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Qoute1 (Weiß) Die Provinz Gintong lag nahe bei Si Wong. Das war staubiges Buschland, relativ unergiebig, und es war schwer, dort Getreide anzubauen. Das hieß jedoch nicht, dass niemand versuchte, trotzdem irgendwie einen Profit aus dieser Region zu schlagen. Qoute2 (Weiß)
— Kyoshi resümiert über Gingtong (Quelle)

Gintong war am Anfang des 3. Jahrhunderts VG eine Provinz nahe der Si Wong.

Geschichte[]

Zwischen 296 VG und 295 VG wurden die Bauernfelder der Provinz von der Daofeigruppe der Smaragdklauen überfallen, welche die Bauern infolgedessen nicht bewirtschaften konnten. Dahingehend schloss Gintongs Statthalter Shing mit den Bauern verbindliche Verträge ab, um die Ländereien zu günstigen Preisen für sich selbst zu beanspruchen, sodass die Bauern im Rahmen der Vertragsknechtschaft fortan in den Höfen, die ursprünglich ihnen gehörten, für Shing zu arbeiten gezwungen waren. Währenddessen hielten die Überfälle der Smaragdklauen weiter an, doch Shing ließ Lu Beifong im Glauben, dass er die Banditen durch Bezahlung von dem Land fernhielt. Letzten Endes war es Avatar Kyoshi, die sich um die Daofei in der Gegend kümmerte, wonach sie den Bauern gegenüber verlautete, dass damit die ursprünglichen Landbesitzverhältnisse „wiederhergestellt” wären.

Dies sorgte für Aufruhr und Shing konfrontierte den Avatar bei der Palastgartenfeier 295 VG mit ihrer „Fehlinformation”, die sie unter dem Volk geschürt haben solle. Lu Beifong, der das Treffen arrangiert hatte, war verwundert über eine differente Darstellung der Dinge. Kyoshi wollte an dem von ihr hergestellten Status festhalten und formulierte eine Rechnung an Shing, was zum Eklat führte und sich Lu Beifong zu Schadensbegrenzung veranlasst sah.

Geographie[]

Lage[]

Gintong lag in der Nähe der Si-Wong-Wüste.

Landschaft[]

Gintong befand sich in staubigem, unergiebigem Buschland.

Infrastruktur[]

Die Provinz hatte viele Bauernhöfe.

Bevölkerung[]

Demographie[]

Das Volk bestand unter anderem aus Bauern.

Politik[]

Die Provinz Gintong hatte am Anfang des dritten Jahrhunderts VG einen Statthalter namens Shing, welcher für Recht und Ordnung zuständig war. Vor den Daofeiüberfällen und nach deren Ende im Zeitraum 295 und 296 VG besaßen die in Gintong wirtschaftenden Bauern das Eigentumsrecht auf ihre eigenen Felder.

Wirtschaft[]

Die Provinz lebte vom Getreideanbau. Das Buschlandgebiet erschwerte den Bauern jedoch den Anbau von Getreide. Hinzu kamen vermehrte Überfälle von Daofeibanden, die die Bauern daran behinderten, ihre Felder zu bewirtschaften. Dennoch bestand daran Interesse, Profit aus der Region zu erzielen, indem man die Bauern zu „Billigpreisen” als Arbeiter verpflichtete, ohne dass sie länger eigener Herr über ihre Felder waren.

Hinter den Kulissen[]

Trivia[]

  • Ob die Bauern ihre Ländereien wieder zurückerhielten, ist nicht bekannt.

Quellen[]

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