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Erläuterung: Inhalte der Comics fehlen. --Jingbo92 (Diskussion) 14:50, 18. Okt. 2018 (UTC)

Katara ist eine Wasserbändigermeisterin. Sie hat auch die Fähigkeit zu heilen, und lernte unfreiwillig das Blutbändigen. Sie wurde am Südlichen Wasserstamm geboren und wuchs bei ihrer Großmutter Kanna, zusammen mit ihrem Bruder Sokka, auf. Sie ist die Tochter von Hakoda und Kya, sowie die Enkeltochter von Kanna. Während ihrer Kindheit war Katara die letzte Wasserbändigerin am ganzen Südpol. Zuerst lebte sie ein friedliches Leben mit ihrer Familie, bis sie ihre Mutter bei einem Angriff der Feuernation verlor. Jahre nach dieser Tragödie, als sie schon ein Teenager war, entdeckten sie und ihr Bruder den jungen Luftnomaden Avatar Aang, der zusammen mit seinem fliegendem Bison, Appa, in einem Eisberg für 100 Jahre eingefroren war. In der Hoffnung auf einen Wasserbändigermeister, verließen die Geschwister und Aang den Südpol, um zum Nördlichen Wasserstamm zu reisen. Katara, Sokka und Aang wurden nach ihrer Reise zum Nordpol schließlich sehr enge Freunde, und beschlossen eine Reise um die ganze Welt zu machen, damit Aang die restlichen Elemente, Erde und Feuer, beherrschen lernt. Die Geschwister unterstützten Aang dabei die Nationen aus der tyrannischen Herrschaft der Feuernation zu befreien, den hundertjährigen Krieg zu beenden und das Gleichgewicht der Welt wiederherzustellen.

Geschichte

Vergangenheit

Katara wuchs als einzige Wasserbändigerin in ihrem kleinen Dorf am Südpol auf. Sie und ihre Familie lebten anfangs ein glückliches Leben, doch dann griff die Feuernation ihren Stamm an und tötete bei dem Angriff Kataras Mutter. Diese gab sich als Wasserbändigerin aus um Katara, die letzte Wasserbändigerin des südlichen Wasserstamms, zu schützen. Kataras Vater Hakoda zog später in den Krieg und die Kinder blieben mit den anderen Verwandten zurück. Katara übernahm damals die ganze Verantwortung und die Rolle einer Mutter für ihren Bruder Sokka. 

Buch 1 Wasser

Katara bändigt Wasser

Katara am Anfang des ersten Buches

Als Sokka und Katara über das  Eismeer schipperten und sich stritten, brach Katara einen Eisberg versehentlich mit Wasserbändigen an und beide bemerkten ein gewaltiges Leuchten in diesem. Sokka und Katara  befreiten das, was sich im Eisberg befand und entdeckten so Aang , einen kleinen Jungen mit einem tätowierten Pfeil auf der Stirn. Seine Befreiung erzeugte eine enorme Kraft und brachte auch den Avatar-Zyklus wieder in Gang. Sie brachten Aang in ihr Dorf und dieser freundete sich schnell mit allen an. Doch Zuko, der verbannte Prinz der Feuernation, hatte ihn durch das starke Leuchten, welches entstand, als Aang aus dem Eisberg befreit wurde, bemerkt und ist mit seinem Schiff in Richtung des Dorfes gefahren. Er hatte die Hoffnung, er würde dort auf die Spur des Avatars stoßen. Später erfahren Katara und Sokka, dass Aang selbst der Avatar ist. Zuko und seine Soldaten griffen das Dorf an, Aang versprach mit ihm zu kommen, wenn er dafür das Dorf in Frieden lassen würde. Auf Zukos Schiff angekommen, befreite sich Aang schnell wieder und konnte, auch mit Hilfe von Katara und Sokka, schnell fliehen. Anschließend beschlossen die drei zum Nördlichen Wasserstamm zu reisen, um das Wasserbändigen zu erlernen. Auf ihrer Reise
Aang-Katara-avatar-the-last-airbender-28222759-720-480
machten sie ein paar Zwischenhalte, wie etwa auf der Kyoshi-Insel. Katara war zunächst noch keine besonders talentierte Wasserbändigerin, da es in ihrem Dorf keine Wasserbändiger gab, die sie hätten unterrichten können, doch ein paar Übungen konnte sie sich mittels Selbststudiums aneignen. Nachdem sie mit Aang und ihrem Bruder Sokka erfahren hatte, dass am Ende des folgenden Sommers Zosins Komet kommen würde, welcher der Feuernation den Sieg des Krieges garantieren würde, wurde Katara offiziell Aangs Lehrerin und brachte ihm alles bei, was sie wusste, wenn auch nicht selbst perfekt beherrschte. Während der Reise des kleinen Team Avatars verbesserte sie sich jedoch durch eifriges Üben, erlernte sogar die Kunst des Heilens und gleichzeitig wurden ihre Gefühle für Aang deutlicher. Diesen sah sie bisher lediglich als kleinen Bruder an. Als sie schließlich den Nördlichen Wasserstamm erreichten, lernte die Gruppe den Meister des Wasserbändigens kennen, Meister Pakku. Dieser wollte Katara jedoch nicht unterrichten, da es Tradition sei, dass nur Jungen die Kunst des Wasserbändigens erlernen dürfen. Nachdem er jedoch (aufgrund von Kataras Halskette) erfuhr, dass Katara und Sokka die Enkel seiner ersten großen Liebe Kanna sind, kam er zu dem Entschluss, dass Katara doch seine Schülerin werden sollte.

