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Qoute1 (Weiß) Der alte Mann wollte offenbar nicht den Löffel abgeben, solange ihm noch irgendwer Geld schuldete - und praktisch das gesamte Erdkönigreich hatte sich bei ihm Geld geliehen. Qoute2 (Weiß)
— Jianzhu über Lu Beifong (Quelle)

Lu Beifong war im späten 4. und frühen 3. Jahrhundert VG ein einflussreicher Politiker und Oberhaupt der Beifong-Familie. Er nahm als Erdweise[2] Einfluss auf die Geschehnisse im Erdkönigreich und hatte die Entscheidungsgewalt darüber, wie die Identifizierung des Erdavatars gestaltet wurde,[3][1] wobei er den höchsten Rang in der Hierarchie es Erdkönigreichs besaß, den man innehaben konnte, ohne Erdkönig zu sein.[4]

Geschichte[]

Vergangenheit[]

Lu Beifong war einst der Erdbändiungsmeister von Jianzhu gewesen.[5] Er war mit Wumei verheiratet, welche bis zu ihrem Tod großen Einfluss auf ihn ausgeübt hatte.[6]

Suche nach Kuruks Nachfolger[]

Nach Avatar Kuruks Tod hatte Lu sich an der Suche nach dessen Nachfolger beteiligt und die Trigamme im Rahmen der Richtungsgeomantie vergebens gelesen.[7] Als sein ehemaliger Schüler Jianzhu, welcher nach all den erfolglosen Versuchen, den neuen Avatar ausfindig zu machen, gemeinsam mit Mönch Kelsang beschloss, die Methode der Luftnomaden für die Identifizierung des Avatars anzuwenden,[8] wurde Lu darüber nicht in Kenntnis gesetzt.[9] Nachdem Jianzhu einen Jungen namens Yun als den Avatar identifizierte, spielte Lu eine instrumentale Rolle darin, die Neuigkeit offiziell zu machen.[1] Trotzdessen hatte Lu später zugestimmt, sich aus der Ausbildung des Avatars rauszuhalten, während sein Kämmerer Hui, den er nach 304 VG einstellte,[6] um 297 VG beginnend ihn von der Illegitimität Jianzhus als Meister des Avatars zu überzeugen versuchte.[10]

Feier im Anwesen[]

Im Jahr 296 VG hielt Lu in seinem Anwesen eine Feier anlässlich Yuns Sieg über die Fünfte Nation ab, zu deren Gästen Jianzhu und Hei-Ran gehörten.[10] Bei ihrer Ankunft im Anwesen saß Lu auf seinem vorgesehenen Platz auf einem Podium. Er begrüßte die Rektorin und wandte sich danach an seinen alten Schüler, den er fragte, was es mit dem von ihm beantragten Darlehen für den Südlichen Wasserstamm auf sich hatte. Jianzhu erklärte ihm, dass das Darlehen zu einem Aufbau einer Marine des Wasserstammes beitragen würde, mithilfe der sich der Wasserstamm sich vor Feinden besser beschützen könnte. Hui argumentierte, dass eine Flotte ihnen erlauben würde, die umstrittenen Chuje-Inseln zu besetzen. Als Hei-Ran dem Vorschlag Jianzhus zustimmte, zeigte Lu sich nicht überzeugt. Nachdem Jianzhu in seiner Argumentation ein Fehler unterlief, indem er versehentlich sagte, dass die Inseln lediglich dem Aufblasen des Nationalstolzes dienten, verpasste Hui ihm einen weiteren verbalen Hieb. Dies war schließlich der ausschlaggebende Grund für Lu, um das Darlehen abzulehnen, es sei denn der Avatar gab ihm ein überzeugendes Argument. Er ließ die drei wissen, dass der Avatar ihn bei seiner Ankunft unter den Gästen im Bankettsaal vorfinden würde und verließ mit den Worten die Gruppe aus der Empfangshalle.[11]

