Das ist das Protokoll zur Folge Jet, der Rebell.
| Katara | Wasser, Erde, Feuer, Luft. Vor langer Zeit lebten alle vier Nationen zusammen in Harmonie. Doch dann erklärte uns die Feuernation den Krieg und alles änderte sich. Nur der Avatar, Herr der vier Elemente, hätte sie aufhalten können, aber als die Welt ihn am meisten brauchte, verschwand er. Einhundert Jahre vergingen und mein Bruder und ich entdeckten den neuen Avatar, einen Luftbändiger namens Aang . Auch, wenn er über enorme Fähigkeiten verfügt: Er muss noch eine Menge lernen, bevor er jemandem helfen kann. Aber ich glaube daran, dass Aang diese Welt retten wird. |
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Es erscheint ein herbstlich roter Wald. Momo jagt einem Käfer nach. Dann erblickt er jedoch einen Haufen Litschis, lässt den Käfer liegen und stürzt sich darauf. In diesem Augenblick schnappen Metallgitter über ihm zusammen und er wird automatisch hochgezogen. Dort in den Baumwipfeln hängen schon zwei Schweineaffen. Sie fangen laut an zu grunzen, als Momo hochkommt. Aang, Sokka, Katara und Appa sind auf einer Lichtung. | |
| Aang | Wo ist Momo? |
| Man hört Momo schreien und die Freunde laufen los. Sie kommen unter den Fallen an. | |
| Aang | Halte durch, Momo! |
| Aang klettert auf den Baum und lässt Momo vorsichtig herunter. Am Boden öffnen Sokka und Katara die Falle, woraufhin Momo herausspringt und genüsslich seine Litschi nascht. Aang bemerkt die traurig grunzenden Schweineaffen. | |
| Aang | Okay, ihr auch. [Er springt wieder an den Bäumen hoch.] |
| Sokka | Ach, so dauert das doch ewig! [Er wirft seinen Bumerang und zerschneidet die Seile der Fallen.] |
| Aang | [Kopfüber an einem Ast hängend.] Hat funktioniert. [Er kommt zurück auf den Boden.] |
| Sokka | [Betrachtet die Fallen.] Das sind Fallen der Feuernation, man sieht es an den Metallteilen. Wir sollten das Lager abbrechen und verschwinden. |
| Szenenwechsel, zurück im Lager. Aang und Katara wollen gerade die Schlafsäcke auf Appa laden. | |
| Sokka | Ah, ah. Diesmal werden wir nicht fliegen. |
| Aang | [erstaunt] Was? Warum sollen wir nicht fliegen? |
| Sokka | Denk mal nach: Warum finden uns Prinz Zuko und seine Leute ständig? Es liegt daran, dass sie Appa entdecken. Er fällt zu sehr auf. |
| Katara | [verteidigend] Was? Appa fällt nicht zu sehr auf. |
| Sokka | Er ist ein riesen Kuschelmonster mit einem Pfeil auf dem kopf. Den kann man nicht übersehen. [Appa gröhlt missbilligend.] |
| Aang | Sokka ist doch nur neidisch, weil er keinen Pfeil hat. |
| Sokka | Ich weiß, dass ihr alle fliegen wollt, aber mein Instinkt sagt mir, dass wir auf Nummer sicher gehen sollten und laufen. |
| Katara | [belustigt] Wer hat dich zum Boss ernannt? |
| Sokka | Ich bin nicht der Boss, ich bin der Anführer. |
| Katara | [Lacht.] Du und der Anführer? Du hast noch nicht mal den Stimmbruch hinter dir. |
| Sokka | [Zuerst ungewollt hoch, dann mit gespielt tiefer Stimme.] Ich bin der Älteste und ich bin ein Krieger. Also bin ich der Anführer. |
| Katara | Wenn jemand der Anführer ist, dann Aang. Er ist schließlich der Avatar. |
| Sokka | Wie bitte? Er ist nur ein albernes Kind. |
| Aang | [Kopfüber von Appas Horn hängend.] Er hat recht. |
| Katara | Warum glauben Jungen immer, dass es einen Anführer geben muss. Du wärst nicht so beknackt, wenn du schon mal ein Mädchen geküsst hättest. |
| Sokka | Ich hab schon ein Mädchen geküsst ... du kennst es nur nicht. |
| Katara | [neckend] Wen denn? Gran Gran? Ich kenne Gran Gran. |
| Sokka | Nein, 'ne andere. Außer Gran Gran. Nun, mein Instinkt sagt mir, zu Fuß haben wir eine bessere Chance durchzukommen und ein Anführer muss seinen Instinkten vertrauen. |
| Katara | Gut, wir versuchen es auf deine Art, oh weiser Anführer. |
| Aang | [enthusiastisch] Wer weiß, Laufen ist bestimmt lustig. |
| Zeitsprung, Aang, Katara und Sokka laufen durch den Wald, Appa hinterher. | |