Während der Schlacht, in der die Feuernation den nördlichen Wasserstamm angriff, musste sich Katara mit Zuko in einem Zweikampf messen, um Aang zu beschützen. Hier wurde deutlich, wie gut sie inzwischen geworden war, da sie den Prinzen besiegte. Jedoch gelang es Zuko, durch die Macht der Sonne, den meditierenden Aang zu entführen. Prinzessin Yue, Sokka und Katara holten die beiden jedoch schnell ein und Katara konnte den Feuerbändiger bewusstlos schlagen. Schlussendlich wurde der Norden durch Aangs Einsatz befreit und Meister Pakku kündigte an, dass Katara den Avatar von nun an weiter unterrichten würde.

Buch 2 Erde

Meister Pakku und andere Wasserbändiger wollten zu ihrem Schwesterstamm im Süden reisen und haben Aang, Sokka und Katara ein Stück mitgenommen. Diese wollten wiederum zu einer kleinen Stadt im Erdkönigreich, um dann nach Omashu zu gelangen. Aang sollte dort Bumi besuchen, der sein Erdbändigungslehrer werden sollte. Katara erhielt von Pakku eine Kette mit einem kleinen Fläschchen. Darin befand sich Wasser aus der Geisteroase. Es war ein besonderes Wasser, das für spezielle Heilungen benutzt werden kann. Im Laufe der Zeit trainierte sie immer wieder mit Aang das Bändigen und verliebte sich dabei zunehmend in ihn. Wahrscheinlich küssten sie sich letztendlich in der Höhle der Verliebten. Als blinde und taffe Erdbändigerin Toph zum Team Avatar stieß und Aangs Erdbänidgungslehrerin wurde, stritt sich Katara oft mit ihr, da sie der Meinung war, Toph kümmere sich nur um sich selbst. Doch im Verlauf ihrer Reise vertrugen sie sich immer mehr. In Ba Sing Se wurde Katara gemeinsam mit Zuko vom Dai Li und Azula eingesperrt. Aang und Iroh gelang es die beiden zu befreien, doch nach einem Kampf, in dem sich Zuko auf die Seite seiner Schwester Azula stellte, wurde Aang von einem ihrer Blitz getroffen, während er sich im Avatar-Zustand befand. Er sank tot zu Boden, wurde aber von Katara aufgefangen. Sie konnte mit ihm - dank Irohs Hilfe - fliehen und heilte ihn mit dem Wasser aus der Geisteroase. Dadurch wurde er wiederbelebt, öffnete kurz die Augen und lächelte, fiel in Kataras Armen aber wieder ins Koma.

Kahealin

Katara heilt Aang mit dem Wasser aus der Geister-Oase und rettet ihm so das Leben

Buch 3 Feuer

Aang wachte, nach mehreren Wochen, endlich aus seinem Koma auf. Katara begann sofort ihn zu umsorgen und zu heilen. Die Gruppe wanderte verkleidet durch die Feuernation. Einige Male wurde dabei Kataras gutes Herz wieder sichtbar. Zum Beispiel, als sie einem ganzen Fischerdorf wieder zu einem besseren Leben verhalf.

Hama trains Katara

Hama zeigt Katara ihre Wasserbändigertricks

Katara war mittlerweile eine wahre Meisterin im Wasserbändigen und während die Gruppe eines Nachts um ihr Lagerfeuer saß und sich Gruselgeschichten erzählte, trafen sie auf Hama. Hama war eine alte Frau, die, wie Sokka und Katara, vom südlichen Wasserstamm stammte. Sie wurde von der Feuernation, wie alle anderen Wasserbändiger, verschleppt und war deswegen vor wütenden und traurigen Gefühlen völlig geblendet. Sie entwickelte die Technik des Blutbändigens, welche Katara unfreiwillig lernte und eigentlich verabscheute.

Katara kämpfte bei der Invasion in die Feuernation an der Seite alter Verbündeter und Team Avatars. Dort traf sie, nach langer Zeit, wieder auf ihren Vater Hakoda. Kurz vor der Schlacht küssten sie und Aang sich. Nachdem die Invasion aber gescheitert war, beschloss das Team Avatar mit einigen anderen Kindern und Jugendlichen, die im Kampf geholfen hatten (unter anderem Haru, Duke und Teo), zum Westlichen Lufttempel zu fliehen. Dort stieß Zuko plötzlich zu der Gruppe. Anfangs wurde er von allen aufgrund seiner Vergangenheit abgewiesen, doch nachdem er sein Leben für sie riskierte, nahmen ihn alle, mit Ausnahme von Katara, als Verbündeten auf .Sie wies ihn weiterhin ab, da sie schon von früher bemerken musste, dass er sich ganz leicht wieder von ihnen abwenden könnte. Auch um Katara von sich zu überzeugen, half Zuko ihr den Mann zu finden, der ihre Mutter umbrachte. Nach diesem gemeinsamen Abenteuer akzeptierte Katara den Feuerbändiger endlich und nahm ihn sogar in den Arm.

Nachdem Azula einen Angriff auf den Westlichen Lufttempel startete, floh das Team, zu dem nun auch Suki gehörte, in das Ferienhaus des Feuerlords auf der Ascheninsel. Dort verweilten sie einige Tage und übten immer wieder für den Kampf gegen Feuerlord Ozai.