Später in der Feier bekam Lu mit den anderen Weisen, die zu Gast waren, von Hui erzählt, dass sie den Avatar eine Zeit lang nicht mehr sehen würden, da er sich mit Meister Kelsang auf einer spirituellen Selbstfindungsreise befand. Die Neuigkeit verärgerte den Beifong-Herren, welcher seine Gefühle Jianzhu gegenüber anhand bissiger Bemerkungen ausdrücklich machte.[12]

Einige Wochen vor Jianzhus Tod hatte Lu eine Kopie vom Testament seines inzwischen verstorbenen Schülers erhalten, in der geschrieben stand, dass Kyoshi der wahre Avatar war. In seinem Testament ersuchte Jianzhu die dringende Hilfe seiner Verbündeten, den Avatar weiterhin zu unterstützen, so wie er es posthum tat.[13]

Nach Jianzhus Tod[]

Die Richtigstellung der Identität des Avatars führte zu einem Gesichtsverlust der Prominenten des Erdkönigreichs, die Yun fälschlicherweise als Avatar eingestuft hatten. Zu denjenigen gehörte auch Lu, welcher trotz des letzten Wunsches seines ehemaligen Schülers sich dazu entschied, die Geschehnisse unter den Teppich zu kehren und seinem Haushalt, Gäste mit einbeschlossen, verbot, über Jianzhu oder Yun zu reden. Kyoshi hatte Lu persönlich darum gebeten, bei der Suche nach dem verschwundenen Yun zu helfen, doch er verwies kaltherzig auf Jianzhus Brief, in dem es hieß, dass Yun tot war.[14]

Beim Szeto-Fest[]

Ein Jahr nach der Offenbarung der echten Identität des Avatars befand sich Lu unter den Gästen der Gartenfeier im Königlichen Palast der Feuernation, die von Feuerlord Zoryu zu Ehren Kyoshis abgehalten wurde.[15] Aufgrund seiner Stellung führte er eine kleine Delegation aus dem Erdkönigreich an, die eine lange Seereise in Kauf genommen hatte, um etwas von der Gunst des Avatars abzubekommen.[16] Während der Feierlichkeiten saß Lu am Rand der Menschenmenge auf einem Klapphocker und wurde von einer Gruppe von Erdweisen umzingelt.[17] Lu suchte den Kontakt zu dem Avatar auf und erzählte auf Kyoshis Nachfrage von seinen Enkeln, welche viele wären, von denen Lu sich allerdings wenig versprach. Er teilte Kyoshi mit, dass er sich um den Familiennamen Sorgen machte. Er stellte ihr Statthalter Shing aus der Gintong-Provinz vor, welcher eine Beschwerde an Kyoshi legte. Als Kyoshi den Vorfall in Gintong vor Lu darlegte, merkte dieser an, dass ihre Schilderung der Geschehnisse nicht seinem Kenntnisstand entsprach und horchte bei seinem Anhänger nach. Lu rügte Shing, als er infolge seines Wutanfalls Kyoshi als eine Verbrecherin bezeichnete und warnte ihn davor, sich außerhalb ihres Heimatlandes mit seiner Umgangsweise bezüglich des Avatars vorzusehen. Der Statthalter sank daraufhin in sich zusammen und es folgte ein unangenehmes Schweigen.[18] Lu kündigte schließlich an, sich aus den Feierlichkeiten vorzeitig auszuschließen und verabschiedete sich damit von Kyoshi und verließ gemeinsam mit Shing die Feier.[19]

Tod[]

Lu zog sich im Palast zurück und hielt sich in der Königlichen Galerie auf, wo er von einem rachsüchtigen Yun, welcher sich bei seinem Weg zu Hei-Rans Zimmer versehentlich dorthin verirrte, überrascht und in der Folge getötet wurde. Lu schrie laut auf, wodurch Kyoshi und ihre Gefährten alarmiert wurden. Als Kyoshi die Galerie erreichte, war Lu bereits tot und sein Körper wurde von Yun achtlos auf den Boden fallengelassen. In seiner Wut, falsch abgebogen zu sein, versetzte Yun einen Tritt gegen Lus Leichnam, welcher ein Stück über den Boden rutschte. Yun beschwerte sich über Lus Mitschuld an seiner fälschlichen Identifizierung als Avatar und zeigte sich an seinem Mord an Lu bestätigt.[20]

