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Disambig Dieser Artikel behandelt eine Episode; für die Person siehe Korra.

Korra allein ist die zweite Episode von Buch IV – Gleichgewicht der Die Legende von Korra.

Zusammenfassung[]

Während sie von einer schattigen Gestalt ihrer selbst im Avatar-Zustand verfolgt wird, blickt Korra auf ihre Leistungen in den vergangenen drei Jahren zurück. Kurz nach dem Untergang des Roten Lotus hatte sie den Rückweg zum Südlichen Wasserstamm angetreten, um sich dort von all dem Wiederfahrenden zu erholen. Nach zweijähriger Erholung gelang es Korra mithilfe von Katara, wieder physisch intakt zu werden. Allerdings hatte sie immer noch Visionen von Zaheer und jenem Kampf. Im Jahre 173 NG begab sie sich auf eine Reise; in der Hoffnung, sich wieder mit Raava zu verbinden, was jedoch ausblieb. Sechs Monate später beschließt sie, ihren ständigen Visionen ein Ende zu setzen, doch sie hat damit schwer zu kämpfen. Mit der Hilfe eines Geistes stößt sie schließlich im Sumpf auf Toph.

Geschichte[]

Korra halluziniert

Korra begegnet sich selbst

In der ersten Szene sieht man Korra, als sie sich nach ihrem gescheiterten Kampf heilt. Sie verlässt das Gebäude und wird fast von einem Auto erfasst. Sie springt jedoch weg und ihr erscheint eine Vision bzw. ein Geist von sich selbst im Avatar-Zustand, die Ketten vom Kampf gegen Zacheer tragend. Sie erschien sich selbst schon des Öfteren, wie in diversen Rückblenden dieser Folge zu sehen, wich aber stets aus. Diese aktuelle Begegnung ist jedoch nicht friedlich, denn sie bekämpft sich selbst. Keiner der anderen Menschen kann die Erscheinung von ihr sehen.

Korra erinnert sich nun an den Moment vor etwa drei Jahren, als sie wieder zum südlichen Wasserstamm reist. Sie selbst sitzt noch im Rollstuhl und verabschiedet sich von Mako, Tenzin, Jinora, Bolin sowie Asami, welche ihr anbietet, mitzufahren, was Korra jedoch ablehnt. Bolin freut sich schon darauf, ihr Briefe zu schreiben.

Zuhause angekommen, wird sie von Alpträumen des Kampfes gegen Zaheer geplagt. Katara versucht Korra zu helfen, jedoch liegt die endgültige Heilung laut Katara bei Korra selbst. Durch Kataras weise Ratschläge gelingt es Korra allmählich, sich wieder zu erholen und auch zu laufen. Nun endet die Rückblende.

Katara hilft Korra

Katara hilft Korra so gut wie sie nur kann

Wir sind zurück in der Gegenwart in Konfrontation mit ihrem Geist. Einem Hund, welcher Korras Geist offenbar wahrnehmen kann, gelingt es, den Geist zu vertreiben, indem er diesen anbellt. Plötzlich macht der Hund Andeutungen, Korra solle ihm folgen. Dem geht sie nach und eine zweite Erinnerung kommt ihr hoch.

Korra schreibt Briefe an Asami

Korra schreibt Asami einen Brief

Wir sind erneut in einer Rückbelnde, in welcher sie — sowohl physisch als auch psychisch — deutlich erholter wirkend Tenzin begrüßt, der gerade beim südlichen Wasserstamm ankommt. Sie will ihm sofort zeigen, wie viel besser es ihr geht, indem sie bei einem Trainingsmatch gegen drei Feuerbändiger auf einmal antritt. Sie verliert jedoch aufgrund einer weiteren Vision vom Kampf mit Zaheer. Tenzin sagt, ihre Erholung sei aktuell am wichtigsten. Bis dahin müsse die Welt wohl ohne den Avatar auskommen. Korra will jedoch unbedingt — vor allem dem zerrissenem Erdkönigreich — helfen, doch Tenzin versichert ihr, dass Kuvira alles unter Kontrolle habe. Das verärgert Korra noch zusätzlich. Später beginnt beginnt sie, Asami als einzige zurückzuschreiben. Sie beschreibt ihre letzten, anstrengenden zwei Jahre und bittet um Diskretion gegenüber Asami, Mako und Bolin, dass sie lediglich Asami schreibt und nicht den anderen.

