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Erläuterung: Ein Gerüst steht schon, aber etwas Aufmerksamkeit braucht der Artikel auf jeden Fall noch. PhoenixWright12321 (Diskussion) 20:33, 24. Sep. 2023 (UTC)

Das Erdimperium ist der Nachfolger sowie der Vorgänger des Erdkönigreichs. Geografisch beinhaltet die Nation den gesamten Erdkontinent, ausgeschlossen der Vereinten Republik der Nationen. Sein Staatsoberhaupt, Kuvira, begann 171 NG mit der Wiedervereinigung des Erdkontinents. Die Nachzüglerstaaten der Wiedervereinigung waren der Staat Yi, darauf folgte nach einigen Komplikationen Zaofu. Wenig später folgte mit dem Mecha-Giganten eine Invasion des Erdimperiums auf Republica, der Versuch die Stadt zu erobern scheiterte allerdings.

Geschichte[]

Frühe Anfänge des Imperiums[]

Als Zaheer das Erdkönigreich in die Anarchie stürzte, suchten die Vertreter aller Nationen nach einer neuen Herrscherin für die Erdnation. Raiko und Tenzin trafen sich mit Suyin Beifong im Beifong-Anwesen in Zaofu, um sie davon zu überzeugen Verantwortung für das Königreich zu übernehmen.

Su allerdings weigerte sich, da sie meinte, dass die Bürger des Erdkontinents nicht die Ideale von ihr aufgedrückt bekommen sollten. Kuvira, welche zur damaligen Zeit noch die Anführerin von Su's Wache war, entgegnete, dass Zaofu schon immer für Fortschritt stände und sie diesen Fortschritt durch diesen Einfluss mit dem ganzen Kontinent teilen könnte. Suyin blieb jedoch bei ihrer Meinung.

Daraufhin schlossen sich die Wache von Suyin, Varrick, Zhu Li und Baatar Jr. Kuvira an, um Ba Sing Se zurückzuerobern und Ordnung einzubringen. Dies gelang ihr auch, und somit wurde ihr von den Regierenden der Welt temporär das Vertrauen und somit das Recht das Erdkönigreich zu regieren ausgesprochen.[1]

3 Jahre später, 174 NG, wurde der Staat Yi von Banditen überfallen. Die Luftnomaden Kai und Opal kommen zur Hilfe, der Governeur von Yi jedoch ist darüber enttäuscht, dass er nur so wenig Hilfe erhält. Kai und Opal fliegen in ein Nachbardorf, um Nahrungsmittel zu organisieren. Die Nachbarn entbehrten soviel wie sie nur hatten, allerdings wurden die Luftnomaden in der Luft von Banditen bestohlen. Im Anschluss mussten sie ohne jegliche Hilfe zurückkehren, da betrat Kuvira bereits die Stadt. Die Imperatorin wollte den Staat ins Erdimperium integrieren, jedoch weigerte sich der Governeur vorerst den Vertrag zu unterschreiben, als er jedoch später keinen Ausweg mehr sah, unterschrieb er den Vertrag, und er bekam die Hilfe, die er verlangte.[2]

Kuviras Pläne für das Erdimperium[]

Als Prinz Wu, Großneffe von Hou-Ting, zum Erdkönig ernannt werden sollte, dankte er Kuvira für ihre Dienste. Diese hielt eine Rede, in welcher sie erklärte, dass die veraltete Staatsform der Monarchie Schuld an dem derzeitigen Zustand im Erdkönigreich sei. Auch kannte sie Wu jegliche Autorität ab und rief das Erdimperium nun offiziell aus. Nach dieser Rede wurde sie vom Großteil der Menge bejubelt, währen

Kuvira Rede

Kuviras Rede während der Krönung

d die Vertreter der Nationen äußerst verwundert waren.[3]

Annexion Zaofus[]

Nach dieser Rede marschierte sie mit ihrer Armee nach Zaofu, um auch ihre Heimat ins Imperium integrieren zu können. Als Suyin sich nach einem Gespräch mit dem Inneren Zirkel des Erdimperiums gegen Kuvira und ihre Pläne stellt, gibt die Herrscherin über das Erdimperium ihr eine 24-stündige Bedenkzeit. Währenddessen kommt die langfristig verschwundene Korra zur Hilfe, sie versucht eine diplomatische Lösung zu finden.

