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Qoute1 (Weiß) Sie hängen einen in einem Käfig auf, schön hoch, damit andere Kriminelle einen sehen können. In der Trockenzeit ist das ein Todesurteil. Qoute2 (Weiß)
Lek zu Kyoshi (Quelle)

Ein Schandkorb ist ein Mittel der Bestrafung von Kriminellen, das in der Si-Wong-Wüste Anwendung fand.[1]

Geschichte[]

Vor 299 VG wurde in Dattelhain,[2][Anm. 1] eine Siedlung in der Si-Wong-Wüste, mithilfe des Schandkorbs ein Kleinverbrecher namens Chen bestraft. Er verstarb daraufhin an Dehydration.[1]

Aufbau[]

Der Schandkorb wurde möglichst hoch aufgestellt, um den Gefangenen von Boden samt Menschen abzutrennen und für andere Kriminelle als Zeichen der Warnung sichtbar zu machen.[1]

Schandkörbe werden aus Metall erbaut. Der Schandkorb in Dattelhain war zum Zeitpunkt 296 VG bereits alt rostig gewesen und besaß ein brüchiges Scharnier.[1]

Verwendung[]

Der Schandkorb wird von Gesetzeshütern in der Si-Wong-Wüste als Form der Schandstrafe angewendet. Andere Kriminelle sollen dadurch abgeschreckt werden.[1]

Die Gefangenschaft im Schandkorb zur Trockenzeit wird sofort als Todesurteil aufgenommen, da der Gefangene nur ein paar Tage überlebt, bevor er an Dehydration stirbt.[1]

Hinter den Kulissen[]

Trivia[]

Anmerkungen[]

  1. Da Lek zufolge Jesa und Hark um 299 VG an einem Fieber verstorben waren und da Lek zu dem Zeitpunkt bereits von ihnen aufgenommen worden war, müssen die Ereignisse rundum Chens Tod vorher stattgefunden haben.

Quellen[]

Einzelnachweise[]

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 Erinnerungen, Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 444 f.)
  2. Die Einführung, Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 213)
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