Der Tag war gekommen und Zosin's Komet war schon fast da. Die Feuernation wollte das gesamte Erdkönigreich niederbrennen und ein neues Volk auferstehen lassen. Während Aang gegen Ozai kämpfte und Toph, Sokka und Suki die Luftschiffflotte aufhielten, beschlossen Zuko und Katara Azula daran zu hindern den Thron zu besteigen. Zuko schien den Kampf alleine gegen seine Schwester fast zu gewinnen und wollte sein Ass aus dem Ärmel ziehen: Blitze umleiten. Darum fragte er Azula, ob diese keine Blitze schießen würde. Doch Azula durchschaute Zuko und schoss den Blitz auf Katara. Der Feuerbändiger wollte diese beschützen, sprang vor sie und wurde von dem Blitz genau in die Brust getroffen, was ihn schließlich außer Gefecht setzte. Azula und Katara standen sich nun gegenüber und der jungen Wasserbändigerin gelang es Zukos Schwester zu besiegen. Sie heilte Zuko, der sie zuerst verkrampft und dann dankbar anlächelte.

Katara küsst Aang

Katara küsst Aang

Der Krieg war nach hundert Jahren endlich vorüber und Zuko wurde der neue Feuerlord. Das ganze Team Avatar war in Irohs Teeladen, dem Jasmin Drachen, versammelt. Auch Zukos Freundin Mai war dabei. Aang ging auf die Terrasse und blickte zur untergehenden Sonne. Katara folgte ihm und die beiden umarmten sich zuerst herzlich. Sie schauten einander in die Augen und schließlich küsste Katara Aang.

Nach dem hundertjährigen Krieg

Das Schicksal der Kolonien

Nach dem Krieg half Katara, gemeinsam mit Sokka, Avatar Aang, Erdkönig Kuei und Feuerlord Zuko die Kolonisten der Feuernation, die sich in den von der Feuernation eroberten und annektierten Territorien des Erdkönigreiches niederließen, in ihr Heimatland zurückzuführen. Ein Jahr später brachten sie, Sokka und Aang gerade eine der ältesten Kolonien zurück zur Feuernation. Bürgermeisterin Nishi war ebenfalls auf Appa unterwegs, während die anderen Kolonisten auf einem Schiff transportiert wurden. Als sie an Land kamen, trafen sie auf einige Soldaten der Feuernation, die ihnen verkündeten, dass Zuko seine Unterstützung zur Bewegung zur Wiederherstellung der Harmonie zurückgezogen hatte. Momentan hielt sich der Feuerlord in Yu Dao, einer weiteren Kolonie im Erdkönigreich, auf.

Dort angekommen, stießen Katara und der Rest des Team Avatars auf viele Demonstranten, die vor den Toren der Stadt standen. Diese demonstrierten dafür, dass die "Aschemonster" endlich das Erdkönigreich verließen. Unter anderem traf die Gruppe auf Smellerbee, Longshot und Sneers. Mehrere Wächter verweigerten jedoch jeden Zutritt in die Stadt, so beschlossen Katara und Aang mit dem Gleiter über die Mauern zu fliegen. Als sie auf einem kleinen Platz landeten, waren bereits weitere Wachen dort, die sie sofort wieder vertreiben wollten. Aang begann sie zu bekämpfen. Nachdem er mehrere von ihnen besiegt hatte, brannte seine Kleidung und Katara wurde wütend. Sie löschte die kleine Flamme und besiegte mit einer wahren "Frauenpower" innerhalb kürzester Zeit die restlichen Wachen.

Plötzlich wurde sie jedoch von Zuko gestoppt. Er ermahnte sie, dass sie gerade "seine Leute" angegriffen hatte. Aang, wütend über Zukos Aktion, warnte ihn, er solle Katara los lassen. Als dieser sich jedoch weigerte, und verlangte Katara solle zustimmen, seine Soldaten nicht mehr anzugreifen, pustete Aang Zuko heftig zurück. Als der Feuerlord den Angriff erwiderte, versetzte sich Aang emotional in den Avatar-Zustand. Katara konnte Aang aber beruhigen und Zuko führte die beiden durch die Stadt. Er zeigte ihnen, wie sehr die Bürger der Feuernation sich hier eingelebt hatten. Katara schlug daraufhin ein Treffen mit dem Erdkönig vor, damit sie alle zusammen über das weitere Verfahren reden konnten.

Nachdem sie Yu Dao verließen, ermahnte Smellerbee sie, dass die Freiheitskämpfer ihnen drei Tage Zeit gaben, bevor sie die Sache selbst in die Hand nahmen. Auf Appa dankte Katara Aang, dass er sich zurückhalten konnte und umarmte ihn. Sokka kam darauf hin wieder mit seinem Wort "Sabber Schlabber". Als sich Katara über ihren Bruder beklagte, erklärte Toph ihr, was "Sabber Schlabber" bedeutete, in dem sie Kataras Hand ableckte.

Als Katara und Aang in Ba Sing Se ankamen, trafen sie auf zwei Mädchen. Die beiden wahren große Fans der Luftnomaden, insbesondere von Avatar Aang. Die beiden hatten sogar einen Fan Club: Den offiziellen Avatar Aang Fan Club Region Ba Sing Se. Nachdem Aang und Katara den beiden erklärten, dass sie zum Jasmin Drachen wollten, um dort zu übernachten, machten die Mädchen ihnen das Angebot im Club-Haus unterzukommen. Am nächsten Morgen spielte Aang bereits mit seinen weiblichen Fans. Katara hockte zusammengekauert auf dem Boden und war sichtlich eifersüchtig. Als sie ihren Freund daran erinnerte, dass sie eigentlich zum Erdkönig wollten, machten sie sich auf den Weg zu diesem. Aang dankte Katara, dass sie ihm erlaubt hatte, einige Stunden mit den Mädchen zu verbringen. Die Wasserbändigerin fühlte sich schuldig, und meinte, dass sie das nicht verdient hätte.

