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PhoenixWright12321 (Diskussion) 19:59, 8. Jul. 2023 (UTC)

Gene Luen Yang ist der Autor mehrerer Comics zu Avatar – Der Herr der Elemente.

Biographie[]

Gene Yang ist am 09. August 1973 geboren. Sein Kindheitstraum war es ein Animator für Disney zu werden. Dies änderte sich jedoch in der fünften Klasse, als seine Mutter ihn mit in einen lokalen Buchladen nahm. Dort kaufte sie ihm seinen ersten Comic: Superman. Yang glaubt, dass er entweder in Alameda, Kalifornien oder Fremont, Kalifornien geboren wurde und ist der Sohn chinesischer Einwanderer. Er ist mehrfacher Gewinner des Graphic Novel Preises. Derzeit ist er Direktor des Information Services und lehrt Informatik an der Bischof O'Dowd High School in Oakland, California. Er reist um die Welt, spricht über Graphic Novels und Comics an Comic-Conventions, Universitäten, Schulen und Bibliotheken.


Arbeit an Avatar[]

Als Autor[]

Überblick[]

Samantha Robertson, Redakteurin bei Dark Horse Comics, bot Yang an, eine Fortsetzung der TV-Serie Avatar – Der Herr der Elemente in Form von Comics zu schreiben. Yang, bereits seit einigen Jahren, seitdem ihm die Serie von einem Freund nahegelegt worden war, glühender Fan, nahm sofort an. Ihm wurde das zeichnerische Duo Gurihiru aus Japan zur Seite gestellt und er konnte eng mit den Serienschöpfern Michael Dante DiMartino und Bryan Konietzko zusammenarbeiten. Yang schrieb die ersten fünf Comictrilogien, bestehend aus insgesamt 15 Comicbänden. Zusätzlich stammen mit Alte Liebe, Muscheln und Schwestern drei anlässlich des Free Comic Book Days erschienene Kurzcomics aus seiner Feder, welche später Bestandteil der Anthologie Geschichten des Team Avatar geworden sind. Die Comictrilogie Nord und Süd wurde zu seinem Abschlusswerk als Autor der Avatar-Comics und die Fortsetzung der Hauptreihe wurde später von Faith Erin Hicks übernommen.[1][2]


Biographische Referenzen[]

Als erster und jahrelanger Avatar-Comic-Autor prägte er das Franchise und den Kanon maßgeblich. So konnte er einige Szenen wie das Gespräch zwischen Zuko und Ozai im Hauptstadtgefängnis der Feuernation aus Zosins Komet, Teil 4: Avatar Aang, zu welcher er einst als Fan der Serie „total ausgeflippt“ war, direkt weiterführen.[3] Außerdem baute er viele Verweise auf sein Leben in die Handlung ein, etwa:

  • Als Gene ein Teenager war, haben sein Vater und er sich „ständig gestritten“. Als er dann älter wurde und öfter in Situationen kam, die sein Vater auch durchgemacht hatte, konnte er „ihn mehr und mehr verstehen“. Dies baute Yang in den Handlungsstrang um Zuko und dessen Vater ein, als Ersterer in Das Versprechen auf jenen zugeht, um einen Rat für die Bewältigung seiner Position als Feuerlord einzuholen, auch wenn Yangs Vater im Gegensatz zu Ozai „natürlich nicht durch und durch böse“ sei.[4]


Als Zeichner[]

Sonstiges[]

Gene Yang schrieb für die zweite Edition von Avatar – Der Herr der Elemente: Das Artwork der Animationsserie ein brandneues Vorwort.[5]

Andere Werke[]

American Born Chinese[]

Sonstige Werke[]

Trivia[]

  • Yang liebt Toph und fand sie von allen fünf Hauptfiguren am einfachsten zu schreiben.[6] Dementsprechend hat Yang von allen drei Bänden aus Das Versprechen der zweite Band am meisten Spaß bereitet, weil er so „Toph-ig“ sei.[7] Einer von Yangs liebsten Toph-Sprüchen fällt in der Episode Bedrohlicher Bohrer in einem Dialog:
Sokka:„Es ist so dunkel hier unten! Ich kann gar nichts sehen!“
Toph Beifong:(sarkastisch) „Oh nein! Was für ein Albtraum!“
— Toph Beifong und Sokka in einem unterirdischen Tunnel. (Quelle)
Yang baute in einen Dialog in Das Versprechen Band 3 eine Anspielung darauf ein.[8]

Quellen[]

Einzelnachweise[]

Weiterführende Links[]

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