Vermächtnis[]

Lu hinterließ viele Nachfahren, die die Familienlinie weiterführten. Die Beifong-Familie blieb noch Jahrhunderte später im Erdkönigreich bekannt und verfügte immer noch über Einfluss.[21][22]

Aussehen[]

Im Jahr 296 VG hatte Lu einen schrumpeligen Kopf und trug eine staubfarbene Robe, die ihn wie ein Zelt umgab. Er ähnelte fast einer Mumie.[23] Zudem besaß er einen Buckel. Lu trug Pantoffeln.[24] Ein Jahr später trug Lu bei der Gartenparty im Königlichen Palast eine grüngelbe Robe in den Farben des Erdkönigreiches, auf die er sich einen großen fliegenden Eber hatte sticken lassen. Lu hatte knochige Finger.[25]

Persönlichkeit []

Qoute1 (Weiß) Nichts schlug die alte Echsenkrähe schneller in Bann als eine Geschäftstransaktion. Qoute2 (Weiß)
— Lu war durch und durch ein Geschäftsmann (Quelle)

Lu Beifong war stets daran interessiert, sein Vermögen auszubauen. Dass der Südliche Wasserstamm um ein Darlehen bat, war ihm sogar wichtiger, als zu erfahren, wieso der Avatar nicht auf seiner Party erschienen war. Er achtete darauf, dass die Resultate seines Handelns zu seinem eigenen Vorteil ausfielen, weswegen er das Darlehen für den Südlichen Wasserstamm ablehnte, mit dem eine Verteidigungsflotte hätte aufgebaut werden können.[26] 

Lu handelte nach keinem moralischen Kompass und legte stattdessen Wert auf die Erweiterung seines Vermögens. Stellte sich jemand als schlechte Investition heraus, schnitt er die Person vom Einflussbereich der Beifongs ab.[27]

Qoute1 (Weiß) Lu hatte sich zwischen den letzten Worten Jianzhus und Kyoshis wirrem Bericht vom Vorfall in Qinchao entscheiden müssen und hatte sich das ausgesucht, was am bequemsten für ihn war. Was ihn anging, hatte sich der Skandal erledigt. Ein Sieg des neutralen Jing. Qoute2 (Weiß)
— Lu agierte nach neutralem Jing (Quelle)

Beim Begehen von Fehlern wollte Lu nichts davon wissen und wies alle Verantwortung von sich, um möglichst wenig Gesichtsverlust zu riskieren.[2] Lu legte Wert auf sein Image und versuchte, sich konform an die Regeln und Etiketten der Feuernation zu verhalten, über deren Umgangsweise am Hof sowie Klan-Herrschaft er in Kenntnis stand. Er war ein pingeliger Mann, der kleine Details wie Stickerei scharf beurteilte. Er war ein Mann, der hohe Erwartungen setzte, was insbesondere in Anbetracht seiner eigenen Familie zu Vorschein kam. Lu ging Stabilität über alles und er hatte bestimmte Vorstellungen, wie ein Avatar sich zu verhalten hatte. So zeigte er sich offen überrascht von Kyoshis unorthodoxem Verhalten, als jene ihre Bedenken ohne einem Blatt vor dem Mund äußerte.[28]

Fähigkeiten[]

Lu war ein Erdbändiger, der Knochentrigamme lesen konnte.[7] Des Weiteren war er ein fähiger Bankier, welcher sich einen Namen im Erdkönigreich machte und über viel Einfluss besaß.[3]

Beziehungen[]

Jianzhu[]