Katara und Aang reden mit Kuei

Aang und Katara reden mit Kuei über die komplizierte Lage

Als die beiden zum Palast des Erdkönigs kamen, erklärten sie diesem die komplizierte Lage in Yu Dao. Die beiden stellten zu ihrer Überraschung fest, dass sie einige Meinungsverschiedenheiten hatten, im Grunde aber alle eine friedliche Lösung suchten. Kuei jedoch, teilte dem Paar die Nachricht mit, er wolle Stärke beweisen und mobilisierte seine Truppen, um die Kolonie mit Gewalt zurückzuerobern. Aang und Katara erschien das beinahe wie eine neue Kriegserklärung und die beiden eilten zurück nach Yu Dao, um so viele Kolonisten der Feuernation wie möglich zu warnen.

Dort angekommen, machte Aang von Appa aus eine Warnung. Die Leute zeigten ihm ihre Meinung, indem sie ihn mit Erd- und Feuerbändigen angriffen. Er und Katara stießen auf Sneers, Kori Morishita, den Yu-Dao-Widerstand und den offiziellen Avatar Aang Fanclub der Region Yu Dao. Aang war aber schnell wütend auf die "Fan-Girls", als er ihre Pfeil-Tattoos bemerkte. Er meinte, dass sie die Philosophie der Luftnomaden beleidigt hätten und lief wütend davon. Katara folgte ihm auf die Mauer, die die Stadt umgab und tröstete ihn. Aang überdachte die ganze Sache mit dem Versprechen, das er Zuko gab. Guru Pathik meinte damals, dass die Trennung der Nationen nur eine Illusion sei, und im Grunde alle gleich wären.

Kataras Zukunftsgedanken

Katara sieht ihre gemeinsame Zukunft mit Aang

Als die Truppen des Erdkönigreichs und der Feuernation eintrafen, war Aang ein weiteres mal kurz davor, sein Versprechen einzulösen. Katara konnte ihn jedoch wieder davon abhalten. Sie erklärte ihm, dass die Trennung der Nationen auch die Zukunft zwischen ihnen zerreissen könnte. Nach einem Kuss konnte sie ihn davon überzeugen einen ruhigen Ort zu suchen, um nochmals alles zu überdenken.

Als die Schlacht begann, brachte Katara den völlig verängstigten Kuei ebenfalls in die Stadt, um ihn mit der Lage zu konfrontieren. Später schaute eine lächelnde Katara ihrem Freund zu, wie er die beiden Fan Clubs zu den ersten Luftnomaden seit über 100 Jahren ausbildete.

Suche nach Ursa

Zusammen mit Aang, Zuko und Sokka nahm sie an einer Lesung teil, um herauszufinden, was aus Yu Dao werden soll. Allerdings wurde sie ständig von Aang und Sokka beim Zuhören gestört, die nicht so viel Interesse an der Lesung zeigten. Nach einem kleinen Streitgespräch mit ihrem Bruder, warf sie ihm einen Schneeball ins Gesicht.

Eine Woche später wurden sie, Aang und Sokka von Zuko gebeten, zu ihm zu kommen. Dort erfuhren sie, dass Zuko mithilfe von Azula seine Mutter finden wolle. Dabei brauchte er ihre Hilfe, um auf Azula aufzupassen. Zunächst waren Sokka, Katara und Aang misstrauisch und hielten es für eine außerordentlich schlechte Idee, doch dann erklärten sie sich bereit, zu helfen. Zusammen wollten sie nach Hira'a reisen, um dort mit ihrer Suche zu beginnen. Doch schon bevor die Reise losging, gab es erste Auseinandersetzungen mit Azula, die Sokka angegriffen hatte. Das Team konnte sie jedoch schnell aufhalten.

Ursas Rückkehr in die Hauptstadt der Feuernation

Wiederbelebung von Yangchens Festtag

Rückkehr an den Südpol

Gründung einer Familie

Bei Korras Begegnung mit Naga

Hauptartikel: Friends for Life
Katara trainiert Korra

Katara trainiert Korra im Wasserbändigen am Südlichen Wasserstamm

Während einer ihrer frühen Trainingseinheiten mit der jungen Korra sagte Katara dem neuen Avatar, dass es beim Wasserbändigen um langsame und ruhige Bewegungen gehen würde. Ihre Lektion kam nicht bei dem kleinen Mädchen an, da sie Katara versehentlich unter einer Schneeschicht bedeckte, als sie versuchte, die Bewegungen ihrer Meisterin nachzuahmen, und das nicht zum ersten Mal. Senna half der älteren Frau, entschuldigte sich bei ihr und merkte an, dass Korra sich ihrer eigenen Stärke nicht bewusst wäre. Katara versicherte Senna, dass alles gut wäre und sie schon gegen gefährlichere Wasserbändiger als Korra gekämpft hätte. Der Avatar würde eines Tages lernen, wie sie ihre Fähigkeiten kontrollieren kann. Bevor das Training weitergehen konnte, bemerkte Tonraq einen bevorstehenden Sturm und entschied, dass das Training vorzeitig beendet werden müsste, sehr zu Korras Enttäuschung. Der junge Avatar verabschiedete sich von Katara und entschuldigte sich bei ihr für das Umstoßen. Katara versicherte ihr, dass alles gut wäre und sie das Training am Folgetag fortführen würden.