Währenddessen forschen Varrick und Zhu Li an einer unendlichen Energiequelle, den Geisterranken. Als sie Zeuge einer Explosion werden, beschließt Varrick, dieses Projekt zu beenden. Er sah darin eine extrem gefährlich Waffe, welche die Welt in Chaos stürzen könnte, wenn sie in die falschen Hände geriete. Kuvira wollte allerdings, dass er dieses Projekt weiterführt. Als er sich immer noch weigerte, drohte Kuvira ihm mit dem Tod. Sie wollte ihn auf die Gleise fallen lassen.

Später wollte Bolin zusammen mit Varrick flüchten. Sie schafften es bis in die Berge, als sie von Baatar Jr. und zwei seiner Wachen eingeholt werden. Es gab einen Kampf mit den Mecha-Anzügen, ehe sie gefangen genommen wurden.

Als Suyin keinen Ausweg mehr sieht, versucht sie mit zwei ihrer Söhne einen Anschlag auf Kuvira zu verüben. Schlussendlich scheiterte dieser Versuch, sie waren in eine Falle getappt. Bevor Korra Kuvira gewarnt hatte, waren sie schon in Kuviras Hand. Über die Funkkanäle der Stadt verkündete die Imperatorin, dass sie Suyin gefangen hätte, und die übrigen Vertreter der Stadt sich mit ihr treffen sollten, um die Kapitulation bekanntzugeben.[1]

Unendliche Energiequelle[]

Zeitgleich wachte Varrick in einer Zelle auf, und Baatar Jr. besuchte ihn dort. Er wollte, dass Varrick das Projekt weiterführen sollte. Er konnte jedoch nicht ohne Assistenz arbeiten, deshalb sollte zuerst eine der Wachen assistieren, schließlich musste es jedoch Bolin erledigen.

Als sie dann schließlich arbeiteten, und Varrick Kuvira's Verlobten alles erklärt hatte, schaltete er die Energiequelle ein. Als ein Ticken zu hören war, fragte Baatar Jr. nach. Es sei eine Bombe, erklärte Varrick, welche in 5 Minuten hochgehen wird. Zuerst dachte Baatar Jr., dass er bluffen würde, schlussendlich verschwand er jedoch trotzdem und Bolin war am jubeln. Dass es aber tatsächlich eine Bombe gewesen war, daran dachte er nicht. Deshalb flüchteten er und Varrick gerade noch rechtzeitig, bevor die Bombe explodierte.

Varricks unendliche Energiequelle

Varrick stellt seine unendliche Energiequelle vor

Noch einmal versucht der Avatar eine Lösung zu finden, allerdings fordert Kuvira sie heraus, entweder Korra überlasse ihr Zaofu oder sie kämpfe darum in einem Zweikampf. Als Korra sich diesmal für einen Kampf entscheidet, war Kuvira ihr immer einen Schritt voraus, bis Korra in den Avatar-Zustand wechselte. Allerdings war sie noch zu schwach, um ihn richtig einzusetzen, und somit verlor sie den Kampf. Sie wurde von Jinora und Opal gerettet, Zaofu war gefallen. Jeder Bürger, der ihr die Treue schwören würde, würde begnadigt werden. Alle, bis auf Baatar und Huan, gingen auf die Knie. Daraufhin wurden die beiden abgeführt.[4]

Während einem Mittagessen mit Asami Sato, Korra und Mako musste Wu auf die Toilette. Als ein vermeintlicher Angestellter des Restaurants ihm einen Spritzer Kölnisch Wasser anbietet, stimmt er zu. Leider war dies jedoch kein normaler Duft, sondern eine Art Betäubungsgas. Er und seine Kollegen entführten Wu, mussten dem Team Avatar entkommen, schafften es bis zum Bahnhof in einen Zug, jedoch fand Korra durch die Geisterpflanzen den Standort von Wu heraus. Im Zug angekommen, mit Wu im Gepäck, gab es einen Kampf zwischen Asami Sato, Korra und Mako sowie den Anhängern von Kuvira, welche Metallbändiger waren.