Lu war Jianzhus alter Lehrmeister.[5] Er betrachtete Jianzhu wie seinen eigenen Sohn.[29] Dies schien sich jedoch im Verlauf der Jahre geändert zu haben, da Lu sich gegenüber seinem ehemaligen Schüler aggressiv zeigte und sich von dessen Tod nicht berührt zeigte und stattdessen seine Existenz leugnen wollte.[12][14]

Wumei[]

Qoute1 (Weiß) Sie war eine intelligente und lebhafte Frau gewesen, im ganzen Königreich beliebt, eine Quelle der Weisheit in Lus Ohr. Qoute2 (Weiß)
— Jianzhu über Wumei Beifong (Quelle)

Wumei hatte eine positive Wirkung auf Lu und nach ihrem Tod wurde er immer eigensinniger.[30]

Hui[]

Hui war als Kämmerer bei den Beifongs angestellt. Von ihm ließ Lu sich in Entscheidungsfragen beraten.[31] Nach dem Tod Wumeis steigerte sich sein Einfluss, den er auf Lu hatte, welcher sich bei Fragen um Geschäftstransaktionen an den Kämmerer hielt.[6] Hui hatte große Freiheiten, unter anderem konnte er mit einer Karawane voller Kutschen, die Lu gehörten, gemeinsam mit anderen Erdweisen versammelt bis nach Yokoya reisen, obgleich Lu dies womöglich nicht abgesegnet hatte.[32]

Familie[]

Qoute1 (Weiß) Viele sind’s, aber ich verspreche mir wenig von ihnen [...] Was würde ich nicht dafür geben, ein Führungstalent in der Familie zu haben, oder ein Kind mit einem Sinn für Zahlen. Es ist schon so weit gekommen, dass ich mich mit einem halbwegs passablen Erdbändiger zufrieden geben würde. So wie die Dinge stehen, droht der Name Beifong, in Vergessenheit zu geraten. Qoute2 (Weiß)
— Lu sieht keine Zukunft für die Beifong-Familie (Quelle)
Symbol des Fliegenden Ebers

Das Wappen der Beifong-Familie.

Lu hatte viele Enkel, aber hielt nicht viel von ihnen und beklagte, dass keine von ihnen nützliche Kompetenzen aufwiesen. Dies veranlasste, dass er sich um den Ruf des Beifong-Namens sorgte.[25]

Lu
Wumei
Nachfahren
Lao
Poppy
Kanto
Toph
LinSuyin
Baatar
Baatar Jr.HuanOpalWingWei

Kyoshi[]

Qoute1 (Weiß) Lu – wie ein verfluchter Dorn im Auge. Qoute2 (Weiß)
— Kyoshi denkt an Lu. (Quelle)

Als Kyoshi ihn um Hilfe bei der Suche nach dem verschwundenen Yun fragte, verweigerte Lu ihr seine Hilfe. Da Lu ein Unterstützer Jianzhus war, machte Kyoshi ihn genauso wie Jianzhu für die fälschliche Identifizierung des Avatars verantwortlich.[2] Lu wusste genauso wie die Erdweisen nicht viel über Kyoshi außer der Tatsache, dass jene eine Waise war.[25] Bei ihrer Wiederbegegnung bei der Gartenparty im Königlichen Palast zollte er ihr dennoch den gebürtigen Respekt, indem er sich zur Begrüßung vor ihr verbeugte.[4] Lu hegte bestimmte Erwartungen an Kyoshi und zeigte sich von ihrer direkten Persönlichkeit überrascht.[33]

Shing[]

Shing war ein Anhänger Lus, von dem Lu mit einer Beschwerde bezüglich der Handlungen Avatar Kyoshis aufgesucht wurde. Lu gestattete Shing, sich mit seinen Bedenken an den Avatar persönlich zu wenden, wurde aber gegenüber dem Statthalter schnell misstrauisch, als er Kyoshis Seite der Ereignisse hörte und stellte stattdessen die Worte des Avatars höher. Lu musste Shings Wutausbruch zügeln und musste sich aus Scham von der Gartenpary zurückziehen, als Shing sie beide unter den Gästen blamiert hatte.[34]

