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Qoute1 (Weiß) Das Team, das jemanden aus dem anderen Team zuerst zwingt, auf dem Hintern zu landen, gewinnt! Qoute2 (Weiß)
Sokka erklärt die Regeln des Kampfes bis zum Sturz. (Quelle)

Der Kampf bis zum Sturz war ein Bändigungskampf zwischen den Schülern des Kunyo und dem Team Beifong im Jahr 101 NG.

Geschichte[]

Streit um das Gebäude[]

Durch die Bewegung zur Wiederherstellung der Harmonie waren Kunyo und seine Schüler gezwungen, das Gebäude bei Yu Dao, in welchem sich Meister Kunyos Feuerbändiger-Dojo eingerichtet hatte, zu verlassen, da das Ziel jener Bewegung war, die Kolonien der Feuernation aufzulösen und die Kolonisten in die Feuernation zurückkehren zu lassen. Als Feuerlord Zuko jedoch seine Unterstützung für die Bewegung kündigte, kamen sie zurück in das Dojo um zurückzufordern, was rechtmäßig ihres wäre. Da Toph Beifong in der Zeit ihrer Abwesenheit dort allerdings die Beifong Akademie des Metallbändigens aufbaute, entbrannte ein Streit über die Frage, welcher Meister in dem Gebäude seine jeweiligen Schüler unterrichten durfte.[2] Es wurde vereinbart, dass die Frage entschieden werden sollte, indem die jeweiligen Schüler drei Tage später gegeneinander einen „Kampf bis zum Sturz“ austrugen, nachdem ein Kampf der beiden Meister aufgrund des zu erwartenden Schadens abgelehnt und ein „Kampf bis zum Tod“ überdacht wurde.[3]

Der Kampf[]

Qoute1 (Weiß) Es wird Zeit! Für unseren tödlichen Kampf bis zum … ähm, Sturz! Qoute2 (Weiß)
Kunyo vor dem Kampf.

Wie vereinbart kamen Kunyo und seine Schüler drei Tage später zurück, um den Kampf auszutragen. Toph, frustriert über den fehlenden Trainingserfolg in den Tagen zuvor, wollte Kunyo die Schule kampflos zurückgeben, doch Ho Tun bändigte in dem Moment eine Metallmünze an den Hintern seiner Lehrerin, was Toph ein Lob über ihre Lippen bringen ließ. Kunyo jedoch, in der Vermutung, das wäre eine Art Trick, befahl seinen Schülern den Angriff. Das Team Beifong konterte mit vielen weiteren Metallmünzen. Die Schüler des Kunyo versuchten, sich mit Feuerbändigen zu verteidigen, was allerdings lediglich die Münzen erhitzte. Einer der Schüler wollte deshalb das Feuer einstellen, was Kunyo vehement ablehnte, wonach er vom Team Beifong einige Münzen an den Kopf geschleudert bekam und zu Boden ging. Kunyo und seine Schüler verließen in Demut das Gebäude, während das Team Beifong ihren Sieg feierte. Toph, sichtlich gerührt von ihren Schülern, wies jene allerdings unmittelbar danach an, wieder an ihre Übungen zurückzukehren.[1]

Folgen[]

Die Metallbändiger-Akademie blieb durch den Sieg des Team Beifong weiterhin bestehen und konnte schon bald viele weitere Schüler aufnehmen. Das Team Beifong konnte ihre Kenntnisse an die neuen Schüler weitergeben.[4] Es war unklar, ob Kunyo und seine Schüler im neuen, unabhängigen Yu Dao blieben oder ob sie woanders hinzogen und ob das Dojo an einem anderen Ort wiedererrichtet wurde.

Trivia[]

  • Gene Luen Yang sagte, obwohl der Kolonialismus in der Geschichte sich kompliziert verhalte, habe jeder Kolonialist „einen Tritt in den Hintern verdient“, was in diesem Kampf Kunyo erwischte.[5]

Einzelnachweise[]

  1. 1,0 1,1 Das Versprechen Band 2 (Seite 62-70)
  2. Das Versprechen Band 2 (Seite 13)
  3. Das Versprechen Band 2 (Seite 14ff.)
  4. Der Spalt Band 3 (Seite 5)
  5. Das Versprechen (Seite 144) (Premium)
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