| Aang | [genervt] Laufen ist echt nervig. Wie können Leute ohne fliegenden Bison nur vorankommen? |
| Katara | Das weiß ich nicht, Aang. [Sich lustig machend.] Warum fragst du nicht Sokkas Instinkt? Der gibt auf alles eine Antwort. |
| Sokka | Haha, sehr komisch. |
| Aang | Ich hab es satt, diesen blöden Rucksack zu tragen. |
| Katara | Weißt du, wen du bitten solltest, ob er ihn für dich trägt? Sokkas Instinkt! |
| Aang | [Stimmt ein.] Das ist eine gute Idee! Hey, Sokkas Instinkt, würdest du so nett sein ... |
| Sokka | [Unterbricht ihn.] Okay, okay, ich hab's kapiert. Hört mal, Leute, ich bin auch müde. Aber das wichtigste ist doch, dass wir vor der Feuernation ... sicher ... sind. |
| Während er die letzten Worte spricht, tritt die Gruppe durch ein Gebüsch direkt in ein Lager der Feuernation. | |
| Sokka | [schreiend] Lauft! [Die Feuerbändiger entzünden das Gebüsch hinter ihnen und schneiden ihnen die Fluchtmöglichkeit ab.] Wir sind eingekesselt. |
| Aang | [Deutet auf Sokkas ebenfalls brennenden Ärmel.] Sokka, dein Hemd. [Katara löscht es mit Wasserbändigen.] |
| Sokka | [zu den Soldaten] Wenn ihr uns gehen lasst, versprechen wir, euch nichts zu tun. |
| Katara | [flüsternd] Was soll das werden, Sokka? |
| Sokka | Bluffen? |
| Anführer der Soldaten | [höhnisch] Ihr versprecht also, uns nichts zu tun? [Er bricht plötzlich zusammen.] |
| Aang | Gute Arbeit, Sokka. Wie hast du das hingekriegt? |
| Sokka | Äh, mit Instinkt? |
| Katara | [Deutet auf Jet in einem Baum.] Seht doch. |
| Jet springt auf zwei Soldaten und schleudert zwei weitere mit seinen Schwertern durch die Luft. Sie bleiben neben dem Anführer liegen. | |
| Jet | Und wieder zwei weniger. [Wehrt einen angreifenden Soldaten ab.] |
| Soldat | Sie sind da oben in den Bäumen! |
| Die restlichen Freiheitskämpfer springen von den Bäumen und greifen in den Kampf ein, ebenso wie Aang und Katara mit Bändigen. Sokka erwartet einen Angreifer mit seinem Bumerang, doch Jet setzt ihn kurz vorher außer Gefecht. | |
| Sokka | [beleidigt] Hey, das war meiner! |
| Jet | Dann musst du beim nächsten Mal schneller sein. |
| Der Kampf tobt weiter und Jet erledigt den Großteil der Soldaten. Als er den letzten besiegt hat, landet er elegant vor Katara. | |
| Jet | Hi! |
| Katara | [sanft] Hallo. |
| Blick auf das eroberte Lager. | |
| Aang | [bewundernd] Du hast gerade eine ganze Armee fast allein besiegt. |
| Sokka | Armee? Pah, das waren höchstens, naja, 20 Nasen. |
| Jet | Mein Name ist Jet, und das sind meine Freiheitskämpfer: Sneers, Longshot, Smellerbee, Duke und Pipsqueak. [Die einzelnen Kämpfer werden jeweils gezeigt.] |
| Aang | [Zum kleinen Duke, den er irrtümlich für Pipsqueak hält.] Pipsqueak? Das ist ein lustiger Name. |
| Pipsqueak | [bedrohlich] Du findest meinen Namen lustig? |
| Aang | [unbeeindruckt] Ich find ihn echt zum Totlachen. |
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Pipsqueak bricht in schallendes Gelächter aus, Aang stimmt ein. Pipsqueak klopft ihn so fest auf die Schulter, dass er flach zu Boden fällt. Die Freiheitskämpfer begutachten die Beute, Katara nähert sich Jet, der an einem Baum lehnt. | |
| Katara | [sanft] Ähm, danke, dass du uns gerettet hast, Jet. Wir hatten Glück, dass ihr da wart. |
| Jet | Ich sollte euch danken. Wir haben den ganzen Morgen überlegt, wie wir sie am Besten überfallen. Wir haben noch nach 'ner guten Taktik gesucht. Tja, und dann seid ihr aufgetaucht. |
| Katara | [missbilligend] Wir haben uns auf den Instinkt verlassen. [Sokka sieht sie böse an.] |
| Jet | Das ist hier draußen der reine Selbstmord. |
| Duke | [aus dem Lager] Hey Jet, die Fässer sind alle mit Sprenggummi gefüllt. |
| Jet | Super, das ist ein guter Fang. |
| Pipsqueak | Und diese Kisten sind alle mit Gummibonbons gefüllt. |
| Jet | Das ist auch sehr gut. Wir sollten sie lieber nicht verwechseln. |