Yun[]

Obwohl Yun anfänglich als Avatar eingestuft wurde, schien Lu Geschäftstransaktionen über die fragliche Abwesenheit des Avatars bei seiner Feier zu priorisieren.[30] Lu hatte keine persönliche Bindung zu dem Jungen und betrachtete diesen lediglich als Avatar, von welchem er sich bei Fragen bezüglich Geschäftstransaktionen Gebrauch machte.[24] Lu verweigerte seine Hilfe, nach dem verschwundenen Yun zu suchen und entschied sich zu glauben, dass Yun tot war und verhielt sich so, als ob es ihn nie gegeben hätte.[14] Nach den Regeln der Lehrnachfolge und Ehrerbietung war Lu nach Jianzhu aber ebenfalls Yuns Lehrer, sodass der Beifong-Patriarch genauso den Zorn Yuns erntete und aufgrund seiner Mitschuld für dessen fälschliche Identifizierung als Avatar den Preis dafür mit seinem Leben zahlen musste.[1]

Quellen[]

Hinter den Kulissen[]

Trivia[]

  • Lu wünschte sich einen „passablen Erdbändiger” in der Familie.[25] Ironischerweise erfüllte sich sein Wunsch Jahrhunderte später mit seiner Nachfahrin Toph, welche sich einen Ruf als die „beste Erdbändigerin der Welt” sowie als Erfinderin des Metallbändigens machte und noch Generationen später für ihre Fähigkeiten anerkannt wurde.[35][36]

Einzelnachweise[]

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Der Schatten von Kyoshi (Seite 139), Der Zusammenbruch
  2. 2,0 2,1 2,2 Der Schatten von Kyoshi (Seite 41), Die Einladung
  3. 3,0 3,1 Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 270 f.), Verpflichtungen
  4. 4,0 4,1 Der Schatten von Kyoshi (Seite 94), Die Aufführung
  5. 5,0 5,1 Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 263), Verpflichtungen
  6. 6,0 6,1 6,2 Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 265), Verpflichtungen
  7. 7,0 7,1 Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 13), Der Test
  8. Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 13 f.), Der Test
  9. Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 10), Der Test
  10. 10,0 10,1 Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 259), Verpflichtungen
  11. Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 263-266), Verpflichtungen
  12. 12,0 12,1 Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 270), Verpflichtungen
  13. Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 499), Heimsuchung
  14. 14,0 14,1 14,2 Der Schatten von Kyoshi (Seite 40 f.), Die Einladung
  15. Der Schatten von Kyoshi (Seite 88 ff.), Die Aufführung
  16. Der Schatten von Kyoshi (Seite 112), Geschichtsstunde
  17. Der Schatten von Kyoshi (Seite 89), Die Aufführung
  18. Der Schatten von Kyoshi (Seite 94 f.), Die Aufführung
  19. Der Schatten von Kyoshi (Seite 97 f.), Die Aufführung
  20. Der Schatten von Kyoshi (Seite 138 f.), Der Zusammenbruch
  21. Der blinde Bandit
  22. Der Schlangenpass
  23. Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 263 f.), Verpflichtungen
  24. 24,0 24,1 Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 266), Verpflichtungen
  25. 25,0 25,1 25,2 25,3 Der Schatten von Kyoshi (Seite 95), Die Aufführung
  26. Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 264 ff.), Verpflichtungen
  27. Der Schatten von Kyoshi (Seite 98), Die Aufführung
  28. Der Schatten von Kyoshi (Seite 95 f.), Die Aufführung
  29. Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 350), Vorbereitungen
  30. 30,0 30,1 Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 264), Verpflichtungen
  31. Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 267), Verpflichtungen
  32. Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 454 f.), Der Hinterhalt
  33. Der Schatten von Kyoshi (Seite 96), Die Aufführung
  34. Der Schatten von Kyoshi (Seite 95-98), Die Aufführung
  35. Der Guru
  36. Nachwirkungen

Weiterführende Links[]

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