Nachdem Katara erfahren hatte, dass Korra in jener Nacht bei schlechtem Wetter hinausgeschlichen war, suchten Korras Eltern und sie am nächsten Morgen außerhalb des Dorfes nach dem jungen Avatar. Nachdem sie Korra sicher zusammen mit einem Eisbärhundewelpen vorfanden, den Korra behalten wollte, überzeugte Katara Korras Eltern, ihr diesen Wunsch zu erfüllen, da alle Avatare Begleittiere hatten. Sie meinte auch, dass Korra somit vielleicht ihres entdeckt hätte und Naga genau das sein könnte, was ein "hochenergetisches Mädchen" wie Korra bräuchte.

Auch nach diesem Ereignis gingen Korras und Kataras Wasserbändigungs-Trainungseinheiten weiter und Katara brachte ihr sogar das Heilen bei, was Korra auch zu einer talentierten Heilerin machte.

In Legende von Korra

Buch I

Katara war mittlerweile 86 Jahre alt. Sowohl Aang als auch Sokka sind bereits verstorben, sie trainierte den neuen Avatar Korra im Wasserbändigen und Heilen und half ihr später auch bei der Flucht nach Republica, um von Kataras jüngstem Sohn Tenzin das Luftbändigen zu erlernen. Nachdem Korra durch Amon das Bändigen aller Elemente (außer Luft) verlor, versuchte Katara mit ihren Heilkräften zu helfen, doch selbst sie, die beste Heilerin der Welt, schaffte es nicht Korras Bändigerfähigkeiten wiederherzustellen.

Buch II

Im Bürgerkrieg der Wasserstämme unternahm Katara nichts, sie versorgte nur die verwundeten Rebellen, da, wie sie selbst sagte, ihre Tage des Kampfes vorbei seien. Als Jinoras Geist in der Geisterwelt feststeckte, brachte Kya Jinoras Körper zu Katara, da sie glaubte ihre Mutter könnte helfen.

Buch III und IV

Nachdem Korra durch die Vergiftung des Roten Lotus im Rollstuhl saß, schaffte es Katara nach 6 Monaten Korra das Laufen wieder zu ermöglichen und ihre psychische Genesung voran zu treiben. Sie schaffte es außerdem, dass Korra nach zwei Jahren psychisch wieder vollkommen gesund wurde.

Charakter

Katara cloudbending

Katara ist eine sehr ruhige und (zumeist) ausgeglichene Persönlichkeit. Sie ist die gute Seele der Gruppe. Ihre markanteste Charaktereigenschaft ist der Glaube an das Gute in jedem Menschen. Weitere Persönlichkeitszüge Kataras sind Mut, Ehrlichkeit und Güte. Katara verhält sich ihren Mitmenschen gegenüber grundsätzlich freundlich und höflich. Unter anderem ist sie sehr vertrauenswürdig, sensibel, verständnisvoll, treu und verlässlich. Sie ist eher der vernünftige, verantwortungsbewusste und besonnene Typ, der selbst in schwierigsten Situationen einen kühlen Kopf bewahren kann.

Jedoch kann sich das auch ziemlich schnell ändern: Denn Katara besitzt sehr viel Temperament, weshalb sie unter bestimmten Umständen auch schnell aufbrausend und aggressiv sein kann. In ihrer Wut handelt sie dann häufig unüberlegt. Teils sind ihre Wutausbrüche gegenüber, beispielsweise den sexistischen Ansichten ihres Bruders Sokka oder Meister Pakkus, berechtigt. Mit der Zeit lernt sie jedoch ihre Wut unter Kontrolle zu halten. Sie kann auch manchmal eifersüchtig werden, wenn es beispielsweise um Aang geht.

Zudem ist sie sehr hoffnungsvoll: Sie gibt nie die Hoffnung auf, egal wie ausweglos eine Situation auch erscheinen mag. Sehr deutlich sieht man das, als sie mit Erdbändigern, unter anderem auch mit Haru, in einem Gefängnis eingesperrt wurde und trotz der Hoffnungslosigkeit der anderen Gefangenen nicht aufhörte diese zu ermutigen, um ihre Freiheit zu kämpfen, was sie letztlich auch machten.

Hin und wieder fällt auf, dass Katara sich sehr mütterlich gegenüber ihren Freunden verhält. Aus deren Sicht manchmal sogar etwas zu überfürsorglich. Katara ist eine sehr mitfühlende, fürsorgliche, empathische, einfühlsame und warmherzige Person. Ihre Freunde und Familie beschützt sie mit eisernem Willen und ihren herausragenden Fähigkeiten. Denn sie ist ein Familienmensch. Die Menschen des Wasserstammes gelten allgemein als sehr gemeinschaftsbezogene Menschen. Ihre Familie und ihre Freunde sind ihr am wichtigsten. So versucht sie z.B. häufig ihre Freunde aufzubauen, wenn diese bedrückt oder niedergeschlagen sind. Generell ist Katara eine ausgesprochen hilfsbereite Person, die ihren Mitmenschen mit allen Mitteln versucht zu helfen, selbst wenn jede Hilfe aussichtslos erscheint.