| Duke | [Belädt gerade mit den anderen einen Wagen.] Wir bringen das Zeug in unser Versteck. |
| Aang | [begeistert] Ihr habt ein echtes Versteck? |
| Jet | Wollt ihr es sehn? |
| Katara | [Blickt schwärmend zu ihm auf.] Ja, wir wollen es sehn. [Jet sieht sie romantisch an.] |
| Szenenwechsel. Team Avatar und die Freiheitskämpfer stehen an einer unscheinbaren Stelle im Wald. | |
| Jet | Wir sind da. |
| Sokka | Wo? Hier ist nichts zu sehen. |
| Jet | Halte das mal. [Reicht ihm ein am Ende zu einer Schlaufe verknotetes Seil, das aus dem Baum hängt.] |
| Sokka | Wieso, wozu soll das gut sei...aaaah. [Er wird an dem Seil schnell und unsanft nach oben gezogen.] |
| Jet | Aang? [Hält ihm das Seil hin.] |
| Aang | Ich machs lieber auf meine Weise. [Springt mit Luftbändigen den Baum hoch.] |
| Jet | [zu Katara] Komm, halt dich an mir fest. [Katara und Jet werden zusammen sanft nachoben gezogen. Katara wird rot.] |
| Aang | [An den im Versteck gespannten Seilen entlangrutschend.] Ein tolles Zuhause habt ihr hier. |
| Blick auf das Lager, das aus zahlreichen Baumhäusern und sie verbindenden Brücken und Seilen besteht. | |
| Katara | Es ist wunderschön hier oben. |
| Jet | Ja, und was noch wichtiger ist: Die Feuernation kann uns nicht finden. |
| Smellerbee | [Saust hinter ihnen an einem Seil nach oben.] Die würden dich verdammt gern schnappen. Oder, Jet? |
| Jet | Das werden sie nicht schaffen, Smellerbee. |
| Katara | [Die Gruppe geht gemeinsam über eine Brücke.] Warum wollen dich die Feuerkrieger schnappen? |
| Jet | Man könnte sagen, dass ich ihnen ein bisschen Ärger gemacht habe. Sie haben vor ein paar Jahren eine nahegelegene Stadt des Erdkönigreichs eingenommen. |
| Duke | Seitdem überfallen wir ihre Truppen, unterbrechen den Nachschub und tun alles, um ihnen das Leben richtig schön schwer zu machen. |
| Jet | Eines Tages werden wir die Feuernation endgültig vertreiben und die Stadt befreien. |
| Katara | [schwärmend] Das ist unglaublich mutig. |
| Sokka | [sarkastisch] Ja, nichts ist mutiger als ein Typ in einem Baumhaus. |
| Katara | Kümmer dich gar nicht um meinen Bruder. |
| Jet | Kein Problem, er hatte bestimmt einen harten Tag. |
| Katara | Ihr lebt also alle hier. |
| Jet | Ja, so ist es. Longshot zum Beispiel: Seine Stadt wurde von der Feuernation abgefackelt. Und Duke fanden wir, als er unsere Vorräte stehlen wollte. Ich glaube nicht, dass er je ein richtiges Zuhause hatte. |
| Katara | [mitfühlend] Was ist mit dir? |
| Jet | [Sie bleiben hinter den anderen zurück. Ernst.] Die Feuerkrieger haben meine Eltern getötet. Ich war erst acht Jahre alt. Ab diesem Tag war alles anders. |
| Katara | [traurig] Sokka und ich haben unsere Mutter durch die Feuernation verloren. |
| Jet | Das tut mir Leid, Katara. |
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Die Kamera zoomt heraus und zeigt die beiden gedankenverloren auf der Brücke. Szenenwechsel. Am Abend desselben Tages. Das Lager ist mit Lampions geschmückt. Die Freiheitskämpfer sitzen zusammen mit Team Avatar um einen Tisch herum bei einem Festbankett. Jet steht am Kopfende des Tisches und hält eine Rede. | |
| Jet | [Steigt auf den Tisch.] Heute haben wir einen weiteren Schlag gegen die Mistkerle von der Feuernation gelandet. |
| Jubelnder Beifall der Freiheitskämpfer. Aang und Katara beobachten Jet bewundernd, Sokka ist immer noch beleidigt. | |
| Jet | Besonders lustig fand ich das dumme Gesicht eines ihrer Soldaten, als sich Duke auf seine Schultern fallen ließ und ihn wie ein wildes Warzenschwein geritten hat. [Gelächter und Beifall. Duke springt auf und lässt sich feiern.] Nun, die Feuernation mag denken, dass ihr ein paar Kids, die sich in den Bäumen verstecken, nichts anhaben können. Vielleicht haben sie ja recht. [Pause und Buhrufe. Jet jetzt sehr ernst und aggressiv.] Aber vielleicht ... irren sie sich auch gewaltig! |