Während Varrick und Bolin flüchteten, gerieten sie in eine Falle, welche ihnen von Gefangenen des Erdimperiums gestellt wurde. Sie nahmen zuerst die beiden Fahnenflüchtigen als Gefangene mit, später jedoch befreite sich Bolin durch das Lavabändigen. Der Anführer der Flüchtigen vertraute im Anschluss den zwei Desertierten, und so flüchteten sie gemeinsam aus dem Erdimperium. An der Grenze wurden Bolin und Varrick erkannt, es gab einen kurzen Kampf, indem die Flüchtigen zusammenhalfen die Soldaten des Erdimperiums zu bezwingen. Als Dank ließen die Gefangenen die ehemaligen engsten Vertrauten Kuviras mit ihrem Boot mitreisen.[5]

Seelen aus der Geisterwelt[]

Jinora in einem Kokon der Schlingpflanzen

Korra, stehend - vor der gefangenen Jinora

Derweil wird in Republica eine Touristengruppe von Ryu durch den Wald in der Stadtmitte geführt. Nach einiger Zeit greifen die Schlingpflanzen die Touristengruppe samt den Luftbändiger an und ziehen sie in die Geisterwelt. Als Jinora später nach ihnen sucht, wird sie ebenfalls hineingezogen. Präsident Raiko und die anderen Staatsoberhäupte der Welt planen derweil eine Gegenmaßnahme Kuviras. Das Regierungsoberhaupt der Vereinten Nationen schlägt einen Präventivschlag vor, die Feuernation und die Luftnomaden stehen dafür aber nicht zur Verfügung. Dadurch überdenkt er seine Ansicht. Er will nun die Außengrenzposten mit mehr Männern verstärken, hierbei erhält er schlussendlich die Unterstützung durch Feuerlord Izumi und Tenzin.

Korra wollte nun Jinora retten, konnte aber nicht in die Geisterwelt gehen, da sie glaubte, Zaheer würde sie daran behindern. Sie stattete ihm einen Besuch ab, und er half ihr dabei in die Geisterwelt zu gelangen. Ihr (ehemaliger) Erzfeind sagte ihr, dass ihr Problem sei, dass sie die ganze spirituelle Energie, die um die Menschheit kreist, nicht wahrnehmen würde. Nachdem sie nach ein paar Visionen früherer Ereignisse in der Geisterwelt war, befreite sie Ryu, Jinora und die weiteren Gefangenen.[6]

Zusammenführung einer Familie[]

Im Laufe der Zeit planten Opal und Lin Beifong ihre Familie zu retten. Um Opal zurückzugewinnen, half auch Bolin dabei die Gefangenen von Zaofu zu befreien. Als sie an der Stadt ankamen, fanden sie nur eine leere Stadt und Toph Beifong vor. Gemeinsam flogen sie zu der Fabrik, in welcher sie festgehalten wurden. Als das Team der Operation Beifong bereits in der Halle war, besuchte Kuvira ihren Verlobten und sein Team, welches an der Geisterenergiekanone schraubte. Laut Baatar Jr. gab es kleinere Probleme an der Waffe, welche aber bis zur Vorführung am nächsten Tage ausgemärzt sein sollten. Zhu Li merkte an, dass sie alles tue, um die Probleme zu beheben. Toph spürte mit ihren Erdbändigerfähigkeiten allerdings, dass das eine Lüge war.

Am nächsten Tag betraten Toph, Lin, Opal und Bolin das Untergrundgefängnis. Sie holten einen nach dem anderen aus dem Holzkäfig heraus. Währenddessen fand Baatar Jr. das Problem an der Maschine, der Verteilerstift fehlte. Dadurch hätte die Waffe explodieren können. Nachdem Kuvira Zhu Li Druck machte, bändigte sie den Verteilerstift aus den Klamotten von der Assistentin. Sie wurde am Zielort an Ketten gefesselt. Bolin flog mit Opal's Himmelsbison zu dem kleinen Dorf und befreite Zhu Li, während die anderen versuchten gegen Kuvira zu kämpfen. Als sie in die Enge getrieben wurden, rettete Toph sie. Sie flohen mit Juicy. Großmutter Beifong kam nicht mit nach Republica, um gegen Kuvira zu bestehen.[7]

Toph mit ihren Töchtern

Beifong - eine Familie vereint

Die Evakuierung begann. Als Mako eine sehr verängstigende und zu komplexe Anleitung zu der Evakuierung per Funk an die Bürger verteilte, entstand eine Massenpanik. Prinz Wu erledigte das mit einer sehr inspirierenden Rede, wonach alle Notrufskanäle wieder frei waren. Zeitgleich beschlossen Pema und ihre Kinder bei der Evakuierung mitzuhelfen.

