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Qoute1 (Weiß) Nachdem Roku tot und der Große Komet zurückgekehrt war, war die Zeit gekommen, die Welt zu verändern. Ich wusste, der nächste Avatar würde als Luftnomade geboren werden, deshalb zerstörte ich die Lufttempel. Aber irgendwie konnte mir der neue Avatar entkommen. Ich habe den Rest meines Lebens versucht, ihn zu finden - vergeblich. Ich weiß, er versteckt sich irgendwo. Er ist die größte Bedrohung für die Feuernation... der letzte Luftbändiger. Qoute2 (Weiß)
— Feuerlord Zosin in seinem Testament über den Genozid. (Quelle)

Der Genozid (Völkermord) an den Luftnomaden war ein enormes Massaker, welches von der Feuernation verübt wurde und fast alle Luftnomaden sowie Fauna der Lufttempel auslöschte.[2] Der einzige menschliche Überlebende des ersten Angriffs und der nachfolgenden Hinterhalte war Avatar Aang.[4] Der Genozid eröffnete den Hundertjährigen Krieg.[2]

Vorgeschichte[]

Qoute1 (Weiß) Ohne dich rücken meine Pläne plötzlich in greifbare Nähe. Ich habe eine bestimmte Vision von der Zukunft, Roku. Qoute2 (Weiß)
— Zosin zum sterbenden Roku. (Quelle)
Roku bittet Zosin um Hilfe

Zosin ließ Roku sterben, weil er die Welt ohne die Einmischung des Avatars dominieren wollte.

Feuerlord Zosin konnte sich mit dem Ableben Avatar Rokus im Jahre 12 VG daranmachen, seine Pläne für die Zukunft der Welt, welche vorsahen, den „Ruhm und Wohlstand [der Feuernation] mit dem Rest der Welt [zu] teilen“, in die Tat umzusetzen. Sorgen bereitete ihm allerdings der Nachfolger Rokus als Avatar, von dem Zosin wusste, dass er als Luftnomade geboren werden musste.[2] Bevor jener alt genug wäre, um Zosins Plan zu vereiteln, ließ er eine riesige Armada von gepanzerten Schiffen bauen, die stark genug war, um die Bändiger jeder Nation zu besiegen, und ein mächtiges Heer von Feuerbändigern, Fußsoldaten und Attentätern ausbilden.[5]

Der Angriff sollte während der Rückkehr des Großen Kometen, später Zosins Komet genannt, stattfinden, da er den Feuerbändigern einen großen Vorteil vorschaffen würde.[6]

Zwölf Jahre lang blieben die Wasserstämme, das Erdkönigreich und die Luftnomaden im Unwissen über Zosins Armee, und hatten sich demnach keine geeigneten Mittel beschafft, um sich zu verteidigen.[5] Als die Luftnomaden dann Wochen vor Eintreffen des Kometen zumindest erahnten, dass es bald darauf Krieg geben würde, enthüllte der Ältestenrat Aang schon im Alter von zwölf Jahren seine Identität als Avatar, abweichend vom Normallfall, wo es im Alter von 16 Jahren geschah. Aang erfuhr aber zufällig, dass er zum Östlichen Lufttempel weggeschickt werden sollte, um seine Ausbildung abzuschließen, und war nicht bereit, dies zu akzeptieren. Er floh mit seinem Himmelsbison Appa vom Südlichen Lufttempel, geriet in einen Sturm und schloss sich mittels des Avatar-Zustandes in einem Eisberg ein, was beide vor dem bevorstehenden Angriff Zosins schützte.[7]

Verlauf[]

Erstschlag[]

Leichen der Soldaten der Feuernation

Verluste an Soldaten

Die Feuernation schaffte am Tag von Zosins Kometen, die scheinbar unüberwindliche Geographie zu meistern und die vier Lufttempel anzugreifen.[1]

Dabei war der Zerstörungsgrad an den Bauwerken unterschiedlich. Am stärksten war der Östliche Lufttempel betroffen, während die anderen drei Tempel wenig äußerlichen Schaden abbekamen.[1][8][9] Fähige Luftnomaden wie Mönch Gyatso schafften es, mehrere dutzend Soldaten der Feuernation in den Tod zu reißen, ehe sie selbst starben.[1]

Verbündete konnten den Luftnomaden wegen gleichzeitiger Angriffe auf sie selbst nicht zur Hilfe kommen.[10]