| Tosender Beifall. Jet steigt vom Tisch und setzt sich zwischen Katara und Sokka. | |
| Katara | Toll, Jet. Super Rede! |
| Jet | Danke. Ach übrigens, ihr habt mich auch sehr beeindruckt. Euer Bändigen da vorhin war unglaublich gut. |
| Katara | [geschmeichelt] Naja, er ist sehr gut. Er ist auch der Avatar. Doch ich brauch noch etwas Übung. |
| Jet | Der Avatar, hm? Große Klasse. |
| Aang | Danke, Jet. |
| Jet | Ich wüsste da was, wie du und Aang uns helfen könnten. |
| Sokka | [Hat das Gespräch bis jetzt wortlos verfolgt. Steht auf und will gehen. Aggressiv] Aber leider müssen wir heute Abend noch weiter. |
| Jet | Das soll doch ein Scherz sein, oder? Ich brauch dich morgen bei einer wichtigen Mission, Sokka. |
| Sokka | [Bleibt stehen und dreht sich um.] Was für 'ne Mission? |
| Szenenwechsel. Jet und Sokka in einem Baum im Wald, über einem Weg. Andere Freiheitskämpfer in nahestehenden Bäumen. Jet kommuniziert über Vogellaute mit ihnen. Sokka stößt sein Schwert in den Baum. | |
| Jet |
Was tust du da? |
| Sokka | [flüsternd] Scht. Das verstärkt die Schwingungen. |
| Jet | [anerkennend] Guter Trick. |
| Sokka | [An dem Griff lauschend.] Bisher nichts. ... Warte, da! Ich höre jemanden kommen. |
| Jet | Wie viele denn? |
| Sokka | Ich glaube nur einer. |
| Jet | [Gibt die Information per Zwitschern weiter.] Gute Arbeit! Halte deine Waffe bereit. |
| Sokka | [Zieht sein Schwert aus dem Baum. Jetzt erkennt er den Passanten am Boden.] Warte, Fehlalarm. Es ist nur ein alter Mann. |
| Jet | [Springt vom Baum und stellt sich dem Mann in den Weg.] Was tust du in unseren Wäldern, du Blutsauger? |
| Alter Mann | [Weicht zurück. Verängstigt.] Bitte, Herr, ich bin nur ein Reisender. |
| Jet schlägt ihm seinen Gehstock aus der Hand. Der Mann dreht sich um und will weglaufen, prallt aber von Pipsqueak ab. Der drückt ihn mit dem Fuß zu Boden. | |
| Jet | [aggressiv und einschüchternd] Macht es Spaß, Städte zu zerstören? Macht es Spaß, Familien zu zerstören? Hä? [Smellerbee kommt dazu, schaut aber nur zu.] |
| Alter Mann | [flehend] Oh bitte, lasst mich doch gehen. Habt Mitleid. |
| Jet | Lässt die Feuernation Leute gehen? Hat die Feuernation Mitleid? [Er will ihn treten. Sokka fängt seinen Fuß mt seinem Bumerang ab.] |
| Sokka | Jet, er ist nur ein alter Mann. |
| Jet | Er ist aus der Feuernation. Durchsucht ihn! |
| Sokka | Aber er tut niemandem was zuleide. |
| Jet | [düster] Schon vergessen, dass einer von denen deine Mutter getötet hat? Vergiss nicht, wofür wir kämpfen! |
| Smellerbee | Wir haben ihm alles abgenommen, Jet. [Sie hält eine Tasche hoch.] |
| Sokka | Das finde ich aber nicht in Ordnung. |
| Jet | Aber es muss getan werden. Jetzt lass uns verschwinden. |
| Jet stößt Sokka aus dem Weg und geht, Smellerbee und Pipsqueak folgen ihm. Sokka wirft einen mitleidigen Blick auf den alten Mann. | |
| Jet | Komm schon, Sokka. [Er folgt ihnen widerwillig.] |
| Szenenwechsel, zurück im Baumhaus. Aang rutscht lachend eines der Seile entlang und landet dann auf einer Plattform, auf der Sokka missmutig an einem Baum lehnt. | |
| Aang | Sokka, schau mal, was Duke mir gegeben hat. |
| Er zieht mit einem gemeinen Grinsen einen Knallfrosch aus seiner Tasche und wirft ihn nach Momo, der erschrocken wegspringt. Dann aber klammert sich der Lemur an Aang, greift in die Tasche und wirft die Knallfrösche zu dessen Füßen hin. Aang springt hin und her. | |
| Aang | Autsch, lass das! |
| Währenddessen kommt Katara eine Leiter herunter und geht auf Sokka zu. | |
| Katara | [hoffnungsvoll] Na Sokka, ist Jet zurück? |
| Sokka | [wütend] Ja, er ist zurück. Aber wir reisen ab. |
| Aang | [erstaunt] Was? |
| Katara | [enttäuscht] Aber ich hab ihm diesen Hut gemacht. [Sie zieht einen aus Zweigen und Blättern gefertigten Hut hinter ihrem Rücken hervor.] |
| Sokka | Dein lieber Freund Jet ist ein Verbrecher. |