Angriff auf Republica[]

Zum selben Zeitpunkt griff ein riesiger Mecha-Anzug einen Außengrenzpunkt von Republica mit der Geisterenergiekanone an. Später flog das Team Avatar auch Patroullie, und sahen dabei wie Kuvira ihre Waffe mit dem Mecha-Giganten in die Stadt brachte. Die Erdimperatorin bekam die Information, dass ein Bison in der Nähe war, und schoss mit der Geisterenergiekanone, welche auf dem Arm des Giganten befestigt war, auf diesen. Zurück auf der Luftnomadeninsel, alarmierte Korra den Präsidenten und Tenzin. Pema wurde der Evakuierung zugeteilt, Korra half General Iroh und die Luftbändiger stationierten sich in der Stadt.

Mecha-Gigant zielt auf Außenposten

Achtung - Zerstörung naht

Als Kuvira ihre Macht dem Präsidenten Raiko demonstrierte, beschlossen Korra und Tenzin Baatar Jr. zu entführen, um in der Herrscherin des ehemaligen Erdkönigreichs eine Art Traurigkeit zu erwecken. Das funktionierte allerdings nicht, und als sie die Geiselnehmer lokalisierte, schoss sie auf die Lagerhalle, in der sich alle versammelt hatten. Lin begab sich Lin sofort zur Unglücksstelle um nach Überlebenden zu suchen. Alle, welche in der Lagerhalle waren, hatten überlebt.[8]

Meelo hatte eine Idee, wie man den Mecha-Giganten eventuell besiegen könnte. Er besorgte allen Luftbändigern Ballons, welche mit Farbe gefüllt waren, und sie schossen damit auf die Fenster des Mecha-Riesen. Nur leider hatte der Platinanzug einen integrierten Scheibenwischer. Kuvira richtete ihre Waffe auf die Luftbändiger, und einige waren verwundet.

Währenddessen planten Wu und Pema die Flucht. Die Leute hatten Panik bekommen. Die Frau von Tenzin erzählte der Bevölkerung alte Luftbändigergeschichten, als der nichtregierende König Wu mit Dachsmaulwürfen kam und diese gruben einen Tunnel in die Freiheit. Dies bekamen jedoch Soldaten des Erdimperiums mit und sie wollten auch schon Wu und die Bevölkerung verhaften, allerdings hatten sie nicht mit den Dachsmaulwürfen gerechnet.[9]

Auch das Team, welches sich im Tower von Future Industries befand, war sehr überrascht: Lin Beifong hatte Hiroshi Sato freigelassen, damit sie noch mehr Personen mit Köpfchen im Team hatten. Er und seine Tochter hatten die Idee, die Platinsägen in den Kollibrianzüge zu integrieren. Als das gemacht war, lenkten die Bändiger des Metall-Clans Kuvira ab, während Zhu Li und Varrick sowie Hiroshi und Asami versuchten ein Loch in den Mecha-Giganten zu bohren. Hiroshi und Asami gelang es, jedoch schlug Kuvira mit einem Arm auf den Kolibri-Anzug, Asami wurde durch einen Schleudersitz von ihrem Vater gerettet, er jedoch kam bei dieser Aktion ums Leben. Korra, Bolin, Mako, Lin und Suyin konnten in den Mecha-Giganten eindringen.

Der Avatar begab sich in den Kontrollraum, in welchem auch Kuvira sich befand. Es kam zu einem bitteren Kampf. Währenddessen setzten die Beifong-Schwestern die Arme des Mecha-Giganten außer Kraft, und Mako und Bolin versuchten die Stromzufuhr des übergroßen Mecha-Anzuges zu kappen. Jedoch funktionierte die Steuerung nicht, und Mako setzte mit seinem Blitzbändigen die Geisterpflanzen unter Druck. Der Mecha-Gigant explodierte.

