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Jianzhu:„Ich bin überrascht, dass du dich bewegen kannst.“
Yun:„Gifttraining. Mit Sifu Amak, weißt du noch? Oder hast du die dunkleren Übungen vergessen, die du mir zugemutet hast?“
— Jianzhu und Yun. (Quelle)

Stechquallengift ist eine für Menschen giftige Substanz.[1]

Geschichte[]

Jianzhu ließ sich[2] und den fälschlicherweise als „Avatar“ erklärten Yun Gifttraining von Amak erteilen. Durch das Studium der Gifte, worunter auch Stechquallengift fiel, konnte Yun sich eine gewisse Immunität antrainieren.[1]

Als Jianzhu Yun und Kyoshi in die Xishaan-Berge mitnahm, um dort mit dem Geist Großvater Glühwurm in Kontakt zu treten, damit die Frage nach dem wahren Avatar endlich geklärt sein würde, holte er eine kleine Feuerschale mit einem Räucherstäbchen hervor und platzierte sie zwischen seinen beiden Schülern, die gerade mit einer Meditation beginnen sollten. Zum Spaß fragte er, ob ihm jemand beim Anzünden mit etwas Feuerbändigen helfen würde, da dies den Vorgang entbehrlich gemacht hätte. Nachdem beide ihn allerdings verständnislos anschauten, entzündete er das Stäbchen mit einem wertvollen Schwefelholz und wich zum Ende der Terrasse zurück. Das Räucherstäbchen verlieh der Luft eine klebrig[1]-süße Note, die an die Kräuter in den Medizinschubladen im Avatar-Anwesen in Yokoya erinnerte. Die Meditation gelang und Großvater Glühwurm erschien. Kyoshi versuchte, vor der schaurigen Gestalt wegzukriechen, aber ihre Muskeln versagten aufgrund des Stechquallengifts, als hätte ein Schlachter ihre Sehnen durchtrennt und nichts in ihrem Körper wäre mehr mit irgendetwas verbunden gewesen. Als der Geist äußerte, dass er ihr Blut brauchte, um den Avatar zu identifizieren, warf sich Kyoshi hin und her, doch die betäubende Substanz verwandelte ihre Mühe in bloßes Zucken und ihre Schreie in stockenden Atem. Yuns Augen öffneten sich währenddessen, aber nur einen winzigen Spaltbreit. Als der Schleim des Geistes voller menschlicher Zähne sich nach Kyoshis Knie ausstreckte, öffnete Yun schließlich die Augen, nahm seine ganze Kraft zusammen und warf sich Kyoshi entgegen, sodass er sie aus dem Weg stieß und seinen Körper zwischen sie und den Geist brachte. Kyoshis Fuß landete neben der Räucherschale und es gelang ihr, indem sie mit ihrem ganzen Körper schrie statt lediglich mit ihren Stimmbändern, einen Schrei auszustoßen und gegen das kleine Bronzegefäß zu treten. Die brennende Asche landete daraufhin auf dem Schleim und erlosch. Jianzhu äußerte seine Überraschung darüber, dass Yun sich bewegen konnte, woraufhin Yun seinen Meister an das Gifttraining mit seinem Sifu Amak erinnerte, an die dunkleren Übungen, die Jianzhu Yun zugemutet hatte. Glühwurm identifizierte kurz darauf Kyoshi als Avatar und zog Yun als Blutpreis mit zu seinem Tunnel. Als Jianzhu die Felslawine verschloss, gelang es Kyoshi schlussendlich wieder, ihre Stimme wiederzufinden.[3]

Glühwurm zerrte Yun in die Geisterwelt, wo dieser sich dank seiner gewissen Immunität bald wieder bewegen konnte.[1]

Verbreitung und Wirkung[]

Ein Räucherstäbchen muss in einer Feuerschale entzündet werden. Dadurch verbreitet sich das Gift mit seinem klebrig-süßen Duft[1] in der Luft.[4] Atmet ein Mensch den Duft ein, werden dadurch dessen Gliedmaßen betäubt, so als würde ein Schlachter die Sehnen von einem durchtrennen und nichts im Körper wäre mehr mit irgendetwas verbunden.[5]

Hinter den Kulissen[]

Trivia[]

  • Es scheint sich aufgrund des Namens um ein Tiergift zu handeln.

Quellen[]

Einzelnachweise[]

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Prolog, Der Schatten von Kyoshi (Seite 7)
  2. Die Rückkehr, Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 473)
  3. Der Geist, Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 150–155)
  4. Der Geist, Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 150)
  5. Der Geist, Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 152 f.)
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