Avatar-Wiki
Advertisement
Avatar-Wiki
30px-exzCertificate
Certificate Diese Seite wurde zum Artikel des Monats Mai 2023 gewählt.
Qoute1 (Weiß) Wenn du willst, dass etwas richtig gemacht wird, mach es selbst. Qoute2 (Weiß)
— Loban vor seiner Läuterung (Quelle)

Loban war einer der Mitbegründer und Eigentümer der Erdigen Feuerraffinerie und der Onkel von Satoru.[1]

Geschichte[]

Gründung der Erdigen Feuerraffinerie[]

Loban stammte aus der Feuernation[1] und hatte mindestens ein Geschwister.[2]

Während des Hundertjährigen Krieges entdeckte er eine Gegend im Erdkönigreich, die reich an Bodenschätzen ist. Allerdings durfte er aus politischen Gründen dort nichts bauen. Als der Krieg aber zu Ende war, fand Loban in Lao Beifong[3] einen Geschäftspartner aus dem Erdkönigreich.[1]

Als Lao und Loban die Gegend inspizierten, einigten sie sich darauf, dass es zu gefährlich wäre, das große Eisenerzvorkommen – es war das größte von Loban bis dato erblickte – dort abzuschürfen. Dies ging allerdings von Lao aus; Loban war nie damit einverstanden und hielt seinen Geschäftspartner für feige. Er packte die einmalige Gelegenheit heimlich und auf eigene Faust an, indem er eine Mine errichtete, ohne an die Sicherheitsrisiken zu denken.[4]

Einige Monate nach Beginn ihrer Partnerschaft wurde die Erdige Feuerraffinerie in Betrieb genommen. Dabei handelte es sich um den ersten gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb zwischen Feuernation und Erdkönigreich.[5] Die beiden engagierten die Komodorhinos als persönlichen Sicherheitsdienst.[6]

Aufnahme von Satoru[]

Loban und Satoru im Unteren Ring

Loban und Satoru im Unteren Ring.

Nachdem Satoru aus seinem Elternhaus abgehauen war, bettelte er monatelang im Unteren Ring von Ba Sing Se um Essen. Als Loban von Satorus Situation erfuhr, suchte er nach seinem Neffen. Nachdem er ihn gefunden hatte, bekam Satoru von ihm Essen, eine Bleibe und Arbeit.[2] Loban stellte Satoru für seinen Betrieb, die Erdige Feuerraffinerie, ein.[7]

Erste Begegnung mit Team Avatar[]

Nach der Wahl der Koalitionsregierung von Yu Dao machte Loban Satoru im Jahr 102 NG kurzzeitig zum Interimsleiter der Fabrik, damit er gemeinsam mit seinem Geschäftspartner diese Regierung in Yu Dao treffen konnte.[8][9] In dieser Zeit drang Team Avatar zusammen mit den Luftlehrlingen in das Gelände der Erdigen Feuerraffinerie ein, damit Aang mit dem Verantwortlichen sprechen konnte.[10]

Aang und Toph Beifong begannen während einer Führung durch Satoru einen Streit miteinander über die Bedeutung des Ortes, doch in dem Moment setzte ein Erdbeben ein. Das Erdbeben verursachte einiges an Unordnung und Satoru bat die Gruppe darum zu gehen, damit sein Onkel es nicht so vorfände, da Satoru die Verantwortung trug. Kurz darauf bemerkten sie aber, dass eine der Maschinen verrückt spielte. Toph zerstörte die Maschine und Loban traf unmittelbar darauf ein. Er wollte den Ursprung des Krawalls und die Identität der Fremden erfahren. Satoru beschwichte, seine Gäste wollten „gerade gehen“ und er könnte „alles erklären“. Loban schlug wütend vor, dass Satoru mit dem Schaden an der Maschine im Wert von zehntausend Ban beginnen könnte. Loban erzählte anschließend seinem gerade eintreffenden Geschäftspartner, dass Satoru offenbar zu schusselig für das Tragen von Verantwortung wäre, und bereute die Entscheidung, sie ihm zu überlassen, wobei Satoru um Vergebung bat und versicherte, das wieder zu richten. Doch Lao schenkte dem Schaden und Satoru wenig Beachtung, da er Toph, seine Tochter, erblickte.[11]

Satoru und Loban nach den Produktionsausfällen

Satoru und Loban nach den kurzzeitigen Produktionsausfällen.