Kampf zwischen Korra und Kuvira im Mecha-Gigant

Ein spannendes Gefecht - K gegen K

Als Kuvira am Boden zusammen mit Korra aufschlug, flüchtete sie in den Geisterrankenwald. Als der Avatar sie fand, war sie an der Geisterenergiekanone und richtete sie auf Korra. Als sie zur Vernunft kam, wollte sie die Waffe ausschalten, der Hebel funktionerte allerdings nicht mehr. Als sie fiel, und genau im Radar der Waffe war, rettete Korra, im Avatar-Zustand, sie vor dem Tod und ein neues Geistertor entstand inmitten von Republica. Korra war zusammen mit Kuvira nach der Explosion der Geisterenergie in der Geisterwelt gelandet. Durch den Gedanken von der Erdimperatorin, dass sie tot sei, kam sie allmähig zur Vernunft. Korra entdeckte in Kuvira einen Teil von sich selbst. Als sie zurück nach Republica kehrten, ging Kuvira an Suyin vorbei. Sie meinte, dass sie jede Strafe der Welt akzeptieren würde.[10]

Wenig später wurden die Waffen des Erdimperiums von Tokuga und seiner Dreifachtriade genutzt, um Republica zu erobern.[11]

Beginn einer neuen Ära[]

Als Kommandant Guan davon erfuhr, dass Kuvira sich dem Avatar ergab, wurde er sehr wütend. Wütend auf seine frühere Herrscherin.[12] Aufgeben allerdings wollte er auch nicht.[13] Er schwärmte von der Militärpräsenz des Erdimperiums, dass sie ihre Männer gebrochen hätten um sie wiederaufzubauen.[14] In Republica verkündete zur gleichen Zeit König Wu, dass die erste demokratische Wahl im Staat Gaoling stattfinden würde.[15] Nach dieser Wahl werden die anderen Staaten auch innerhalb eines Jahres demokratisiert werden und nach diesem Jahr sollte dieser Prozess abgeschlossen sein.[16] Als dem derzeitigen rechtmäßigen Herrscher komplexere Fragen gestellt wurden, musste die neue Präsidentin der Vereinten Nationen übernehmen, Präsidentin Zhu Li Moon.[17]

Auch in Republica wurde währenddessen Kuvira vor Gericht gestellt.[18] Sie wurde des Verbrechen gegen den Friedens bezichtigt.[19] Als ihr jedoch die Verstöße gegen den Kopf geworfen wurden [20], fühlte sie sich etwas schlecht, da man ihre Errungenschaften doch gar nicht genannt hätte. Sie hatte doch eine Kultur modernisiert und das Reich stabilisiert. Die ehemalige Herrscherin plädierte auf unschuldig.[21] Als sich Korra und ihre Freunde später in einem Hotelzimmer von Wu trafen, erfuhren sie davon, dass ein ehemaliger Kommandant, genannt Guan, noch an

Kuviras Anhörung

die Pläne Kuviras glaubte und diese auch umsetzen möchte.[22] Nach ihrer Inhaftnahme bekam sie Besuch des Avatars.[23] Kuvira bat dem Avatar ihre Unterstützung an, Guan zu besänftigen und ihn zu überzeugen, sich aus dem südlichen Erdkönigreich zurückzuziehen. Korra musste darüber nachdenken.[24]

Währenddessen, in Gaoling, hielt der Kommandant Guan eine seiner Reden, in der er die Soldaten motivierte.[25][26] Er wollte anfangen, Gaoling zu erobern, und sich dann auf das gesamte Königreich konzentrieren.[26] In seinen Augen war das Erdimperium noch nicht gestorben. Aus der Armee erhielt er von den einzelnen Soldaten viel Unterstützung.[27]

Währenddessen nahmen Bolin, Wu, Mako, Korra, Asami und die Präsidentin ein gemeinsames morgendliches Dampfbad, was inzwischen für Wu alltäglich war.[28] Dabei unterhielten sie sich über die Lage für das Erdkönigreich, als Korra allerdings schon einen Plan hatte.[29] Anfangs fanden sie den Plan, welcher eigentlich von Kuvira war, nicht sehr gut [30][31], als dann Asami allerdings anfing sich hinter Korra zu stellen, stellte sich auch der Rest des Team Avatars sowie Wu und Zhu Li hinter sie.[32]