Korra setzt das Messer an ihren Haaren an

Korra schneidet sich ihre Haare ab

Kurz darauf verlässt Korra den südlichen Wasserstamm, um wieder nach Republica zu reisen. Auf ihrem Weg begegnet sie u. A. einem Mann, der sie erkennt und ein Foto von ihr möchte, da er auch eines von Aang besitzt. Kurz darauf scheitert sie beim Versuch, Diebe zu erwischen — erneut auf Grund ihrer Erinnerungen an ihren letzten großen Kampf. Als sie fast bei Republica ankam, erscheint sie sich in dieser fortwährenden Rückblende selbst zum ersten Mal. Daraufhin kehrt sie unverzüglich um und beschließt, ihr Aussehen zu ändern. Sie reist umher, bis sie im Baum der Zeit meditiert. Dort wird sie von einem Geist erkannt.

Sie erzählt diesem und weiteren Geistern und ein paar weiteren von ihrem Verbindungsverlust zu Raava. Sie versuche, die Verbindung wieder zu erlangen, jedoch allein. Korra nahm die Hilfe der Geister somit nicht an. Auf ihrer weiteren Reise erscheint sie sich viele weitere Male. Eine Erscheinung von Raava erwies sich als Illusion und ließ Korra desillusiuniert verharren. Später in einem Dorf erfolgt schon wieder eine Konfrontation mit der Erscheinung von sich selbst. Dieses Mal folgt Korra ihrem Geist, bis sie an eine Kampfarena gelangt, und spontan mit kämpfen will. Es folgt noch jene Kampfszene aus vorheriger Episode.

Damit sind wir am Ende dieser langen Rückblende und in der aktuellen Zeit angelangt. Sie folgt nun dem Hund, welcher sich kurze Zeit später als der Geist entpuppt, mit dem sie beim Baum der Zeit sprach. Der Geist erzählt ihr, dass Korra hier jemanden wichtiges finden wird. Als Korra dem wegfliegendem Geist weiter versucht zu folgen, kommt es ein letztes Mal zu einer Konfrontation mit ihrer Selbst. Obwohl sie sich einredet, es sei lediglich ihr Hirngespinst, kommt zum Kampf, bei welchem sie verliert, in das silberne Gift versinkt und verschwindet.

Korra versinkt im Gift

Korra versinkt im Gift des Roten Lotus

Es erfolgt ein Zeitsprung unbekannter Länge. Sie wacht an einem ihr unbekannten Ort auf und sprach die alte Frau an, welche sie offenbar fand. Als sie auf diese zugehend für Licht sorgte, stellt sich die Dame als niemand geringeres, als Toph Beifong heraus. So endet die Folge mit einem klassischen Satz von Toph : „Schön dich wiederzusehen, Hupfdohle!“

Trivia[]

Korra schneidet ihre Haare ab, welche eine andere Bedeutung hat als die in der Episode Avatar-Zustand, in der sich Zuko und Iroh ihre Zöpfe abschneiden. Das Verhalten spiegelt Korras innere Zerissenheit, der Verlust ihres Selbstvertrauen, wider. Solche Szenen finden sich oft in Filmen und Serien.[1]

Sie haben ihren Ursprung im japanischen Roman Genji Monogatari, in der der Prinz Hikaru Genji mit aller Macht seine Frau davon abhält ihren Kopf kahl zu rasieren, um eine Nonne zu werden.

Einzelnachweise[]

  1. Abschiedsritual. GhibliWiki. Abgerufen 24. September 2020.
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