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Die Pianhai-Methode ist eine Form der Zubereitung von Tinte, die bei zeremonieller Kalligrafie Gebrauch findet.

Geschichte[]

Im Jahre 296 VG trafen sich Yun und dessen Begleiter mit der Kapitänin der Fünften Nation, Tagaka, um ein gemeinsames Friedensabkommen zu treffen. Beide Parteien hatten bereits je eine Version des Vertrages vorbereitet, und für die endgültige Version bereitete eine von Tagakas Geiseln, eine junge Frau aus der Provinz Zeizhou, Tinte mithilfe der Pianhai-Methode vor.

Verfahren[]

Nachdem ein Tintenstab auf einem Tuschereibstein zerrieben wird, kann das Pulver mit Wasser vermengt zum Schreiben mit einem Pinsel verwendet werden.

Das Erlernen der Methode erfordert ein hohes Maß an Schulung, welche gewöhnlichen Bürgern normalerweise vorenthalten ist und stattdessen an Literatenschulen unterrichtet wird. Die Anwendung geschieht möglichst vorsichtig und penibel.

Hinter den Kulissen[]

Produktionsnotizen[]

Kalligrafie-Set

Die „Vier Schätze des Gelehrtenzimmers“

  • In der englischen Version wurde die Methode als „calligraphy setup“, also als Kalligrafie-Zubehör bezeichnet, während sie im Deutschen als „Kalligrafie-Form“ übersetzt wurde. Da allerdings nur die Herstellung der Tinte und nicht der Schreibprozess beschrieben wird, lässt sich auf eine Ungenauigkeit bei der Übersetzung schließen.
  • Ebenso wurde der Reibstein als „Tuschereibstein“ übersetzt, der Stab allerdings als „Tintenstab“, wobei in der englischen Sprache und dementsprechend in der englischen Ausgabe des Buches keine Unterscheidung zwischen diesen beiden Flüssigkeiten gemacht wird.

Trivia[]

  • Traditionelle Chinesische Kalligrafie ist eine der vier klassischen chinesischen Künste, neben dem Strategie-Spiel Go, Musik und Malerei.

Quellen[]

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