Katara gehört zu den emotionalen Menschen, das heißt sie lässt sich von ihren Gefühlen leiten und zeigt diese daher auch recht offen. Dies ist eine Eigenschaft, die sie allerdings auch verletzlich machen kann. Beispielsweise fängt sie an zu weinen, als sie durch Hama unfreiwillig das Blutbändigen erlernt hat. Auch wenn es um ihre verstorbene Mutter geht wird Katara sehr emotional, das kann sich sowohl in Wut, als auch in Trauer äußern. Zudem zweifelt sie auch hin und wieder an sich selbst. Deshalb ist sie jedoch keine dauerhaft weinerliche Heulsuse, wie sie in einem Theaterstück auf der Aschenkomödianten dargestellt wird. Sie ist eine starke, mutige und selbstbewusste Persönlichkeit, die versucht die Welt mit ihren Fähigkeiten zu verbessern, für das Gute zu kämpfen und auch andere zu solchem Handeln zu ermutigen.

Katara angry

Katara wirkt durch ihre vernünftige (oder bedächtige), ruhige Art und aufgrund der Tatsache, dass sie nur ungern Risiken eingeht, häufig etwas ängstlich oder zurückhaltend, manchmal fast schon ein bisschen verbohrt. Andere würden Katara deshalb auch als langweilig bezeichnen. Sie ist meist sehr ernst, was mit ihrer mütterlichen Art zusammenhängt, da sie sich meist nur Sorgen um beispielsweise die Folgen macht, die gewisse Handlungen mit sich bringen. Oft versucht sie krampfhaft zu beweisen, dass sie nicht die Spaßbremse bzw. die Spielverderberin ist, weshalb sie einmal durch einen leichtsinnigen Plan, zusammen mit Toph, in Schwierigkeiten gerät. 

Jedoch trägt Katara auch sehr viel Kindliches in sich: So kann sie auch sehr abenteuerlustig, fröhlich, albern, begeisterungsfähig und neugierig sein. Katara besitzt durchaus viel Humor. Sehr deutlich macht sich dies im Bezug auf ihren Bruder Sokka bemerkbar, da sie ihn häufig auslacht oder sarkastische Bemerkungen ihm gegenüber äußert. Außerdem ist sie sehr abergläubisch wie bei ihrer Begegnung mit der Wahrsagerin Tante Wu sieht. Zumal wirkt Katara hin und wieder auch etwas leichtgläubig oder naiv.

Zudem ist Katara sehr stur, zielstrebig und teils rechthaberisch. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, zieht sie das auch gnadenlos durch. Katara ist eine Perfektionistin, sie will alles perfekt und immer auf Anhieb richtig machen. Daher ist sie auch sehr ungeduldig, wie beispielsweise, als sie krampfhaft versuchte ein paar Wasserbändiger-Figuren mit Hilfe einer Wasserbändigerschriftrolle zu erlernen. Dadurch beweist Katara jedoch auch Ehrgeiz und Durchhaltevermögen. Gerne versucht sie den Führungston der Gruppe zu übernehmen, meist trifft sie damit jedoch auf wenig Begeisterung, da sie dabei gerne die anderen herumkommandiert. Zudem mischt sie sich, laut Sokka, auch gerne in fremde Angelegenheiten ein.

Bändigen

Katara plantbending

Katara beweist ihre Fähigkeit Pflanzen zu bändigen

Katara ist eine sehr begabte Wasserbändigerin. Im Laufe der Geschichte erweiterte sie ihre Fähigkeiten mehrere Male. Am Nördlichen Wasserstamm wurde sie von Meister Pakku unterrichtet. Abgesehen von ihren Bändigungsfähigkeiten kann Katara auch heilen, das erfährt sie in der Folge Die Macht des Feuers, als sie ihre Hände ins Wasser hält, die Aang ihr beim Versuch des Feuerbändigens verbrannte. Diese Technik beherrschte sie seither, doch perfektionierte sie diese erst am Nördlichen Wasserstamm bei Yagoda. In der letzten Folge besiegte sie durch Wasserbändigen und ihre Intelligenz die wahnsinnige Azula und heilte Zukos Verletzung, welche ihm beim Agni Kai mit seiner Schwester von deren Blitz zugetragen wurde. Letztendlich meisterte sie auch das Pflanzenbändigen. Von Hama lernte sie, dass man Wasser aus allen möglichen Quellen beziehen kann, z.B. aus Pflanzen, dem eigenen Schweiß und sogar der Luft. Sie gehörte sogar zu den stärksten Wasserbändigern der Welt. Von Hama lernte sie außerdem das Blutbändigen, welches starke Wasserbändiger bei Vollmond meistern können.

Auftritte

Avatar – Der Herr der Elemente

Buch I - Wasser (水)

Buch II - Erde(土)

Buch III - Feuer(火)

Avatar-Comics

Buch I - Wasser (水)

Buch II - Erde (土)

Buch III - Feuer (火)

Bonusgeschichten

Comictrilogien

Die Legende von Korra

Buch I - Luft (气)

Buch II- Geister (神靈)

Buch III- Veränderung

Buch IV - Gleichgewicht (平衡)

Korra-Comics

Free Comic Book Day-Kurzcomics

Beziehungen

Familie

Pakku
Kanna
Unbekannt
Hakoda
Kya
Aang
KataraSokka
Bumi IIKya IITenzin
Pema
JinoraIkkiMeeloRohan

Hakoda

Hakoda ist der Vater von Katara und Sokka. Wie Katara einmal zu ihm sagte, hatte sie sich verletzt gefühlt, als ihr Vater in den Krieg zog, obwohl sie die Gründe kannte. Daraufhin erklärte ihr Hakoda, dass es auch für ihn ein schwerer Tribut war seine Kinder alleine zu lassen. Er half dem Team Avatar mehrmals und führte die Invasion am Tag der schwarzen Sonne an. Nach dem Krieg war Hakoda froh, wieder mit seinen Kindern vereint zu sein.