| Katara | [mit aufgerissenen Augen] Was? Nein, ist er nicht! |
| Sokka | Er ist nicht ganz dicht, Katara. |
| Aang | Nein, er ist ganz in Ordnung. Er führt nur ein anderes Leben. Ein ziemlich lustiges Leben. |
| Sokka | Er hat einen alten Mann geschlagen und beraubt. |
| Katara | [Verschränkt die Arme vor der Brust.] Ich will erst Jets Version der Geschichte hören. |
| Ortswechsel, jetzt in Jets Hütte. Aang trägt den Blätterhut. Jet sitzt auf seinem Bett. | |
| Jet | Sokka, du hast ihnen gesagt, was passiert ist, aber nicht, dass er von der Feuernation war? |
| Katara | Nein, den Teil hat er rein zufällig verschwiegen. |
| Sokka | Gut, selbst wenn er von der Feuernation war, er war ein harmloser Zivilist. |
| Jet | Er war ein Auftragskiller, Sokka! [Er zieht einen Dolch hervor und sticht ihn in einen Baumstumpf. Dann dreht er den Griff auf und zeigt ein verstecktes Fläschchen mit einer roten Flüssigkeit.] Siehst du, in dem Messer ist Gift versteckt. Er wurde geschickt, um mich zu töten. Du hast mir das Leben gerettet, Sokka |
| Katara | [überzeugt] Ich wusste, dass es dafür eine Erklärung gibt. |
| Sokka | Ich hab kein Messer gesehen. |
| Jet | Kein Wunder, weil er es versteckt hatte. |
| Katara | Siehst du, Sokka, ich bin sicher, du hast das Messer nur nicht bemerkt. |
| Sokka | Es gab kein Messer! Ich geh in die Hütte und pack meine Sachen. [Er geht.] |
| Jet | [bittend] Sagt mir, dass ihr noch nicht geht. Ich brauche wirklich eure Hilfe. |
| Aang | Was können wir tun? |
| Jet | Die Feuernation hat vor, unseren ganzen Wald abzufackeln. Wenn ihr beide das Wasser bändigt und den Damm füllt, können wir das Feuer bekämpfen. Aber wenn ihr jetzt geht, werden sie das ganze Tal zerstören. |
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Katara und Aang sehen sich bedrückt an. Szenenwechsel. Katara und Aang betreten Sokkas Hütte, der gerade seine Sachen packt. | |
| Katara | Wir können noch nicht gehen. Die Feuernation hat vor, den ganzen Wald abzubrennen. |
| Sokka | Tut mir Leid, Katara. Jet ist sehr raffiniert, wir können ihm nicht trauen. |
| Katara | Weißt du, was ich glaube? Du bist nur neidisch auf ihn, weil er ein besserer Krieger und Anführer ist. |
| Sokka | Katara, das hat nichts mit Neid zu tun. Mein Instinkt sagt mir nur, dass ... |
| Katara | Jaja, und mein Instinkt sagt mir, wir müssen noch etwas länger hierbleiben und Jet helfen. Komm mit Aang. [Sie wendet sich ab und geht.] |
| Aang | Tut mir Leid, Sokka. [Er folgt ihr. Sokka bleibt allein in der Hütte zurück.] |
| Szenenwechsel. Nacht. Sokka, Katara und Aang schlafen in einer Hütte, Sokka gegen die Wand gelehnt. | |
| Jet | [Gedämpft. Von außen.] Los geht's! |
| Sokka wacht auf. Er schaut aus der Hütte und sieht, wie die Freiheitskämpfer von den Bäumen gleiten, einen Wagen beladen und angeführt von Jet losziehen. Misstrauisch folgt er ihnen, unbemerkt durchs Gebüsch schleichend. Die Gruppe kommt an einem erhöhten Punkt mit Blick auf den Damm und das Tal an. | |
| Jet | Hört gut zu: Ihr werdet den Damm erst sprengen, wenn ich das Zeichen gebe. Wenn der Stausee nicht ganz voll ist, könnten die Truppen der Feuernation überleben. |
| The Duke | [unsicher] Aber was ist mit den Leuten in der Stadt? Werden die dann nicht auch weggespült? |
| Jet | [Legt ihm die Hand auf die Schulter.] Das ist der Preis dafür, dass wir dieses Gebiet aus den Klauen der Feuernation befreien wollen. [zu Longshot] Also nicht den Damm sprengen, bevor ich das Zeichen gebe, verstanden? [Longshot nickt wortlos.] |
| Sokka hört den Plan entsetzt aus dem Gebüsch mit an. Er wird aber entdeckt und von Pipsqueak an seinem Zopf aus seinem Versteck gezogen. | |
| Smellerbee | [Drückt Sokka ein Messer an die Kehle.] Na sieh mal einer an. Wen haben wir denn da? |
| Die beiden zerren ihn zu Jet und werfen ihn vor ihn hin. Mittlerweile geht die Sonne auf. | |
