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Erläuterung: Zusammenfassung, Credits und Bilder fehlen. --P.haack92 (Diskussion) 13:40, 9. Aug. 2023 (UTC)

Grabenkämpfe ist das elfte Kapitel des ersten Buches der Serie Avatar – Der Herr der Elemente.

Inhalt[]

Zusammenfassung[]

folgt

Handlung[]

Aang, Katara und Sokka machen in einer felsigen Landschaft mit wenig Baumbewuchs bei Dämmerung halt, da sie schon eine lange Zeit Richtung Norden unterwegs sind. Letzterer ist dabei, unter Mühen das Zelt aufzurichten. Als er von Katara gefragt wird, ob er die Plane vergessen habe, bejaht er und wirft diese schwungvoll ins Zelt. Da sie aber noch erklärt, die Plane gehöre über das Zelt um es bei Regen zu schützen, gibt Sokka ihr zwar recht, dass das stimme, aber da ja doch im Moment Trockenzeit herrsche, bräuchte man sie für gewisse Zeit nicht und könne sie als Decke benutzen. Sokka und Katara streiten nun, ob es regnet oder nicht und werden immer hitziger. Währenddessen wirft sie ihm den Reisig an den Kopf und er lässt das Zelt wieder zusammenfallen, in dem er an einem der Spannseile zieht.

Aang kommt mit ein paar Früchten herbei und wundert sich, warum Katara und Sokka gar nichts vorbereitet haben. Nachdem sie sich gegenseitig ein bisschen weiter angegiftet haben, schlägt Aang ihnen vor die Jobs zu tauschen und beide willigen entspannt ein. Man hört das Geschrei von Momo. Er versucht verzweifelt eine Melone unter Appas Fingern zu ergreifen. Als Momo scheinbar aufgibt, hebt Appa einen seiner Finger hoch, woraufhin Momo blitzschnell ist und die Melone doch stiehlt. Allerdings läuft er damit direkt in die Hände von Aang. Dieser wirft die Melone hoch, zerschneidet sie mit Luftbändigen und gibt eine kleine Hälfte an Momo und eine größere an Appa ab, welche er sofort isst. Daraufhin erklärt Aang Momo, dies sei nur fair, da Appa fünf Mägen habe.

Nun sieht man Momo, wie er am Rand eines riesigen Canyons fliegt. Auch Aang, Sokka und Katara sind zu sehen wie sie den Canyon betrachten. Nach kurzer Zeit hat Sokka genug davon und will sich abwenden. Katara aber wundert dessen plötzliches Desinteresse. Von hinten läuft nun in großer Eile ein Mann herbei, der Sokka fast umläuft und erklärt, dass er den Canyon-Führer suchte und der Erste war. Er stellt auch klar, dass dieser mehr als nur ein Fremdenführer sondern auch ein Erdbändiger ist und seinen Stamm zuerst rüberbringen soll. Sokka beruhigt ihn, indem er ihm sagt, dass sie sich nicht vordrängeln werden. Gereizt entgegnet der Botschafter, dass er und sein Stamm wegen der Feuernation in Richtung Ba Sing Se flüchten müssen und das zu Fuß. Dadurch erkennt Katara, dass er wohl auch zu den Flüchtlingen gehören muss.

Aang und Katara sehen sich an und bemerken dann eine große Menschenmasse, die den Weg entlang kommt. Letztere fragt den Botschafter, ob das sein Stamm sei, aber er verneint. Dies sei der Stamm der Zhang und über ein Jahrhundert verfeindet mit den Gan Jin. Jenen sagt er als sie näher kommen, dass er Plätze für seinen Stamm freihält und sie sich ja nicht vordrängeln sollen. Die Anführerin des Stammes kommt näher zum Botschafter und macht einen bedrohlichen Eindruck. Sie fragt ihn, was seine Leute machen, unter anderem ihr Lager aufräumen. Dies bestätigt er und sagt, dass er derjenige war, der von ihnen losgeschickt wurde, um eben diese Plätze für seinen Stamm zu sichern. Viele Leute vom Zhang-Stamm beleidigen nun den Botschafter und ihre Stimmen werden dabei immer lauter. Aang und Katara schauen sich besorgt an. Plötzlich bewegen sich hinter ihnen Felsbrocken nach oben und werden weggeschleudert.