Lao verleugnete seine Tochter und es entbrannte ein Streit. Loban mischte sich ein mit der Bemerkung an Satoru, sich um seinen eigenen Kram zu kümmern. Ferner fragte er seinen Neffen, ob er an dem Tag nicht schon genug angerichtet hätte, und forderte ihn auf, die Arbeiter der Raffinerie zurückzuholen. Sokka erklärte, dass jene aus Angst vom Gelände geflüchtet wären, und Satoru fügte hinzu, dass er Zeit bräuchte, um die Fertigungsstraße wieder zum Laufen zu bringen. Loban hakte nach, ob beide der Fertigungsstraßen außer Betrieb wären, woraufhin Satoru entgegnete, dass er sich nicht sicher war und die Bändigerstraße noch laufen könnte. Loban schrie Satoru an, er sollte die Arbeiter zur Weiterarbeit auffordern, da sie ersetzt werden könnten, damit ein Zeitplan eingehalten werden konnte. Satoru fügte sich und machte sich auf den Weg.[12]

In der bis dahin Lao unbekannten Mine angekommen fanden er, Satoru, Sokka, Katara und Toph heraus, dass Loban trotz Laos Ansicht, dass es zu gefährlich wäre, dort nach Eisenerz zu schürfen, diese Mine errichtet hatte. Loban verteidigte sich, fand es falsch, das fast unnatürlich große Vorkommen einfach unter der Erde zu lassen. Toph machte ihm den Vorwurf, sich nur um das Geld und nicht um das Leben seiner Angestellten zu sorgen. Satoru, welcher zunächst etwas irritiert war, verteidigte seinen Onkel, welcher nicht böse, sondern lediglich ein talentierter Geschäftsmann wäre, der niemanden absichtlich in Gefahr bringen würde. Toph jedoch widersprach und bat Satoru darum, ihr bei dieser Sache zu vertrauen. Lao befahl den Angestellten der Raffinerie, das Gelände sofort zu verlassen, doch Loban intervenierte und verlangte von ihnen, zurück an die Arbeit zu gehen, sofern ihnen ihr Lebensunterhalt wichtig war. Lao war der Ansicht, dass sich die Arbeiter lieber um ihr Leben statt um den Lebensunterhalt sorgen sollten. Als Kahchi Sokka an der Flucht hindern wollte, traf er mit seiner Waffe einen Pfeiler und ein Erdbeben begann.[13] Während es Sokka und nur wenige andere rechtzeitig vor dem Zusammenbruch nach draußen schafften, wurden Loban und einige weitere in der Mine eingeschlossen und nur Tophs Metallbändigen verhinderte den Kollaps.[14]

Während Toph die Last über sich stemmte, erzählte Satoru ihr von seiner Vergangenheit, wie er von Zuhause ausgerissen war und Loban ihn aufgenommen hatte, als er im Unteren Ring am Betteln war. Er erklärte ihr, dass er seinen Onkel dafür bewunderte und wertschätzte, dass jener sich nicht für Politik interessierte wie seine Eltern, bemerkte aber nun, dass Loban sich stattdessen für Geld interessierte. Loban währenddessen war über seine Situation beunruhigt.[15] Satoru und die anderen konnten schließlich aus der Mine befreit werden.[16]

Als Loban entdeckte, wie das reine Metall durch das Metallbändigen auf dem Boden herumlag, kam ihm die Idee, das Metall auf ein Schiff zu verladen und in die Feuernation zu seiner dortigen Fabrik zu verschiffen, um den Profit nicht mit Lao teilen zu müssen. Er fuhr Vachir und die anderen Komodorhinos an, dies für ihn zu erledigen, gleichwohl sie in dem Augenblick erst verarztet wurden. Seine Partnerschaft mit dem Erdkönigreich würde damit beendet.[17]