| Jet | Sokka, ich freue mich, dass du bei uns mitmachen willst. |
| Sokka | [ablehnend] Oh nein! Ihr habt vor, die Stadt des Erdkönigreichs zu zerstören. |
| Jet | Wir haben vor, das Tal von der Feuernation zu befreien. |
| Sokka | [anklagend] Dort leben aber Menschen, Jet. Mütter, Väter und Kinder. |
| Jet | Tut mir Leid, aber wer gewinnen will, muss auch Opfer bringen. |
| Sokka | Du hast Aang und Katara was von Waldbrand erzählt. |
| Jet | Weil sie die Notwendigkeiten des Krieges nicht verstehen. Nicht so wie du und ich. |
| Sokka | Ich verstehe nur eins, nämlich dass dir absolut jedes Mittel recht ist, um ans Ziel zu kommen. |
| Jet | Ich hatte gehofft, du würdest anders darüber denken. Aber ich sehe, dass du dich entschieden hast. [Smellerbee und Pipsqueak packen ihn bei den Schultern. Bevor Sokka sich wehren kann, greift Jet mit seinen Schwertern Sokkas Hände.] Ich kann nicht zulassen, dass du Katara und Aang warnst. [zu Smellerbee und Pipsqueak] Macht einen Spaziergang. Und lasst euch Zeit. |
| Sokka | Das kannst du nicht tun. |
| Jet | Kopf hoch, Sokka. Wir werden heute einen großen Sieg gegen die Feuernation erringen. |
| Szenenwechsel. Jet läuft mit Katara und Aang den Flusslauf entlang. Der Fluss selbst ist bloß ein Rinnsal. | |
| Katara | Jet, es tut mir Leid, wie Sokka sich benommen hat. |
| Jet | Halb so wild, er hat sich schon entschuldigt. |
| Aang | [ungläubig] Ach wirklich, Sokka hat sich entschuldigt? |
| Jet | Ja, ich war auch überrascht. Ich hatte das Gefühl, dass ihr mit ihm geredet habt, richtig? |
| Katara | Ja, das hab ich. |
| Jet | Er hat sich dein Wort wohl zu Herzen genommen. Wie auch immer, er ist mit Pipsqueak und Smellerbee gerade auf Erkundungstour. |
| Katara | Schön, dass er sich beruhigt hat. Er kann manchmal sowas von stur sein. |
| Während Katara ihren Satz beendet, wird Aang im Hintergrund von einer Fontäne aus Wasserdampf, die aus einem Loch im Boden kommt, in die Luft geschleudert. Die Kamera zoomt heraus und zeigt, dass das ganze Ufer mit solchen Kratern bedeckt ist. | |
| Jet | Okay, wir sind da. Aus diesen Spalten tritt Wasserdampf aus. Ihr beide müsst ihm auf die Sprünge helfen. |
| Katara | Ich hab nie Bändigen bei Wasser eingesetzt, das ich nicht sehen kann. [unsicher] Ich weiß nicht recht. |
| Jet | [Legt ihr von hinten die Hände auf die Schultern. Ermutigend.] Katara, du schaffst das schon. |
| Aang | [Unbewusst den romantischen Moment unterbrechend.] Und was ist mit mir? |
| Jet | Dass der Avatar das kann, ist doch klar. |
| Aang und Katara stellen sich gegenüber an einem der Krater auf. Mit gleichmäßigem Auf und Ab bändigen sie das Wasser aus der Tiefe nach oben und lassen es schließlich in den Fluss strömen. Es entsteht ein Wasserstrahl, der auch nicht abreißt, als sie aufhören zu bändigen. | |
| Jet | Ja, gute Arbeit. Der Fluss ergießt sich jetzt in den Staudamm. Noch ein paar Fontänen mehr und er ist voll. |
| Aang | [zur Seite zeigend] Sieh mal, da ist noch ein Dampftrichter. [Sie gehen in Richtung des nächsten Kraters.] |
| Jet | Also gut, ihr macht hier weiter und ich seh mal am Damm nach dem Rechten. [Er wendet sich zum Gehen.] |
| Katara | Wenn wir fertig sind, kommen wir zu dir. |
| Jet | [abwehrend] Ich schätze, es ist besser, wir treffen uns im Versteck, wenn ihr fertig seid. |
|
Er geht und Katara und Aang arbeiten weiter an den Dampftrichtern. Zeitsprung. Die beiden haben nun eine ganze Reihe von Fontänen in den Fluss geleitet. | |
| Aang | So, dass dürfte reichen. Und das sage ich nicht, weil ich zu faul bin. |
| Katara | [fröhlich] Komm, wir gehen zum Stausee und suchen Jet. |
| Aang | Ich dachte, wir hätten vor, Jet im Versteck zu treffen. |
| Katara | Naja, wir sind früher fertig. Er freut sich bestimmt, uns zu sehen. |
| Szenenwechsel. Sokka wird von Smellerbee und Pipsqueak durch den Wald geführt, seine Hände sind hinter dem Rücken gefesselt. | |