Ein alter Mann erscheint, der die Steine bändigt. Dieser entschuldigt sich sofort dafür, dass er sie so lange hat warten lassen und fragt in die Runde wer denn als Erster an die Reihe kommt. Katara deutet zaghaft auf den Botschafter der Gan Jin und dem Stamm der Zhang und meint, einer der beiden Stämme sei dran. Plötzlich taucht eine andere Menschenmasse auf, die den Weg entlang kommt. Der Botshafter deutet freudestrahlend auf seinen Stamm und das führt dazu, dass der Zhang-Stamm sich daraufhin erschrocken zu ihnen umdrehen muss. Die beiden Stämme stehen sich nun gegenüber. Das Oberhaupt der Zhang macht dem Canyon-Führer in einem fast schon flehenden Tonfall unmissverständlich klar, dass er nicht dem Stamm der verwöhnten Gan Jin den Vorzug geben soll, da sie auch Flüchtige sind und Kranke dabei haben. Durch diese Worte ist er sichtlich eingeschüchtert worden.

Die beiden Oberhäupter fangen nun an, sich gegenseitig Gemeinheiten an den Kopf zu werfen, was Aang und Katara unter Argwohn mitverfolgen. Aang selbst ist sich unsicher wie er diese Streitigkeiten überhaubt beilegen kann. Katara indes stellt ihn den Stämmen als den Avatar vor und hofft, dass, wenn sie ihm die Chance geben, er einen Kompromiss für die Streitigkeiten findet. Als dann Aang vorschlägt, dass die Stämme sich den Canyon-Führer doch teilen könnten, lehnen diese das strikt ab. Erst nach einem weiteren Vorschlag seitens Aang, dass sie zusammen durch den Canyon gehen und Appa die Alten und Kranken rüberfliegt, sind sie einverstanden. Die beiden Oberhäupter nicken sich zu. Man sieht nun Appa, der die Alten und Kranken der beiden Stämme auf dem Rücken trägt. Aang streichelt Appa sachte an der Stirn.

Der Canyon-Führer wendet sich an die beiden Stämme um ihnen den Ernst der Lage mitzuteilen: Das nämlich keine Lebensmittel im Canyon erlaubt sind und diese besser gegessen wären oder im Müll landen, da diese gefährliche Raubtiere anziehen. Nach kurzem Murren fangen die Stämme an ihre Mahlzeiten zu essen. Währenddessen ist Aang bei den Alten und Kranken auf Appa und teilt ihnen mit, dass Appa auf sie aufpassen wird. Nachdem er das getan hat, schickt er ihn los. Appa fliegt los und wieder wechselt das Bild. Man sieht nun einen Weg, der die Felswand hinuntergeht. Auf diesem laufen die beiden Stämme, Team Avatar und der Canyon-Führer runter. Doch bald endet der Weg. Plötzlich gibt der Canyon-Führer ein Zeichen zum Stoppen, macht eine schnelle Drehung und schlägt einmal gegen die Felswand. Felssteine treten aus der Wand hervor und bilden somit einen neuen Weg. Katara und Sokka schauen sich an.

Auf einmal blicken sie erschrocken nach oben und dumpfe Geräusche ertönen. Steine fallen vom Himmel, werden allerdings vom Canyon-Führer elegant weggebändigt. Die Gruppe ist nun am Fuße der Spitzkehre. Sie hat soeben den Grund des Canyons betreten. Der Führer steht vor den beiden Stämmen und den Kindern. Aang, Katara und Sokka schauen sich gegenseitig in Frust an und die Szene schwindet, um zu zeigen, dass sie am Grund des Canyons neben einem Brocken stehen. Diesen schleudert der Canyon-Führer um damit die von ihm erschaffene Brücke zu zerlegen. Dies, erklärt er auf Nachfrage von Aang, habe er getan, um mögliche Verfolger von der Feuernation abzuhalten, da die Stämme Flüchtlinge seien. Er schreit laut auf, als er von einem riesigen Tier aufgehoben wird. Aang bändigt den Staub weg, um einen Canyon-Kriecher zu enthüllen. Sokka derweil wirft den Bumerang auf den Kriecher, der den Führer fallen lässt und stattdessen hinter Sokka her ist.

Katara kommt ihm zur Hilfe und wasserpeitscht den Kriecher, wird aber zur Seite geschubst. Aang springt hinunter und schickt Windstöße zum Kriecher und scheucht ihn damit fort. Katara begibt sich zum Canyon-Führer und sieht besorgt, dass er sich bei diesem kurzen, aber brutalen Kampf die Arme gebrochen hat und das hat zur Folge, dass sie aus dem Canyon nicht herauskommen können. Sokka wundert sich, wie es dazu kommen konnte, wo sie doch das Essen zurückgelassen hatten. Dies Provoziert die Oberhäupter der Stämme, die sich nun beschuldigen, Essen mitgenommen zu haben. Aang, der das mitanhört, will abermals eine Möglichkeit erklären, wie man dieser misslichen Lage entkommen könnte, aber die beiden Oberhäupter ignorieren ihn komplett. Sie sind sich miteinander einig, dass sie nicht mehr zusammen gehen wollen. Aang der nun bemerkt, dass die Stimmung komplett gekippt ist, wendet sich an den Canyon-Führer, um ihn zu fragen, ob er eine Idee dafür hat.