Kya

Kataras Mutter Kya war eine äußerst wichtige Person in ihrem Leben, bevor sie bei einer Razzia der Feuernation getötet wurde, als Katara gerade einmal acht Jahre alt war. Dies führte dazu, dass Katara die Mutterrolle in der Familie übernahm. Später erfuhr Katara, dass Kya sich opferte, um ihre Tochter zu retten. Trotz ihrer jungen Jahre hatte Katara ihre Mutter sehr geliebt. Einmal stellte sie fest, dass sie sich mehr als alles andere wünschte, dass ihre Mutter noch am Leben wäre.

Sokka

Sokka ist Kataras älterer Bruder, doch der Altersunterschied beträgt nur ein Jahr. Eigentlich hatten die beiden ein ganz normales Bruder-Schwester-Verhältnis. Wegen Sokkas sarkastischer und Kataras fürsorglicher Natur kam es oft zu Streit zwischen den beiden, aber im Großen und Ganzen hatten sie eine herzliche Beziehung. Sie stichelten und neckten sich fast immer, aber wenn es darauf ankam, waren sie für einander da. Wegen den extremen Bedingungen in ihrer Kindheit (der frühe Verlust der Mutter, die lange Trennung vom Vater) hatten die beiden jedoch eine sehr enge Beziehung zueinander. Wie Sokka einmal zu Toph sagte, sah er immer Kataras Gesicht vor sich, wenn er versuchte sich an seine Mutter zu erinnern. Außerdem habe er das Gefühl, dass sich Katara schon sein ganzes Leben um ihn gekümmert hatte. Trotzdem versuchte Sokka immer wieder, den großen beschützenden Bruder durchscheinen zu lassen.

Kanna

Kanna ist die Großmutter von Katara und Sokka. Weil ihre Mutter gestorben und ihr Vater im Krieg war, kümmerte Kanna sich um ihre Enkelkinder. Sie wurde von allen "Gran Gran" genannt, weil sie die Stammesälteste war. Kanna floh vor vielen Jahren wegen einer Zwangsheirat vom Nördlichen zum Südlichen Wasserstamm. Katara fand diese Entscheidung gut, denn auch sie mochte die Grundhaltung des Nördlichen Wasserstammes nicht.

Pakku

Katara und Pakku hatten, als sie sich beim Nördlichen Wasserstamm trafen, zunächst keinen guten Start miteinander, weil Pakku sich - gemäß den Traditionen seines Stammes - weigerte, Katara - aufgrund der Tatsache dass sie eine Frau ist - in der Kampfkunst des Wasserbändigens zu unterrichten. Nach dem Kampf, den Katara knapp verlor, entdeckte Pakku am Boden die Verlobungskette, die er vor sechzig Jahren für seine damalige Verlobte Kanna, die Großmutter von Katara, gemacht hatte. Wegen dieses Umstandes nahm er Katara dann doch als Schülerin an.

Freunde

Aang

Schon als Aang bei ihrer ersten Begegnung in Kataras Armen aufwachte, war es um ihn geschehen. Katara und Aang verband von ihrem ersten Treffen an eine Freundschaft, die sich im Laufe der Reise vertiefte und unmerklich zu Liebe entwickelte. Während Aang schon länger, genauer gesagt seit sie sich zum ersten Mal kennenlernten, wusste, dass er Katara liebte, war Katara sich in ihren Gefühlen sehr unsicher. Sie begriff, trotz Aangs (vorherigen) ständigen Versuchen ihr seine Liebe zu gestehen, wahrscheinlich erst bei der großen Invasion, dass Aang für sie Gefühle hatte. Anfangs sah sie ihn eher als kleinen Bruder und guten Freund an, was Aang ziemlich nervte. Doch mit der Zeit empfand auch Katara mehr als nur Freundschaft für ihn. Zwischenzeitlich schien sie sich in Jet verliebt zu haben, was jedoch nicht von Dauer war. Als Aang, Katara und Appa im Tunnel nach Omashu von Sokka und den Nomaden getrennt wurden, machte Katara den Vorschlag Aang zu küssen, da sie glaubte, dass man damit die Forderung des Liedes erfüllen könne (Liebe ist der Schlüssel aus dem Labyrinth). Es ist unklar, aber möglich, dass sie sich dort küssten. Der erste offizielle Kuss von Aang und Katara ging von Aang aus und fand vor dem Angriff auf die Feuernation statt. Nach diesem Kuss zeigte sich Katara verwirrt und wurde doch auch rot, Aang flog daraufhin ohne ein Wort weg. Aang küsste sie ein weiteres Mal während sie im Theater auf der Ascheninsel waren. Diesen Kuss lehnte Katara jedoch ab und sagte, sie sei verwirrt und dies sei kein guter Zeitpunkt. Zunächst schien es so, als ob Katara Aangs Liebe nicht erwidern würde. Erst nach ihrem endgültigen Sieg über die Feuernation war sich Katara sicher, dass sie Aang liebte. Daraufhin küssten sie sich auf der Terasse des Teeladens von Iroh. Aus ihrer Beziehung sind drei Kinder hervorgegangen: Bumi, Kya und Tenzin.

