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Disambig Dieser Artikel behandelt die Methode; für die Schriftzeichen siehe Schrift.
Qoute1 (Weiß) Der Krieger übt eine Vielzahl von Künsten aus, um seinen Verstand zu schärfen und beweglich zu halten. Als Erstes widmen wir uns der Kalligrafie. Schreibe deinen Namen! Qoute2 (Weiß)
— Piandao zu Sokka. (Quelle)

Kalligrafie ist die Kunst des schönen Schreibens.[3][4][5]

Geschichte[]

Weil Noehis Vater denselben Kalligrafielehrer wie der Erdkönig Feishan[2] hatte, bekam er infolge der Platin-Affäre im Jahre 9 ÄY[6] das Perlenmonopol im Shang-System zugesprochen.[1]

Im Jahr 296 VG bereitete Tagakas Assistentin mit der Hilfe der Pianhai-Methode bei der Vertragsunterzeichnung mit Tagaka auf einem Eisberg Tusche zu. Anschließend fertigten Tagaka und „AvatarYun zwei identische Kopien ihrer Vereinbarungen an.[4]

Qoute1 (Weiß) Wenn du deinen Namen schreibst, zwingst du dem Papier wie ein Stempel deine Identität auf. Und wer sein Schwert richtig benutzt, der zwingt dem Schlachtfeld entschlossen seinen Stempel auf. ... Einen Pinselstrich kann man bekanntlich ebenso wenig zurücknehmen wie den Hieb eines scharfen Schwertes. Qoute2 (Weiß)
— Piandao zu Sokka. (Quelle)
Piandao zeigt Sokka die Kalligraphie

Piandao und Sokka in einer Kalligrafie-Einheit.

Als Sokka erstmals Piandao in dessen Schloss aufsuchte, um in der Schwertkunst unterrichtet zu werden, praktizierte der Schwertmeister gerade an seinem Schreibtisch Kalligrafie: Er tunkte den Pinsel in Tusche und beschrieb ein Blatt Pergament, während Sokka von seinen Beweggründen erzählte. Piandao hörte schließlich auf, um mit Sokka gemeinsam herauszufinden, ob dieser ein würdiger Schüler wäre. Nach einer kurzen Einführung in das Schwert als Waffe an sich war es Sokkas erste Aufgabe, sich der Kalligrafie zu widmen, weil ein Krieger „eine Vielzahl von Künsten“ ausüben würde, „um seinen Verstand zu schärfen und beweglich zu halten“. Sokka sollte seinen Namen schreiben, denn dadurch zwänge er dem Papier wie ein Stempel seine Identität auf, genau wie jemand, der sein Schwert richtig benutze, dem Schlachtfeld entschlossen seinen Stempel aufdrücke. Einen Pinselstrich könne man aber ebenso wenig zurücknehmen wie den Hieb eines scharfen Schwertes. Sokka dachte nach, und als Piandao ihn darauf hinwies, dass er Tinte im Gesicht hatte, kam er auf eine eigene Lösung der Situation: Er „stempelte“ wortwörtlich seine Identität auf das Papier, indem er sein Gesicht anmalte und auf das Blatt drückte.[3]

Material[]

Kalligraphie-Set

Ein komplettes Set Schreibmaterialien.

Zur Kalligrafie benötigt man ein komplettes Set aus Pinsel, Tusche in einem Reibstein sowie einer Rolle Papier mit Beschwerern.[3][4]

Bei einer Form zeremonieller Kalligrafie kommt zum Beispiel die Pianhai-Methode zur Herstellung von Tinte zum Einsatz, was der Vorbereitung der eigentlichen Kalligrafie dient.[4]

Verfahren[]

Mit angerührter Tusche und bereitliegendem Pinsel wird das Papier ausgerollt, geglättet und an den Seiten mit Beschwerern versehen. Der Pinsel wird anschließend in die Tusche getunkt und das Kalligrafieren kann durch das Führen des Pinsels auf dem Papier ausgeführt werden, beginnend oben rechts.[3][4] Bei dieser Kunstform ist das Löschen des bereits Geschriebenen verboten.[5]

Bedeutung[]

Neben der ansehnlichen Festhaltung von Geschriebenem wurden von Schwertmeister Piandao auch Parallelen zum Schwertkampf gezogen.[3]

Bekannte Anwender[]

Hinter den Kulissen[]

Trivia[]

Kalligrafie-Set

Die „Vier Schätze des Gelehrtenzimmers“.

Quellen[]

Einzelnachweise[]

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Andere Optionen, Der Aufstieg von Yangchen (Seite 103)
  2. 2,0 2,1 2,2 Theater, Der Aufstieg von Yangchen (Seite 78)
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 3,6 3,7 3,8 Sokka und sein Meister
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 4,6 4,7 4,8 Der Eisberg, Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 107 f.)
  5. 5,0 5,1 Avatar Extras (Buch III – Feuer): Sokka und sein Meister Nr. 47 ff.
  6. Theater, Der Aufstieg von Yangchen (Seite 78)
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