Diese hat dieser anscheinend nicht, da er jetzt auf Grund des Verlustes seiner Fähigkeiten als Bändiger umso mehr um sein Leben bangen muss. Wütend über die Situation, die sich vor seinen Augen abspielt, muss Aang einsehen, dass seine bisherige Strategie nicht aufgegangen ist. Er trennt daher die beiden Stämme von einander und gibt Sokka und Katara den Auftrag, Ersteren bei den Zhang und Letztere bei den Gan Jin nachfragen zu lassen, warum diese sich gegenseitig so sehr hassen. Sie trennen sich und gehen mit den ihnen zugewießenen Stämmen mit. Wenig später: Sokka ist im Lager der Zhang. Er merkt, dass sie wie er zuvor die Plane nicht benutzen. Dies klärt dessen Oberhaupt damit, dass doch Trockenzeit ist und sie die Plane auch gern als warme Decke nutzen.

Katara ist indes im Lager der Gan Jin, wo jene die Planen aufstellen. Sie fragt dessen Oberhaupt, ob er glaubt, dass es regnen könnte, aber er beschwichtigt sie, man könne nicht vorsichtig genug sein. Wenig später: Katara sitzt zusammen mit dem Oberhaupt am Lagerfeuer. Das Gan Jin-Oberhaupt blickt sich um und holt etwas Brot aus seinem Ärmel heraus. Katara schaut erstaunt, als sie sieht, dass die anderen Stammesmitglieder dasselbe tun. Er fragt sie, ob sie auch etwas vom Brot haben möchte und dies erstaunt sie umso mehr. Dann erklärt er ihr, dass auch der andere Stamm Essen mitgenommen hat. Nach ihrer Frage, wieso genau sie sich denn hassen, beginnt er eine Geschichte zu erzählen, die dann wie folgt abläuft: Der Patriarch seines Stamms, Jin Wei, sei ein Erdkrieger gewesen, der die Aufgabe übertragen bekam, die heilige Kugel vom West- zum Ost-Tor zu tragen. Dies sollte den Lauf der Sonne darstellen und war zugleich auch das Erlösungsritual.

Als er sich dem Tor nähert, wird er von Wei Jin vom Stamm der Zhang angegriffen und dieser starrt unter Neid die Kugel an. Dann schlägt Wei Jin Jin Wei zu Boden, stiehlt die Kugel und sich davon. Katara blickt aufgrund der ihr erzählten Geschichte zornig zum Lager der Zhang herüber. Sokka ist dort gemeinsam mit den Zhangs am Lagerfeuer zu sehen. Dessen Oberhaupt fragt ihn, ob er auch vom Fleisch was abhaben möchte. Dieses nimmt er natürlich gerne an und beißt gierig hinein. Nachdem sie ihm erklärt hat, dass die Gan Jin denken würden, sie würden Essen mitnehmen, haben die Zhangs das tatsächlich auch getan. Sie beginnt damit, Sokka ihre Version, oder vielmehr Sichtweise der Geschichte zu erzählen.

Deren Vorfahre Wei Jin verließ das Dorf gerade durch das West-Tor, als er plötzlich jemanden bemerkte. Es war ein Mitglied des Gan Jin-Stammes, Jin Wei. Er war zusammengebrochen. Der ritterliche Wei Jing ging hin, um ihm zu helfen. Jin Wei transportierte eine heilige Kugel. Ein sehr mächtiges Relikt, das beim Erlösungsritual seines Stammes benutzt wurde. Wei Jin wollte die Wunden des Mannes versorgen, aber Jin Wei bestand darauf, dass die Kugel wichtiger war und bat ihn, sie zu seinem Stamm zurückzubringen. Wei Jin versprach dem Mann Hilfe zu schicken, sobald er konnte. Aber als Wei Jin die Grenze überschritt, um die Kugel ins Gan Jin-Gebiet zurückzubringen wurde er verhaftet. Statt ihm für seine selbstlose Tat zu danken, verurteilten sie ihn zu zwanzig langen Jahren Gefängnis.