Loban und ein paar Rhinos brachten Eisengraus Maske zum Strand.[18] Loban befahl den Männern, sich mehr anzustrengen. Er sah keine angemessene Leistung. Auf Kahchis Einwand, das Wetter und den Schiffsverkehr betreffend, entgegnete er, dass Zeit Verluste bedeuteten und sie seinen Befehlen zu folgen hätten. Just in dem Moment wurde das Seil an der Maske durch Sokkas Bumerang durchtrennt, und Satoru und Sokka stellten ihn zur Rede. Er warf ihm vor, dass seine Gier ihnen in der Mine beinahe ihre Leben gekostet, doch Loban seine Lektion nicht gelernt hätte. Dieser erzählte Satoru von seiner Absicht, ihn zu seinem Nachfolger zu machen, doch stellte fest, dass er „nicht das Zeug dazu“ hätte. Anschließend forderte Loban Vachir und Kahchi auf, sich um Satoru und Sokka zu kümmern.[19]

Loban versuchte, die Maske selbst zu verladen, nachdem die Rhinos besiegt worden waren.[20] Schließlich liefen auch die Tiere davon, als sie Eisengraus Anwesenheit spürten. Über das Davonlaufen war Loban stark verärgert. Schließlich wurde die Maske von Eisengraus Kopf angezogen wurde. Loban hing an dem Seil, welches an der Maske befestigt war, und Satoru griff nach Loban, um ihn herunterzuziehen, gefolgt von Sokka. Zunächst forderte Satoru seinen Onkel zum Loslassen auf, doch nachdem sie immer mehr an Höhe gewannen, forderte Sokka das Gegenteil.[21]

Loban gerettet

Loban gerettet.

Katara erzeugte mit Wasserbändigen eine Röhre, durch die Sokka, Loban und Satoru nach unten gelangen sollten. Die Voraussetzung dafür war, dass Loban die Maske losließ. Er konnte dies zunächst nach eigener Aussage nicht tun, Satoru redete aber auf ihn ein, sodass er es schlussendlich tat. Unten angekommen erkundigte sich Satoru nach Lobans Wohlbefinden, woraufhin jener entgegnete, dass er dank Satoru am Leben wäre.[22]

Nach dem Kampf zwischen Aang und Eisengrau erhielt Loban im Zeltlager der Erdigen Feuerraffinerie, in Decken eingehüllt, von Xing Ying eine warme Suppe.[23]

Beim Freundschaftsfesttag der Geister[]

Musik beim Freundschaftsfesttag der Geister

Loban als Luftlehrling.

Nach den Ereignissen beschloss Loban, den Luftlehrlingen beizutreten, um Buße zu tun.[24] Als die Feierlichkeiten des Freundschaftsfesttags der Geister drei Monate nach dem Sieg über Eisengrau stattfanden, war Loban unter den Teilnehmern der Prozession und schüttelte zwei Rasseln.[25]

Aussehen[]

Loban Ganzkörperporträt

Ganzkörperporträt.

Loban war ein beleibter Mann, der nach dem Hundertjährigen Krieg im mittleren Alter war. Er hatte ein markantes Kinn und eine kleine Nase, auf der sich eine kleine Brille ohne Bügel befand. Er hatte eine Glatze und als Bart einen Soul Patch mit durch das Oberlippengrübchen zweigeteilten Oberlippenbart. Seine Haarfarbe war schwarz.[26]

Er trug als Besitzer der Erdigen Feuerraffinerie ein armlanges Untergewand. In der oberen Körperhälfte war dies grau, unten schwarz, die Ärmel hatten einen breiten roten Saum.[27] Es hatte außerdem einen roten Kragen und das Halsloch war länger geschnitten mit einer dunkleren Umrandung. Darüber trug er ein Obergewand bestehend aus aus einer langen Weste[26] und einem roten Überwurf mit silbernem Saum und Flammenmotiven. Zusammengebunden wurde es durch einen dunkelroten Stoffgürtel.[27] Er trug rote Schnabelschuhe.[28]

Zum Freundschaftsfesttag der Geister hatte er sich darüber ein orangefarbenes Tuch über seine linke Schulter zu seiner rechten Seite mit einem braunen Gürtel gebunden.[29]

Persönlichkeit[]