Hinterhalte[]

Eine unbestimmte Anzahl an Luftnomaden überlebte den Erstschlag[11], weil sie entweder entsprechend ihrer nomadischen Traditionen unterwegs waren[12] oder konnte fliehen. Sie waren für die Feuernation schwer zu fassen. Zosin änderte daher seine Strategie: Er ließ Relikte aus den Tempeln entfernen und stellte Fallen auf. Orte wie beispielsweise Luftnomaden-Berghöhlen wurden als Fluchtlager der Luftbändiger getarnt. Er benutzte die Alltagsobjekte der Luftbändiger als Köder und ließ durch das Erdkönigreich das Gerücht umhergehen, dass diese Orte sicher wären. Die übrigen Luftbändiger wurden dadurch angelockt und dann von den Soldaten der Feuernation exekutiert.[11]

Letztlich sollte auch Aang in eine entsprechende Falle tappen; jener konnte aber aufgrund seiner Gewitztheit und Zhaos Unachtsamkeit fliehen.[4]

Nachwirkungen[]

Unmittelbar[]

Aang und Momo

Avatar Aang, einziger bekannter menschlicher Überlebender.

Der einzige bekannte Luftbändiger, der den Angriff überlebte, war derjenige, den die Feuernation eigentlich töten wollte, um ihr Ziel der Weltherrschaft zu erreichen: Avatar Aang. Jener war zufällig Wochen zuvor vom Tempel geflohen und rettete sich dadurch selbst, obwohl er sich später wegen seiner Flucht schuldig fühlte, weil er glaubte, die Feuernation hätte besiegen und sein Volk hätte retten zu können, anstatt es im Stich zu lassen.[2][7]

Zosin nahm zunächst an, der Avatar wäre durch den Angriff ebenfalls bezwungen worden. Als Erster teilte Feuerweise Kaja Feuerlord Zosin mit, dass der Avatar überlebt hätte. Viele Jahre später kam Kajas Sohn zum selben Entschluss, zum Missfallen des Feuerlords, welcher ihn daraufhin bestrafte, indem er ihn aus der Feuernation verbannte.[13] Zosin verbrachte seine verbliebenen 20 Lebensjahre damit, Aang zu suchen, was ihm aber nicht gelang, da er im Südmeer[14] in einem Eisberg eingeschlossen war. Zosin starb im Alter von 102 Jahren, ohne Aang gefunden zu haben. Der Krieg, der einhundert Jahre andauern sollte, hatte seinen Ursprung in dem Genozid an den Luftnomaden.[2]

Die Effizienz und Geschwindigkeit des Angriffs verschlug der restlichen Welt den Atem. Die Luftnomaden waren nur mehr eine Fußnote in der Geschichte,[10] über die unterschiedlich intensiv in der Welt gesprochen wurde.[15]

Allgemein[]

Dem Genozid an den Luftnomaden folgte eventuell eine Propaganda-Kampagne in der Feuernation. Im Volk der Feuernation herrschten Ansichten, der Avatar und die „Luftnation“ wollten „die Welt erobern“, weshalb die Feuernation sie „aufhalten“ musste.[16] Um das Jahr 100 NG wurde Schülern beigebracht, dass Zosin gegen die „Armee der Luftnation“ gekämpft hätte, obwohl die Luftnomaden keine eigene Armee in dem Sinne besaßen.[17] Es handelte sich aber oftmals auch um Legenden, die einen wahren Kern hatten. So wurde etwa das Vakuumbändigen zurecht als grausame Form des Luftbändigens dargestellt, welche „den Atem eines Mannes aus seinem Körper saugt“, obwohl typischerweise friedliche Mönche solche Techniken nicht anwandten. Die Fähigkeit der Luftbändiger, auf ihren „Gleitern“ zu „fliegen“, machte sie zu „geflügelten Menschen“, bereit, jeden anzugreifen, der als Bedrohung dargestellt wurde, alternativ von ihren „geflügelten Bestien“, den Himmelsbisons. Die Quintessenz war also, das Operieren der Feuernation bei der Schlacht als gerechtfertigt darzustellen, um eine angebliche militärische Gefahr seitens der Luftbändiger für die Welt und speziell die Bürger der Feuernation abzuwenden.[18] Andere Ansichten, die über die Details des Genozids vollkommen im Klaren waren, wie die von Feuerlord Ozai, meinten, die Luftnomaden wären zu „schwach“ und inhärent unterlegen im Vergleich zur Feuernation, weshalb sie „es nicht verdient“ hätten, „auf dieser Welt zu existieren“, und rechtfertigen den Genozid auf diese Weise.[19]

Gyatsos Skelett

Die Leiche von Mönch Gyatso wurde im Südlichen Lufttempel gefunden.

