Das öffnende <ref>-Tag ist beschädigt oder hat einen ungültigen Namen

Die Schlacht um Yu Dao[]

Nach der Auseinandersetzung mit Kunyo und seinen Schülern machten sich Sifu Toph und Sokka zusammen mit Suki auf den Weg zurück nach Yu Dao um dort die bevorstehende Schlacht zwischen der Feuernation und dem Erdkönigreich zu verhindern während „die Feiglinge“ weiter ihre Übungen machen sollten. Die drei hielten sich nicht an diese Anweisung und folgten Sifu Toph zum Schlachtfeld, wo sie sie sogar aus einer brenzlichen Situation retteten,indem sie die Helme der Angreifenden Soldaten verdrehten und ihnen so die Sicht versperrten. Nachdem Ho Tun, Penga und der Dunkle ihre Fähigkeiten auf dem Schlachtfeld demonstrierten, wollten plötzlich viele die es sahen oder davon hörten Metallbändiger werden. So viele sogar das nicht mehr genug Platz in der Akademie war um alle auf einmal zu beherbergen. Mit der Zeit erlernte das Team die weiteren Grundlagen des Metallbändigens. Nach einiger Zeit waren sie sogar gut genug um die Massen an neuen Schülern zu trainieren, während Sifu Topf mit dem Rest von Team Avatar auf Reisen war.Referenzfehler: Das öffnende <ref>-Tag ist beschädigt oder hat einen ungültigen Namen

Sifu Tophs Rettung[]

Als Toph, Katara, Satoru und einige andere in einem eingestürzten Stollen einer Eisenerz Mine festsaßen, und nicht einmal Toph in der Lage war sie alleine zu befreien,Referenzfehler: Das öffnende <ref>-Tag ist beschädigt oder hat einen ungültigen Namen machte sich Sokka auf den weg um Tophs Schüler zu holen, damit diese dabei helfen konnten die verschütteten wieder auszugraben.Referenzfehler: Das öffnende <ref>-Tag ist beschädigt oder hat einen ungültigen Namen Es gelang ihnen tatsächlich das Eisenerz auszugraben und die verschütteten zu retten, wobei sie eine Riesige Eiserne Maske ausgruben. Allerdings brach Toph danach zusammen, da sie den Stollen stundenlang ganz allein am Einsturz gehindert hatte.Referenzfehler: Das öffnende <ref>-Tag ist beschädigt oder hat einen ungültigen Namen

Der Kampf gegen General Eisengrau[]

Die Maske die das Team ausgegraben hatte erwies sich als die eines alten Geistes namens Eisengrau, welcher zuerst die Erdige Feuerraffinerie und die umliegende Stadt und dann die ganze Menschheit auslöschen wollte, da die Menschen die Abmachung gebrochen hatten die er vor langer Zeit mit Avatar Yangchen getroffen hatte. Aang wollte die Raffinerie und die Stadt zerstören um den Geist zu besänftigen aber Toph und ihre Schüler stellten sich ihm in den weg, weil Toph die Stadt für einen wichtigen Teil der Zukunft hielt und nicht zulassen wollte das Aang sie zerstörte. Ihr Kampf wurde jedoch schnell unterbrochen, als General Eisengrau dem Meer entstieg und seinen Angriff auf die Stadt begann. Aang versuchte den Geist aufzuhalten und mit ihm zu reden aber dieser missachtete seine Worte, weshalb es zum Kampf kam. Da Aangs Chancen schlecht standen solang Eisengrau seine Rüstung trug, beschloss Toph ihm zu helfen. Sie und das Team Beifong begannen die eiserne Rüstung des Geistes Stück für Stück abzutragen um ihn angreifbar zu machen. Dies machte ihn unglaublich zornig, weshalb er versuchte Toph und ihre Schüler zu vernichten woraufhin Aang Eisengrau im Avatar Zustand angriff und ihn versehentlich schwer verwundete und Toph und das Team Beifong rettete. Nachdem der Geist besiegt und die Gefahr abgewendet war nahmen Toph und ihre Schüler, zusammen mit Team Avatar an einer Feier teil, die die Traditionen von Yangchens Festtag in einer neuen Form wiederaufleben lassen sollte um den Geistern zu gedenken und den Frieden mit ihnen zu feiern.Referenzfehler: Das öffnende <ref>-Tag ist beschädigt oder hat einen ungültigen Namen

Eine Rüstung gegen Chi-Blocker[]

Einige Zeit später, als Team Avatar am Südpol gegen Gilak kämpfte, rief Toph ihre Schüler abermals zu sich um den Tag zu retten. Sie sollten Rüstungen aus Metall anfertigen um das Team vor Chi-Blockern zu schützen, die in Gilaks Reien kämpften.Referenzfehler: Das öffnende <ref>-Tag ist beschädigt oder hat einen ungültigen Namen

Quellen[]

Avatar der Herr der Elemente Comics

Das Versprechen

Der Spalt

Nord und Süd

Einzelnachweise[]

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  3. ``Das Versprechen Band 2 (Seite 9)``
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  6. Referenzfehler: Es ist ein ungültiger <ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namens AT12 S.12 f. wurde kein Text angegeben.
  7. ``Das Versprechen Band 2 (Seite 14-15)``
  8. ``Das Versprechen Band 2 (Seite 24)``

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