Loban war ein geldgieriger Mensch, der das Wohlergehen seiner Arbeiter geringer schätzte als seine Profite. Er nahm billigend in Kauf, dass sie durch unsachgemäße Sicherungsmaßnahmen verletzt würden. Zudem ließ er sie vom Wachpersonal sogar einschüchtern.[13] Zeit war für ihn Geld und wenn die Produktion, warum auch immer, stillstand, sah er Verluste.[30] Er drohte, sein Personal zu entlassen, wenn es sich weigerte, nach einem Betriebsunfall weiterzuarbeiten.[27] Er trieb seine Arbeiter stets an die Grenzen und ignorierte Warnhinweise.[19] Demgegenüber ist allerdings seine Geschäftstüchtigkeit allgemein hervorzuheben.[27]

Nachdem Loban beinahe durch sein Fehlverhalten ein weiteres Mal, diesmal sehr eindrücklich,[21] ums Leben gekommen wäre, befolgte er den Rat seines Neffen und läuterte sich.[22][24]

Fähigkeiten[]

Loban war äußerst fähig im Leiten seiner Arbeiter,[27] sodass er sich mehrere Fabriken aufbauen konnte.[17]

Beziehungen[]

Satoru[]

Satoru:„Onkel! Es ist Zeit, loszulassen!“
Loban:I... Ich k... kann nicht!
Satoru:„Doch, du kannst. Atme tief durch. Und lass los.
— Satoru und Loban. (Quelle)

Loban holte Satoru nach dessen Flucht von den Straßen des Unteren Rings in Ba Sing Se und gab ihm geordnete Verhältnisse und eine Perspektive. Satoru bewunderte seinen Onkel, da er sich im Gegensatz zu seinen Eltern nicht für Politik interessierte.[2] Als Satoru jemanden brauchte, war Loban für ihn da, wofür er von seinem Neffen Dankbarkeit erntete.[31]

Ursprünglich hatte Loban vor, Satoru zu seinem Nachfolger aufzubauen.[32] Dafür vertraute er Satoru die Interimsleitung der Erdigen Feuerraffinerie an.[33] Allerdings gerieten ihm Zweifel.[26] Und endgültig von dem Plan sah er ab, nachdem Satoru nicht mit seinen Führungsmethoden einverstanden war.[19]

Später gelang es Satoru, dass Loban seine Gier zurückstellte. Jener erkannte, dass er ohne seinen Neffen den Angriff Eisengraus nicht mehr überlebt hätte, und drückte tiefe Dankbarkeit gegenüber Satoru aus.[22]

Satorus Eltern[]

Im Gegensatz zu seinem Geschwister und dessen Gatten interessierte sich Loban nicht für Politik.[2]

Lao Beifong[]

Qoute1 (Weiß) Ich war nie damit einverstanden, Lao! Wegen deiner Feigheit musste ich diese einmalige Gelegenheit heimlich und auf eigene Faust anpacken! Qoute2 (Weiß)
— Lobans Reaktion auf Laos Meinung zur Mine. (Quelle)

Zu Lao hatte Loban eine partnerschaftliche Beziehung. Beide erschufen gemeinsam die Erdige Feuerraffinerie.[5] Allerdings wurde Lao von Loban hintergangen, als er das Erzlager in der Nähe ausbeuten ließ. Lobans Geldgier führte sogar dazu, dass sich eine große Zahl von Menschen, darunter auch sie beide, ohne Tophs Bändigen verschüttet worden wären.[34][35]

Spätestens mit Lobans Eintritt bei den Luftlehrlingen[24] schied Loban aus der Geschäftsführung aus.[7]

Komodorhinos[]

Qoute1 (Weiß) Strengt euch gefälligst an, Rhinos! Für was bezahle ich euch?! Qoute2 (Weiß)
— Lobans Anweisung zur Arbeitsweise der Rhinos. (Quelle)

Oberst Mongke und die Komodorhinos wurden von Loban und Lao als persönlichen Sicherheitsdienst angeheuert.[6] Sie befolgten die Befehle, unerwünschte Personen heraus zu begleiten, ohne sie zu hinterfragen. Bei Widerstand war der Gebrauch von Sprengstoff[36] und weiteren Waffen billig.[37][38][39] Auch für den Transport von Rohstoffen ließen sie sich von Loban einspannen, selbst wenn sie gerade verarztet wurden.[40][19]

Luftnation[]

Die Luftnation wurde von Loban am Anfang noch als lästige Störung des Tagesablaufs gesehen.[41] Nach den Ereignissen um Eisengrau tat Loban aber Buße und trat ihr als Luftlehrling bei.[24][7]

Hinter den Kulissen[]

Produktionsnotizen[]

Loban Artwork

Artwork von Loban.