Einhundert Jahre nach dem Genozid befreiten die Geschwister Sokka und Katara Aang aus dem Eisberg.[14] Kurz darauf erfuhr Aang von dem Schicksal der Luftnomaden. Er besuchte wieder seine Heimat, den Südlichen Lufttempel, in der Hoffnung, dass ein paar Luftnomaden den Angriff überlebten, aber er entdeckte stattdessen unzählige Leichen von Soldaten der Feuernation sowie das Skelett von Mönch Gyatso.[1] Seine Abwesenheit während des Genozids an seinem Volk plagte Aang oft, was ihm Gefühle von Schande und unüberwindbarer Trauer brachte.[7][20]

Es wurden aber nicht alle Lufttempel einhundert Jahre allein und unberührt in Ruinen gelassen: der Nördliche Lufttempel wurde von Flüchtlingen aus dem Erdkönigreich mehr als zehn Jahre vor dem finalen Kriegsjahr wiederentdeckt.[21] Jahre davor wurden sie aufgrund einer Flut aus ihrer Heimat getrieben. Sie stolperten über den verlassenen Tempel und machten ihn zu ihrer neuen Heimat. Einer von ihnen, der Mechaniker, veränderte mit seinen Erfindungen den Tempel. Die Feuernation entdeckte dieses Versteck, aber im Austausch gegen Waffenlieferungen durfte die Gruppe dort bleiben. Als Aang auf der Reise zum Nördlichen Lufttempel kam, war er wütend darüber, dass die Heimat seines Volkes zerstört werden würde. Aang gab nach, als er bemerkte, dass Teo, der Sohn des Mechanikers, das Zeug zum Luftbändiger hätte und wie die Flüchtlinge ihre neue Heimat schließlich bei der Schlacht um den Nördlichen Lufttempel gegen die Feuernation verteidigten. Aang sagte, dass sie, genau wie der Einsiedlerkrebs, den er zuvor gesehen hatte, eine neue Heimat gefunden hätten und erlaubte ihnen zu bleiben.[8]

Technisch gesehen hatte Azula den von ihrem Urgroßvater begonnenen Genozid kurzzeitig abgeschlossen, als sie Aang in Ba Sing Se für einige Minuten getötet hatte, bis jener reanimiert wurde.[22]

Wiederaufbau einer Nation[]

Östlicher Lufttempel 171 NG Luftlehrlinge

Restaurierter Östlicher Lufttempel

Hauptartikel: Luftlehrlinge

Im Jahr 101 NG gründete Aang die Luftlehrlinge aus zwei Fan-Clubs, die zwar keine Luftbändiger waren, aber sich besonders im Aufruf zu Frieden und dem Interesse an den Luftnomaden hervorgetan hatten.[23] Der Anfang verlief wegen der großen zeitlichen Distanz nicht reibungslos. Etwa wurden alte Festplätze überbaut[24] oder Geister griffen wegen fehlenden Einhaltens von Abmachungen die Menschen an.[25] Auch kulturelles Erbe wie die Küche der Luftnomaden ging verloren. Aang versuchte zum Beispiel, durch das Studieren von Schriftrollen aus dem Südlichen Lufttempel das Rezept für das Mungbohnen-Tofu-Curry zu rekonstruieren. Nach dem langen Krieg und aufgrund der Trümmer, die der Genozid hinterlassen hatte, waren jene aber kaum noch zu entziffern, und da alle damals Lebenden tot waren, konnte er niemanden um Hilfe bitten, um das Vermächtnis zu bewahren, sondern musste aufgrund seiner eigenen Erinnerungen möglichst originalgetreue Rekonstruktionen der immateriellen Kulturgüter versuchen.[26] Dazu musste er sich auch alternativer Zutaten aus dem Erdkönigreich oder der Feuernation bedienen, da die besonderen Obst- und Gemüsesorten der umwölkten Tempelgipfel von einst nicht mehr existierten.[27]

