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Disambig Dieser Artikel behandelt die Bändigungsart; für den Kurzcomic aus Die verlorenen Abenteuer siehe Schwertbändigen (Kurzcomic).

Das Schwertbändigen war eine fiktive Bändigungsart, die von Sokka erfunden wurde, damit er sich darin mit Zuko duellieren konnte.

Geschichte[]

Nachdem das Team Avatar ihre Zelte im Westlichen Lufttempel aufgeschlagen hatten, fragte Sokka Zuko, ob er Lust hätte auf ein Bisschen Schwertbändigen. Zuko, der das nicht als ein richtiges Wort anerkannte, wandte ein, er müsste mit Aang weiter das Feuerbändigen üben. Sokka erklärte ihm, dass der Avatar mit Toph Beifong beschäftigt und es an der Zeit wäre, dass sich die einzigen beiden Schwertbändiger in der Gruppe duellieren würden. Zuko lehnte ab und schlug vor, Sokka solle mit Duke trainieren, als Achtjähriger ein passender Gegner für Sokka. Jener forderte Zuko daraufhin zu einem Kai unter Schwertbändigern heraus. In jenem verlor der Junge vom Wasserstamm mehrmals eindeutig gegen Zuko, der mit seinem Dao antrat. Im letzten Kampf mogelte Sokka, indem er seinen Bumerang einsetzte. Aang gab Zuko somit den Sieg im Schwertbändiger-Kai, Sokka entgegnete aber, er hätte dafür den Kampf der Wörter gewonnen.

Voraussetzungen[]

Um als Schwertbändiger angesehen zu werden, musste man im Umgang mit einem Schwert geübt sein.

Schwertbändiger-Kai[]

Ähnlich wie in einem Agni Kai, einem Feuer-Duell, war es möglich, einen anderen Schwertbändiger zu einem Kai herauszufordern, was jedoch umstritten war, da Zuko die Existenz dieser Duellform abwies. Die Ehre verlangte, eine solche Herausforderung stets anzunehmen. Man konnte das Duell gewinnen, indem man den Gegner entweder zu Boden streckte oder entwaffnete. Es war verboten, in einem Schwertbändiger-Kai einen Bumerang einzusetzen. In einem solchen Fall gewinnt der Gegner das Duell.

Unterschiede zu anderen Bändigungsarten[]

Im Gegensatz zu den meisten anderen Bändigungsarten war es nicht erforderlich, durch sein eigenes Chi ein Element zu kontrollieren. Es war möglich, zugleich ein Schwertbändiger und ein Elementbändiger zu sein. Im Unterschied zum Motivationsbändigen gab es mehrere Bändiger und die eigene Technik, nicht das Anspornen eines anderen zu einer Technik, stand im Vordergrund.

Unterschied zwischem einem Schwertbändiger-Kai und normalen Schwertkämpfen[]

Der wesentliche Unterschied zwischen einem Schwertbändiger-Kai und einfachen Schwertkämpfen bestand darin, dass Sokka explizit auf diese Terminologie bestand und auch seinen Kombattanten die Bezeichnung „Schwertbändiger“ verlieh. Durch die Stellung als Kai widersprach es der Ehre, eine Herausforderung abzulehnen.

Quelle[]

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