Das Gan Jin-Oberhaupt und das Oberhaupt der Zhang bekämpfen sich. Bei einer kleinen Verschnaufpause fällt das Ende des Bartes des Gan Jin-Oberhauptes und ein Zopf des Oberhauptes der Zhangs ab. Sie gehen noch wütender aufeinander los. Aang springt aus der Höhe herab zwischen die Beiden und bändigt mit Hilfe seines Gleiters die Luft so, dass alle Gan Jin und Zhang zur Seite fliegen. Dabei kullert das Essen, welches die beiden Stämme mit in den Graben geschmuggelt haben aus ihren Taschen. Zuerst ist Aang sehr wütend, dann entdeckt er das Essen, welches zum Vorschein gekommen war. Sein Blick fällt auf eine Schüssel auf Seiten der Zhang und dessen Augen werden groß wie Teller. Aang fasst sich an seinen sehr laut knurrenden Bauch, der sich Aufgrund seit Stunden fehlender Nahrung unter Schmerzen zusammenkrampft.

Aang ist abgelenkt und merkt zuerst gar nicht, dass aus der Canyonsteilwand tausende Canyonkriecher hervorkommen. Alle rennen in Angst davon. Katara und Sokka rennen hinter einen Felsen um dort Deckung zu suchen. Der Canyon-Führer läuft langsam rückwärts und macht dabei einen verängstigten Eindruck. Katara und Sokka drehen sich verwundert zu ihm um. Aang bekämpft die Canyonkriecher mit Luftbändigen, doch sie stehen immer wieder auf. Einige versuchen teilweise die Canyonkriecher ebenso zu bekämpfen, die anderen laufen weg. Katara benutzt Wasserbändigen, um einige der Gan Jin und Zhang zu retten. Sokka rennt vor einem Canyonkriecher weg und versucht ihn dann mit seinem Bumerang aufzuhalten. Weitere Kampfszenen. Aang betrachtet derweil die Situation. Er sieht, wie einige Canyonkriecher in mehreren Essenstaschen wühlen. Aang wirft einen Canyonkriecher mit Essen ab, woraufhin er auf ihn zu kommt. Aang legt schnell eine Tasche wie einen improvisierten Maulkorb um dessen Maul und springt auf seinen Rücken.

Man sieht, wie Gan Jin und Zhang zusammenarbeiten um ebenso einen Canyonkriecher zu fangen. Katara und Skoda fangen auch einen. Aang bindet eine große Tasche voll Essen an seinen Stab und schwenkt die Tasche hin und her, so dass die anderen Canyonkriecher, auf denen die Anderen sitzen, sie riechen und Aang folgen. Zusammen krabbeln alle die Canyonsteilwand hoch. Oben angekommen, steigen alle erleichtert von den Canyonkriechern. Der Canyon-Führer fällt stöhnend von seinem Canyonkriecher und unsanft auf den Boden. Aang schmeißt den Beutel mit Essen weg, sodass sich der Inhalt über dem Canyon ausleert und verteilt. Die Kriecher verschwinden im Canyon, um sich das Essen zu holen. Da ja immer noch das Problem mit den beiden Stämmen besteht, muss Aang zu einer Lüge greifen, die das Missverhältnis klären kann.

Es schien da offenbar eine ganze Menge Widersprüche zu geben. Zunächst mal Jin Wei und Wei Jin waren keine Feinde. Sie waren Brüder. Zwillingsbrüder sogar und sie waren sechs. Und was noch wichtiger war, sie hatten nur ein Spiel gespielt und die heilige Kugel aus der Legende, das war lediglich ein Ball. Das Ost- und Westtor indes waren die jeweiligen Tore. Jin Wei hatte den Ball im Besitz. Er rannte zum Tor und verlor ihn, als er hingefallen war. Wei Jin hatte den Ball nicht gestohlen, er hatte ihn nur aufgehoben und rannte zum anderen Tor. Aber er hatte unbewusst die Linie übertreten, darum hatte ihn der Schiedsrichter auf die Strafbank geschickt. Aber nicht für 20 Jahre, sondern nur zwei Minuten lang. Es gab gar keinen Diebstahl und niemand saß in einem Gefängnis. Es war nur ein Spiel.

Dieses wurde "Erlösung" genannt und wenn es da jemand schaffte ein Tor zu erzielen, dann schrie man besagtes Wort. Und genau das beruhigt beide Stämme. Die beiden Oberhäupter danken Aang und beschließen, zusammen weiter zu ziehen. Beide Stämme ziehen zusammen los und der Canyon-Führer kommt ihnen schimpfend nach, da er vom Canyon die Nase gestrichen voll hat. Schlussendlich ist Sokka glücklich darüber, dass Aang die beiden gekannt hatte, aber jener muss es leider zugeben. Die Geschichte, die er erzählt hatte, war nichts weiter als eine Lüge gewesen. Sokka und Katara befinden diese Lüge zwar als fies, verstehen aber, warum Aang das tun musste. Zuletzt verlangt es Aang nach dem Pudding, da er am verhungern ist und sein Magen knurrt.

Hinter den Kulissen[]

Kontinuität[]

Produktionsnotizen[]

Fehler[]

Trivia[]

Links[]

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