Die Zahl der Luftlehrlinge wuchs über die Jahre und die Leute teilten sich auf die vier Lufttempel auf, um dort zu leben und die Geschichte und Philosophie der Luftnomaden zu studieren. Sie bauten die Tempel nach alten Vorlagen wieder auf und pflegten sie. Die Lufttempel wurden Zentren auf den Pilgerreisen der Luftlehrlinge.[28] Auch die Insel des Lufttempels wurde besiedelt.[29]

Lange nach dem Genozid an den Luftnomaden fand Aang eine Insel, auf der eine andere Spezies von Himmelsbisons waren, die mehr Streifen auf dem Rücken hatte, und eine andere Spezies von Lemuren, die Ringelschwanzfluglemuren, die dort lebten.[30]

Erst mit Aangs Sohn Tenzin gab es einen neuen Luftbändiger, der auch das Erbe seines Vaters auf sich nahm und die Luftnation führte. Er wurde um 119 NG geboren.[31] Weitere Luftbändiger, die nicht Nachkommen Aangs waren, gab es erst seit 171 NG, als infolge der Harmonischen Konvergenz Menschen die Möglichkeit erhielten.[32] Allerdings schlossen sich nicht alle der Luftnation an.[33]

Konflikt[]

Basierend auf der Annahme, dass es sich bei einem Völkermord um eindeutiges, objektives und unbeschreiblich großes Übel, das reine Böse, handelt, ging es bei diesem Konflikt um mehrere Ansätze aus der Sicht der Feuernation für die Rechtfertigung dieser Taten: zum einen ein klassischer Tatbestandsirrtum, also eine Unkenntnis über die tatsächliche Sachlage, in diesem Fall verschuldet durch Propaganda der Staatsführung, um einen abgeblichen Erstschlag und/oder eine große Gefahr der „Luftnation“ zu konstruieren, wie einige einfache Soldaten und Bürger es geglaubt hatten; zum anderen „Der Zweck heiligt die Mittel“, was Zosin heranführt, also der Genozid wäre zulässig, um den Avatar als Gefahrenquelle für seine „bessere Welt“, in der die Feuernation ihren „Ruhm und Wohlstand mit dem Rest der Welt teilen“ sollte, zu beseitigen; zum dritten die sozialdarwinistische, sprich die auf Gesellschaftssysteme übertragene Lehre darwinistischer Prinzipien, Rechtfertigung, welche Ozai heranführt, also die Luftnomaden wären zu „schwach“ und inhärent unterlegen im Vergleich zur Feuernation, weshalb sie „es nicht verdient“ hätten, „auf dieser Welt zu existieren“, damit die Menschheit als solche quasi „besser dran“ wäre für ihre künftige Entwicklung.

Hinter den Kulissen[]

Produktionsnotizen[]

  • Im Avatar Sammelkartenspiel werden die Geschichten von Mönch Afiko[34] und Malu[35] erzählt, die sich um den Genozid an den Luftnomaden drehen. In einem Interview haben Michael Dante DiMartino und Bryan Konietzko konkret dazu Stellung bezogen. Sie verneinten ausdrücklich, dass die Figuren und das Spiel kanonisch seien. Die Spieleentwickler haben viele unterschiedliche Karten gebraucht und daher wurden einige Charaktere auch von den Entwicklern erdacht. Mike und Bryan hatten zu viel mit der Serie zu tun, als dass sie sich auch noch darum kümmern konnten.[36]
  • Da der Genozid auf dem Zeitstrahl vor der Haupthandlung von Avatar – Der Herr der Elemente lag, konnte das Kreativteam nur partiell Einblicke in die durch ihn ausgelöschte Kultur der Luftnomaden geben, beispielsweise durch den Charakter Mönch Gyatso.[37]

Trivia[]

  • Sowohl im deutschsprachigen als auch im englischsprachigen Raum ist die übliche Zeitrechnung am Genozid orientiert. Jahrelang war es im deutschsprachigen Raum üblich, jene stattdessen am für die Handlung erstmalig relevanten Erscheinen von Zosins Kometen zu orientieren. Da beide zeitlich und auch historisch unmittelbar zusammenhängen, ergibt sich zwar keine Diskrepanz, aber um Verwechslungen mit anderen relevanten Erscheinungen des Kometen, etwa 100 NG, vorzubeugen, entschied sich das Avatar-Wiki für eine Änderung. Vgl.: Instagram (Abgerufen: 01.01.2022)
  • Rangis Anmerkung zufolge, dass die Feuernation für jede Befestigung einen Plan überlegt hat,[38] legt die Vermutung nahe, dass sie auch Vorbereitungen für die Tempel getroffen hatte, auf die Jahrhunderte später zurückgegriffen wurde, auch wenn es keine herkömmliche Befestigung war.
  • In die frühe Herrschaft von Zosin fielen Zwischenfälle von der abtrünnigen Luftnomaden-Sekte Weisender Wind.[39] Seine Schwester Zeisan schloss sich der Sekte an, was Zosin verärgerte.[40] Das Lernzentrum Feuer & Luft, das der Völkerverständigung diente, wurde trotz Missbilligung der Ältestenräte angegriffen.[41] Dies könnte Zosin eine Begründung liefern, die Luftnomaden anzugreifen.

