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Qoute1 (Weiß) Das läuft super, oh großer Bändiger der Motivation! Was für einen Unterschied ein schickes Stirnband doch macht! Qoute2 (Weiß)
— Toph Beifong sarkastisch über Sokkas gescheitertes „Motivationsbändigen“. (Quelle)

Motivationsbändigen war eine fiktive Bändigungsart, die von Sokka erfunden wurde, um dem Team Beifong dabei zu helfen, Metallbändigen zu erlernen.

Geschichte[]

Beim Kampf bis zum Sturz[]

Sokka, der Motivationsbändiger

Sokka, der Motivationsbändiger.

Als das Team Beifong für den Kampf bis zum Sturz trainieren sollte, aber noch immer nicht in der Lage war, Metall zu bändigen, wollte Sokka seine Hilfe anbieten. Als Toph Beifong anmerkte, dass er kein Bändiger, schon gar kein Metallbändiger, wäre, widersprach Sokka mit dem Einwand, er könnte die Motivation von Leuten „bändigen“. Er führte als Beispiele seine Anführung der Invasionstruppen bei der Invasion in die Feuernation sowie die Ausbildung der Krieger am Südlichen Wasserstamm, als er selbst noch ein Kind war, an.[1]

Er legte ein Stirnband an und sah eine Metallmünze an, hielt dann ein Ohr daran, um sie zu „hören“, legte sie im Anschluss an seine Zunge, um sie zu „schmecken“ und verdeutlichte anschließend, die Münze in der Hand haltend, die Schüler müssten „das Metall sein“. Seine Motivationsversuche fruchteten nicht sonderlich beim Team Beifong, und als Der Dunkle anmerkte, dass Sokka kein Bändiger wäre, verdeutlichte er noch einmal seine Stellung als „Motivationsbändiger“. Toph versuchte, ihre Augen daraufhin zu rollen, um zu signalisieren, dass sie das nicht sonderlich überzeugend fand.

Sokka gab sich unbeeindruckt davon und versuchte anschließend, den Schülern eine Verteidigungstechnik beizubringen, bei welcher sie aus einem festen Stand heraus das Chi tief in ihrem Bauch spüren sollten, was darin resultierte, dass die Schüler Metallmünzen an ihre Köpfe bekamen, die Schüler ihre Superemotionalität gegen Sokka richteten und seine Mission als gescheitert anzusehen war. Toph reagierte darauf mit Sarkasmus.[2]

Nach dem Sieg im Kampf bis zum Sturz, der auch ohne das Motivationsbändigen errungen werden konnte, sah Toph Sokka vor ihrer Schule sitzen, woraufhin sie frage, was er dort machte, und riet, dass er eingesehen hätte, dass es Motivationsbändigen nicht gäbe, worauf dieser allerdings nicht einging in seiner Verzweiflung darüber, dass Aang und Katara vergessen hatten, ihn von dort abzuholen.[3]

Beim Südlichen Wasserstamm[]

Als Pakku Katara und Sokka von seiner Schule erzählte und erwähnte, dass er Kataras Hilfe brauchen könnte, wies Sokka ihn darauf hin, dass er auch seine Hilfe brauchen könnte. Auf Pakkus Erwiderung hin, dass Sokka keine Bändigungsfähigkeiten hätte, erklärte Sokka dem Meister, dass er sehr wohl ein Bändiger wäre, nämlich ein Motivationsbändiger, was Pakku allerdings nicht gerade überzeugte.[4]

Unterschiede zu anderen Bändigungsarten[]

Obgleich Sokka das Motivationsbändigen als Bändigungsart betrachtete, hatte Toph nur Augenrollen für diese Technik übrig. Während bei anderen Techniken der eigene Erfolg im Vordergrund steht, war die Absicht des Motivationsbändigens, andere zu Erfolgen anzuspornen. Im Gegensatz zu anderen Techniken war eine spezielle Kleidung - das Stirnband - Voraussetzung. Ebenfalls einmalig war die Tatsache, dass es nur einen bekannten Anwender der Technik gab, während andere Bändigungsarten von vielen Menschen beherrscht wurden.[2]

Quelle[]

Einzelnachweise[]

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