  • Auf dem Artwork von Loban, welches in Der Spalt (Premium) veröffentlicht wurde, sieht man eine Version Lobans mit Zopf.[42]

Trivia[]

  • „Lo-Ban“, in Kantonesisch ausgesprochen, ist ein chinesisches Wort für „Boss“ (老闆), welches auf seine Position in der Fabrik hindeutet. „Ban“ ist zudem der Name der Währung, was zu Lobans Geldgier passt.
  • Loban ist der erste gezeigte Luftlehrling, der aus der Feuernation stammt.

Quellen[]

Einzelnachweise[]

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Der Spalt Band 1 (Seite 48 f.)
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Der Spalt Band 3 (Seite 9 f.)
  3. Der Spalt Band 1 (Seite 75 f.)
  4. Der Spalt Band 2 (Seite 63 f.)
  5. 5,0 5,1 Der Spalt Band 1 (Seite 49)
  6. 6,0 6,1 Der Spalt Band 1 (Seite 74)
  7. 7,0 7,1 7,2 Avatar Legends – Das Rollenspiel: Grundregelwerk (Seite 77)
  8. Der Spalt Band 1 (Seite 43 ff.)
  9. Der Spalt Band 1 (Seite 59)
  10. Der Spalt Band 1 (Seite 36 f.)
  11. Der Spalt Band 1 (Seite 68–76)
  12. Der Spalt Band 2 (Seite 6 f.)
  13. 13,0 13,1 Der Spalt Band 2 (Seite 63 ff.)
  14. Der Spalt Band 2 (Seite 73–76)
  15. Der Spalt Band 3 (Seite 8–11)
  16. Der Spalt Band 3 (Seite 19)
  17. 17,0 17,1 Der Spalt Band 3 (Seite 20 f.)
  18. Der Spalt Band 3 (Seite 31)
  19. 19,0 19,1 19,2 19,3 Der Spalt Band 3 (Seite 33 f.)
  20. Der Spalt Band 3 (Seite 45)
  21. 21,0 21,1 Der Spalt Band 3 (Seite 47 f.)
  22. 22,0 22,1 22,2 Der Spalt Band 3 (Seite 55 f.)
  23. Der Spalt Band 3 (Seite 69)
  24. 24,0 24,1 24,2 24,3 Der Spalt (Seite 225) (Premium)
  25. Der Spalt Band 3 (Seite 75 f.)
  26. 26,0 26,1 26,2 Der Spalt Band 1 (Seite 75)
  27. 27,0 27,1 27,2 27,3 27,4 Der Spalt Band 2 (Seite 7)
  28. Der Spalt Band 3 (Seite 48)
  29. Der Spalt Band 3 (Seite 75)
  30. Der Spalt Band 2 (Seite 25 f.)
  31. Der Spalt Band 2 (Seite 31 f.)
  32. Der Spalt Band 3 (Seite 34)
  33. Der Spalt Band 1 (Seite 45)
  34. Der Spalt Band 2 (Seite 63-66)
  35. Der Spalt Band 2 (Seite 76)
  36. Der Spalt Band 2 (Seite 34 f.)
  37. Der Spalt Band 2 (Seite 8–13)
  38. Der Spalt Band 2 (Seite 65)
  39. Der Spalt Band 3 (Seite 42–45)
  40. Der Spalt Band 3 (Seite 21)
  41. Der Spalt Band 2 (Seite 8 f.)
  42. Der Spalt (Seite 238) (Premium)

Weiterführende Links[]

Bild von Iroh Das Avatar-Wiki hat einige Bilder von Loban
Advertisement