Quellen[]

Einzelnachweise[]

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Der südliche Lufttempel
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 Das Vermächtnis
  3. Avatar Roku (Wintersonnenwende, Teil 2)
  4. 4,0 4,1 Relikte, Die verlorenen Abenteuer (Seite 19-28)
  5. 5,0 5,1 The Lost Lore of Avatar Aang (Archiv von nick.com). Fire Lord Sozin (Abgerufen: 01.01.2022)
  6. The Lost Lore of Avatar Aang (Archiv von nick.com). Sozin's Comet (Abgerufen: 01.01.2022)
  7. 7,0 7,1 7,2 Der Sturm
  8. 8,0 8,1 Luftakrobaten
  9. Der Westliche Lufttempel
  10. 10,0 10,1 Avatar Legends – Das Rollenspiel: Grundregelwerk (Seite 58)
  11. 11,0 11,1 Relikte, Die verlorenen Abenteuer (Seite 25)
  12. The Lost Lore of Avatar Aang (Archiv von nick.com). The Air Nomads (Abgerufen: 20.11.2021)
  13. The Lost Scrolls: Fire, The Lost Scrolls (Seite 177)
  14. 14,0 14,1 Der Junge im Eisberg
  15. Avatar Legends – Das Rollenspiel: Grundregelwerk (Seite 59)
  16. Katara und das Silber der Piraten (Seite 20)
  17. Hoch das Bein!
  18. Katara und das Silber der Piraten (Seite 31 f.)
  19. Zosins Komet, Teil 3: Von Angesicht zu Angesicht
  20. Die Belagerung des Nordens, Teil 1
  21. The Lost Lore of Avatar Aang (Archiv von nick.com). Location: Northern Air Temple (Abgerufen: 19.01.2022)
  22. Ein fataler Niedergang
  23. Das Versprechen Band 3 (Seite 74)
  24. Der Spalt Band 1 (Seite 29 ff.)
  25. Der Spalt Band 3 (Seite 57-61)
  26. Avatar – Der Herr der Elemente: Das offizielle Kochbuch (Seite 9)
  27. Avatar – Der Herr der Elemente: Das offizielle Kochbuch (Seite 7)
  28. The Legend of Korra: The Art of the Animated Series—Book Two: Spirits (Seite 40)
  29. Dicke Luft
  30. Avatar: Legend of Korra Panel (3 of 5) San Diego Comic Con 2011 (Abgerufen: 23.11.2021)
  31. The Lost Lore of Avatar Korra (Archiv von Welcome to Republic City). Tenzin (Abgerufen: 23.11.2021)
  32. Frischer Wind
  33. Wiedergeburt
  34. Wayback Machine, 14.02.2010. Offizielle Website des Spiels (archiviert) (Abgerufen: 19.11.2021) Unterseite zu Afiko
  35. Wayback Machine, 14.02.2010. Offizielle Website des Spiels (archiviert) (Abgerufen: 19.11.2021) Unterseite zu Malu
  36. Moscoe, Robert. AvatarSpirit.net, 06.04.2007. An Avatar Spring Break with Mike and Bryan (part 1 of 3) (Abgerufen: 19.11.2021)
  37. Avatar – Der Herr der Elemente: Das Artwork der Animationsserie (Seite 46)
  38. Fragen und Meditation, Der Aufstieg von Kyoshi (Seite 376 f.)
  39. Avatar Legends – Das Rollenspiel: Grundregelwerk (Seite 50)
  40. Avatar Legends – Das Rollenspiel: Grundregelwerk (Seite 51)
  41. Avatar Legends – Das Rollenspiel: Grundregelwerk (Seite 50 f.)
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