| Smellerbee | [Stößt ihn.] Komm schon! Los weitergehen! |
| Sokka | [anklagend] Wie könnt ihr einfach tatenlos zusehen, wie Jet ein ganze Stadt auslöscht, hm? |
| Pipsqueak | Hey, was soll das, Sokka? Jet ist ein guter Anführer. Bis jetzt haben sich seine Entscheidungen am Ende immer als richtig erwiesen. |
| Sokka entdeckt abseits des Weges zwei ausgelegte Fallen der Feuernation - wie die, in die Momo zu Anfang der Folge getappt ist. | |
| Sokka | Wenn euch Jet so führt ... dann muss er noch eine ganze Menge lernen. |
| Smellerbee | Hey! |
| Er läuft in Richtung der Fallen, vermeidet aber hineinzutreten. Die zwei Freiheitskämpfer folgen ihm, geraten hinein und werden in den Käfigen nach oben gezogen. | |
| Sokka | [Seine Hände bereits wieder frei.] Solange ihr beide da oben seid, solltet ihr üben, wie man Knoten bindet. [Er geht.] |
| Pipsqueak | [Die Litschis essend, die als Köder in den Fallen lagen.] Hey, Smellerbee, willst du eigentlich deine Litschis essen? [Sie wirft ihm eine der Früchte an den Kopf.] |
| Szenenwechsel. Aang und Katara sind am gleichen Aussichtspunkt am Damm angekommen, an dem morgens das Gespräch zwischen Jet und Sokka stattfand. Sie beobachten, wie die Freiheitskämpfer am Fuß des Dammes Fässer vom Wagen laden. | |
| Katara | Was tun sie da? |
| Aang | Das sind doch die Fässer, die er sich von der Feuernation geholt hat. |
| Katara | Wozu brauchen sie denn das Sprenggummi? |
| Aang | [Jetzt den eigentlichen Plan durchschauend. Entsetzt.] Ganz einfach: Jet will den Damm sprengen. |
| Katara | Was? Nein, damit würden sie die Stadt zerstören. So was würde Jet nie tun. |
| Aang | Ich muss ihn daran hindern. [Er klappt seinen Gleiter auf und nimmt Anlauf in Richtung der Klippe.] |
| Katara | [zweifelnd] So was würde Jet nie tun. |
| Als Aang abspringen will, entreißt ihm der von der Seite anspringende Jet den Gleiter. Aang kann sich nur mit Luftbändigen auf der Klippe halten. | |
| Jet | [Mit dem Rücken zu ihnen.] Doch, das würde ich. |
| Katara | [verzweifelt] Jet, aber warum? |
| Jet | Katara, du würdest es auch gern tun, wenn du ehrlich bist. Denk doch mal daran, was die Feuernation mit deiner Mutter gemacht hat. Wir dürfen nicht zulassen, dass sie so etwas je wieder tun. |
| Katara | Das kann nicht die Antwort darauf sein. |
| Jet | [Dreht sich um und geht auf sie zu.] Ich möchte, dass du mich verstehst, Katara. Ich dachte dein Bruder würde es verstehen, aber ... |
| Katara | [Fängt an zu weinen. Wütend.] Hey, wo ist Sokka. |
| Jet | Katara [Er streichelt ihre Wange. Sie stößt ihn mit einer Wasserpeitsche aus ihrem Beutel von sich.] |
| Aang | Ich muss auf der Stelle zum Damm. [Er will seinen Gleiter greifen, doch Jet schnappt ihn sich mit seinem Schwert.] |
| Jet | Nein, dein Gleiter bleibt hier! Du gehst nirgendwo hin. [Er führt ein paar Schläge nach Aang aus, denen der aber ausweicht und schließlich auf einen Baum springt.] |
| Aang | Ich werde nicht mit dir kämpfen, Jet. |
| Jet | Das wirst du wohl müssen, wenn du deinen Gleiter wiederhaben willst. |
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Jet folgt Aang in die Bäume. Es entbrennt ein Kampf in den Baumwipfeln, in denen sich Jet mit seinen Schwertern und Aang mit seinem Luftbändigen behände bewegen. Dabei jagt Jet Aang, während der Luftbändiger eher zurückweicht. Schließlich verliert Jet den Gleiter, der zu Boden fällt. Aang springt diesem hinterher, doch im Fallen fängt ihn Jet ab und schleudert ihn gegen einen Ast, woraufhin Aang benommen am Boden liegen bleibt. Jet landet hinter ihm. Bevor er jedoch handeln kann, wird er von Katara mit Wasser aus einem kleinen Bach angegriffen und gegen einen Baum gedrückt, an dem sie ihn schließlich bis zum Hals einfriert. | |
