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Motivationsbändiger-Stirnband Der Name des Artikels stammt aus der Fangemeinde und ist nur ein Platzhaltername. Eine offizielle Bezeichnung existiert nicht.
Disambig Dieser Artikel behandelt Jinoras Technik; für die von den Altvorderen und Avataren angewandte Technik siehe Astralprojektion.
Qoute1 (Weiß) Das ist ein komplizierter Luftbändiger-Trick mit einer Prise spirituellem Tamtam. Qoute2 (Weiß)
— Jinora erklärt Kai ihre Projektion (Quelle)

Die spirituelle Projektion ist eine Technik, die teilweise bei Luftbändigern anzutreffen ist und ein hohes Maß an Spiritualität erfordert.[1]

Geschichte[]

Zur Zeit Kyoshis[]

Zur Zeit Kyoshis lebte der Mönch Mangal am Nördlichen Lufttempel, der in spiritueller Projektion talentiert war.[3]

Während der Harmonischen Konvergenz[]

Nach der Verschleppung ihres Geists[4] in den Nebel der verlorenen Seelen wurde Jinora dort von ihrem Vater befreit. Sie sah aber noch nicht ihre Zeit bereit dafür, in ihren Körper zurückzukehren, sondern stattdessen Korra zu helfen.[5]

Jinora hilft Korra gegen UnaVaatu

Jinora während der Harmonischen Konvergenz

Beim Kampf zwischen Korra und UnaVaatu in Republica eilte sie Korra zu Hilfe und brachte eine große Menge positives Licht mit, das UnaVaatu blendete, sodass er Korra loslassen musste. Nachdem Korra die neu entstandene Raava aus UnaVaatu ziehen und ihn ausschalten konnte, wurden Jinora und Raava zum Baum der Zeit gebracht. Dort verabschiedete sich Jinora und ihr Geist ging wieder in ihren Körper.[6]

Suche nach den Luftbändigern[]

Jinora Spiritualität

Jinoras Geist spricht mit Kai

Auf der Suche nach Kai in Ba Sing Se schlug Jinora vor, dass sie sie ihren Geist in das ehemalige Hauptquartier des Dai Li projezieren könne. Darüber waren die anderen erstaunt, war die Harmonische Konvergenz inwischen einige Zeit rum. Sie gestand ein, dass es nicht mehr so stark sei, wie damals, aber immer noch gut genug. Am Laogai-See angekommen, projezierte sie sich durch die unterschiedlichen Räume, die aber alle überflutet waren. Sie fand ihn schließlich mittels spirituellem Ersprüren in einer Einzelzelle im Ausbildungslager des 1. Luftbändiger-Regiments unterhalb des Tempels der Erdkönigin. Jinora sagte Kai, dass sie alle Luftbändiger befreien wollten und schaute nach dem genauen Standort, indem sie durch das Erdreich an die Oberfläche schwebte.[1]

Hilferufe[]

Als die Neuen Luftbändiger vom Roten Lotus in die Höhle der Luftnomaden eingesperrt worden waren, suchte Jinora nach Auswegen. Dabei entdeckte sie auch, wie Korra mit Quecksilber vergiftet werden sollte und schloss daraus, dass sie nicht zur Hilfe kommen würde. Allerdings konnte sie die Ortskenntnisse nutzen, als Rettung eintraf.[7]

Als der Kampf zwischen Korra und Kuvira in Zaofu zu Ungunsten von Korra ausging, griffen Jinora und Opal ein. Jinora projezierte sich zu ihren Geschwistern, dass sie zur Hilfe kommen sollten, während Opal und Jinora mit einem Tornado das Militär des Erdimperiums auf Abstand hielt.[8]

Jinora ruft um Hilfe

Jinora ruft Korra

Als die Geisterranken in der Geisterwildnis in Republica wegen der Ernte durch das Militär des Erdimperiums im Nebligen Sumpf Leute angriffen, suchte Jinora nach Ryus Gruppe. Der Fluchtversuch vor einer angreifenden Ranke misslang, aber sie konnte Korra noch einen Hilferuf durch Projektion schicken.[9]

Ein weiteres Mal rief Jinora Korra um Hilfe, als die Triade der Dreifachgefahr das Geisterportal von Republica angriff.[10]

Bei einer Reise ins Erdkönigreich strandeten Asami, Korra und Jinora auf einem Bergplateau und Geister blockierten den Weiterflug mit dem Doppeldecker. Jinora hatte wegen des Drucks der Aufgaben in der Luftnation bei der Meditation das Problem, in die Geisterwelt zu gelangen und mit den Geistern zu reden. Auf Zuspruch Korras, Probleme zu akzeptieren und nicht sich darüber zu verzweifeln, gelang ihr die spirituelle Projektion und sie konnte die Geister besänftigen.[11]

Anwendung[]

Jinora projiziert sich in Kais Zelle

Jinora projeziert sich in einen Raum

Jinora findet den Standort vom Ausbildungslager

Jinora gleitet durch Barrieren

Laut Jinora sei die spirituelle Projektion „ein komplizierter Luftbändiger-Trick mit einer Prise spirituellem Tamtam“. Hierbei verlässt der Geist den Körper und bildet eine Abbildung seiner selbst, die durch die Welten, aber auch durch physische Barrieren gleiten kann.[1] Die Reise an entfernte Orte kann binnen Minuten erfolgen.[2]

Während der Harmonischen Konvergenz war der Geist noch in den Naturfarben, nahm aber in der Zeit danach einen tansparent blaugräulichen Farbton an. Bei Konzentration auf eine Person flackert der Geist erst mehrfach unvollständig auf, ehe er komplett da ist. Der Geist echot beim Sprechen.[1]

Anwender[]

Hinter den Kulissen[]

Trivia[]

  • Die Technik weist Ähnlichkeiten zum Fliegen auf, ohne dass aber der Körper sich mitbewegt.

Quellen[]

Einzelnachweise[]

Weiterführende Links[]

Bild von Iroh Das Avatar-Wiki hat einige Bilder von spirituellen Projektionen
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