Toph

Die Beziehung von Toph und Katara änderte sich mit der Zeit. Anfangs hatten die beiden häufiger Streit, da sich Toph nicht an den Aufgaben innerhalb der Gruppe beteiligen wollte. Weil Toph von Natur aus härter mit Menschen umgeht und Katara sich schnell aufregen kann, provozierten sie sich gegenseitig. Später wandelten sich die Gemüter. Toph gestand Katara ihre Unsicherheit wegen ihres Aussehens und der Beziehung zu ihren Eltern. Hier kehrte Katara wieder ihre fürsorgliche Seite heraus Sie tröstete Toph und baute sie auf. Obwohl Katara und Toph in ihrer Art sehr gegensätzlich sind, verstanden sie sich im Laufe ihrer Reise immer besser.

Zuko

Katara und Zuko haben sich das erste Mal ohne Kampf oder Streit in Gefangenschaft in Ba Sing Ses Höhlen unterhalten. Zuerst gab es Diskussionen, jedoch machte Zuko sie darauf aufmerksam, dass er mit ihr den Verlust seiner Mutter gemeinsam hätte und dass die beiden am Ende nicht sehr verschieden seien. Katara wollte sogar Zukos Narbe heilen, wurde aber von einem Kampf unterbrochen. Später verriet und bekämpfte Zuko sie jedoch. Als er sich der Gruppe anschloss, verhielt sich Katara sehr misstrauisch ihm gegenüber, da er sie in Ba Sing Se schon einmal hintergangen hatte. Erst als Zuko sich entschloss, gemeinsam mit ihr den Mörder von ihrer und Sokkas Mutter zu finden, verzeihte sie ihm und gab ihm eine Umarmung. Seitdem verbindet sie eine tiefe Freundschaft.

Trivia

250px-Iroh painting Das Avatar-Wiki hat einige Bilder von Katara
  • Sie war es, die Blutbändigen als illegal erklärte, da die Anwendung unmenschlich und gegen die Natur wäre. Doch dies war ein riesiger Fehler, denn erst durch diese Verkündung erfuhr die Welt und eben auch die Wasserbändiger, dass diese „Schwarze Kunst“ überhaupt existiert und versuchten sie zu erlernen, was zu vielen Straftaten führte. Dies sah man auch am Beispiel von Yakone.
  • Sie scheint in Die Legende von Korra sehr angesehen zu sein, denn der Orden des Weißen Lotus fragte sie nach ihrer Meinung, ob Korra bereit wäre, das Luftbändigen zu erlernen. Ebenfalls sprachen sie Katara als Meisterin an.
  • Sie hat ihren ersten Sohn nach Aangs Freund König Bumi benannt und ihre Tochter wie ihre Mutter Kya. Lediglich Tenzin ist nicht nach einer anderen Person benannt.
  • In Die Legende von Korra sagten Lin Beifong und Avatar Korra unabhängig von einander, dass Katara die beste Heilerin der Welt sei.
  • In der Pilotfolge erfährt man, dass sie ursprünglich Kya heißen sollte. Dies musste sich aber ändern, da es schon eine Figur aus einem Videospiel gab, die Kya hieß. Diesen Namen bekam dann Kataras und Sokkas Mutter. Später hatte Katara auch ihre erste und einzige Tochter nach ihrer Mutter benannt.
    Elderly Katara

    Katara in Die Legende von Korra

  • Wenn man der Prophezeiung von Tante Wu Glauben schenkt, dürfte Katara noch ein langes Leben bevorstehen. Laut ihrer Aussage, würde Katara ihren dritten Urenkel bekommen, bevor sie friedlich im Schlaf stirbt.
  • Sie spricht den Introtext von Avatar – Der Herr der Elemente.
  • In der Folge Die Wahrsagerin wird erwähnt, dass Katara Papayas hasst.
  • Katara und Korra sind die einzigen bekannten Wasserbändigerinnen, die sich jemals selbst geheilt haben.
  • Katara ist die erste Wasserbändigerin, die einen Luftbändiger gebar.
  • Sie ist die einzige bekannte Person (ausgenommen des Avatars), die insgesamt vier Avatare gesehen hat: Avatar Roku (in Aangs Körper), Kyoshi (in Aangs Körper), Avatar Aang und Avatar Korra, als ihre Schülerin.
  • Sie wird von ihren Enkeln Gran-Gran genannt. Genauso nannte auch Katara ihre Großmutter.
  • Katara erlebt zwei Avatare.
  • Sie kommt als einziger Charakter beider Serien in jeder Staffel von Avatar – Der Herr der Elemente sowie in jeder Staffel von Die Legende von Korra vor.
  • Katara ist die einzige bekannte und noch lebende Blutbändigerin, weil Yakone, Noatak, Tarrlok und auch Hama tot sind.
  • Katara, Toph, Zuko, Avatar Aang, Sokka (nur in Rückblenden) und Iroh kommen in beiden Serien vor.
  • Sie ist die zweite Wasserbändigerin, die das Blutbändigen erlernte.
  • Katara ist die einzige Wasserbändigerin (neben den Avataren), die Wasser bändigen kann, ohne es zu sehen.[1]
  • Es wurde bestätigt, dass Katara ihren ersten Kuss mit Jet hatte, auch wenn dieser nie zu sehen war.
  • In der Verfilmung von Avatar wird sie von Nicola Peltz gespielt.
  • Kataras Name kommt von dem kalaallisutischen Wort "katar" und bedeutet Wasser und von dem spanischen Wort "catarata", was so viel bedeutet wie "Wasserfall" oder "Stromschnelle".
  • Ursprünglich sollte die Serie aus ihrer Sicht erzählt werden, daher ist sie auch diejenige, die den Text im Intro spricht.

Konzepte

Galerie

Einzelnachweise

  1. Die bemalte Lady

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