| Katara | Warum, Jet? Ich kann nicht fassen, das ich dir vertraut habe. [wütend] Du hast mich belogen, du bist krank und ich habe dir vertraut. |
| Sie wird von Vogelgezwitscher unterbrochen, das vom Damm kommt. Jet antwortet, indem er ebenfalls Vogelgezwitscher imitiert. | |
| Katara | Hey, was tust du da? |
| Jet | Ihr kommt zu spät. |
| Katara | Oh nein! |
| Aang will losfliegen, doch die Flügel seines Gleiters sind eingerissen und er stürzt damit zu Boden. Katara läuft zu ihm. | |
| Aang | Sokka ist noch da draußen. Er ist unsere einzige Chance. |
| Katara | [zunehmend verzweifelt] Ach komm schon, Sokka. Es tut mir Leid, dass ich an dir gezweifelt hab. Bitte. |
| Longshot schießt aus einem Baum einen brennenden Pfeil ab, der sich in Richtung der Fässer senkt. | |
| Katara | [entsetzt] Nein. |
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Der Damm explodiert und die Wassermassen stürzen auf die Stadt zu und überfluten sie komplett. Man sieht eine Puppe, die von den Fluten mitgerissen wird. Zurück bei Aang und Katara | |
| Aang | Sokka hat es nicht rechtzeitig geschafft. |
| Katara | [betroffen] All die vielen Menschen. [Zu Jet, laut schreiend.] Jet, du bist ein Monster. |
| Jet | [düster] Das war ein Sieg, Katara. Vergiss das nicht. Die Feuerkrieger sind weg und dieses Tal ist in Sicherheit. |
| Sokka | [Er kommt auf Appas angeflogen.] Ja, es wird sicher sein. Aber das ist nicht dein Verdienst. |
| Katara | [erleichtert] Sokka! |
| Sokka | Ich konnte die Bewohner noch rechtzeitig warnen. Ich hab alles erzählt. |
| Jet | [aufgebracht] Was? |
| Sokka | [Flashback. Die Ereignisse werden jeweils in Bleistiftzeichnungen gezeigt, während Sokka berichtet. Erstes Bild: Sokka spricht mit den Soldaten.] Zuerst haben sie mir nicht geglaubt. Die Soldaten der Feuernation hielten mich für einen Spion. [Bildwechsel. Der alte Mann verhandelt mit den Soldaten] Aber ein Mann hat seine Hand für mich ins Feuer gelegt. Der Alte, den du überfallen hast. [Bildwechsel. Die Bevölkerung zieht aus der Stadt auf einige Hügel.] Er hat sie angefleht, mir zu trauen und wir haben alle rechtzeitig wegbringen können. |
| Wechsel in die Gegenwart. Blick auf die Bewohner, die auf den Hügeln Schutz gesucht haben. Ein kleines Mädchen läuft zum abfließenden Wasser und fischt die Puppe, die vorher zu sehen war, heraus. | |
| Mädchen | Meine Puppe! [Sie drückt sie an sich.] |
| Szenenwechsel, zurück zu Aang, Katara, Jet und Sokka. Sokka sitzt auf Appas Kopf, Aang springt auf seinen Rücken. | |
| Jet | Sokka, du Idiot! Wir hätten das Tal befreien können. |
| Sokka | Was heißt hier befreien? Es wären doch alle tot! |
| Jet | [voller Abscheu] Du Verräter! |
| Sokka | [gefasst] Oh nein, Jet. Du wurdest zum Verräter, als du aufgehört hast, Unschuldige zu beschützen. |
| Jet | Katara, bitte, hilf mir doch! |
| Katara | [Von ihm abgewandt, Tränen in den Augen.] Lebe wohl, Jet. [Sie steigt auf Appa.] |
| Sokka | [Schnalzt mit den Zügeln.] Yip yip! |
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Sie fliegen ab und lassen Jet an den Baum gefroren zurück. Szenenwechsel. In der Luft auf Appa. Sokka sitzt immer noch auf dessen Kopf und steuert. | |
| Aang | Wir dachten, du würdest zum Damm gehen. Wie kam es, dass du stattdessen in die Stadt gegangen bist? |
| Katara | Komm, lass mich raten: Dein Instinkt hat es dir gesagt! |
| Sokka | [zufrieden] Naja, manchmal hat er eben recht. |
| Aang | Sag mal, Sokka, du weißt, dass wir in die falsche Richtung fliegen, oder? |
| Sokka | Und manchmal irrt er sich auch ... |
| Er wendet Appa und sie fliegen in die andere Richtung davon. Cut zu den Credits. | |
| Protokolle von Buch I – Wasser | ||
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1. Der Junge im Eisberg/Protokoll |
7. Die Geister-Welt/Protokoll |
14. Die Wahrsagerin/Protokoll |
| Siehe auch: Protokolle von Wasser • Erde • Feuer • Luft • Geister • Veränderung • Gleichgewicht | ||