So holten sie also Kuvira aus dem Gefängnis[33], und flogen mit dem Luftschiff nach Gaoling.[34] Sie kleideten Kuvira würdiger ein, damit dachten sie hätte sie mehr Einfluss auf Guan.[35] Wu und Korra unternahmen einen Ausflug zum Rathaus, wo sie die beiden Kandidaten für die Wahl kennenlernten.[36] Beide machten einen sehr konservativen und bürokratischen Eindruck auf Korra sowie Wu.[37] Als sie das Rathaus wieder verließen, war Guan schon da.[38] Korra funkte Mako an, dass sie mit Kuvira kommen sollten. So schnell wie möglich.[39] Als die ehemalige Herrscherin dort ankam, konnte es niemand so richtig fassen.[40] Sie machte anfangs einen recht friedlichen Eindruck, als sich allerdings das Heer des Erdimperiums hinter Guan und nicht hinter Kuvira stellte[41], wurde sie aggressiver und begann damit das Metall um des Kommandanten Halses zu einer Schlinge zu bändigen.[42] Asami konnte sie mit einem zuerst an ihr angebrachten Elektrodengürtel besänftigen.[43] Da Kuvira nichts nützte, redete der Avatar weiter. Sie konnte nicht zulassen, dass Guan die Demokratie gefährdete.[44] Allerdings wollte der Kommandant diese nicht schädigen, sondern das passive Wahlrecht nutzen und sich selbst als Governeurskandidat aufstellen lassen.[45] Er hatte sehr gute Chancen, mit einer starken Militärpräsenz kann man gut Eindruck beim Volk schinden. Da fiel dem Team Avatar ein, dass nur eine Person diese mächtige Militärpräsenz überbieten konnte: Toph.[46]

Suche nach Toph[]

So also flug das Team Avatar in Richtung Nebligem Sumpf, den Ort, welchen Toph ihr Zuhause nannte. In der Nähe des Sumpfes angekommen, teilten sie sich nun auf: Asami Sato sollte Kuvira nach Zaofu bringen, wo Su Beifong sie in Gewahrsam nehmen sollte.[47] Korra sollte, zusammen mit Erdkönig Wu, Toph suchen, um sie von dem Plan, Gouverneurin von Gaoling zu werden, zu überzeugen.[48] Als die anderen dann zurück zu ihrem Luftschiff gingen, um nach Zaofu aufzubrechen, war das Schiff nicht funktionstüchtig und es konnte nicht abheben. [49] Kuvira ahnte, was passieren würde, und bat die anderen, sie zu befreien. Nur war es hier schon zu spät. [50] Soldaten des Erdimperiums stürmten das Luftschiff [51] und nahmen das Team Avatar gefangen. Kuvira versuchte, das Team Avatar von ihrer Unschuld an dem Plan zu überzeugen, dies gelang ihr nun aber nicht. [52]

Währenddessen versuchte Korra, zusammen mit Wu, über die Energie der Geisterschlingpflanzen Toph zu lokalisieren. [53] Als Wu einen Platz suchte im Wald, um sein Geschäft zu verrichten, erreichte ihn ein Phantom seiner Tante, der durch Zaheer getöteten Erdkönigin Hou-Ting. [54] Sie warf ihm vor, ein schlechter König zu sein, und die Demokratie nur zu wollen, weil er ein schlechter König sei. [55]

Unterdessen wurde das restliche Avatar-Team in einen Unterschlupf der Überbleibsel des Erdimperiums gebracht. [56] Dort musste Kuvira mitansehen, wie Asami, Mako und Bolin einer Gehirnwäsche unterzogen wurden, mit einer Maschine, die von Dr. Sheng erfunden wurde. [57]

Zurück im Sumpf, fanden Korra und Wu nun endlich die Erdbändigermeisterin Toph. [58]

Geografie[]

Das Erdimperium liegt zerstreut über den gesamten Erdkontinent, der auf einer viereckigen Weltkarte im Nordosten liegt. Auch vor der kompletten Wiedervereinigung hatte es die größte Fläche von allen fünf Nationen.

Ressourcen[]

Man kann nur vermuten, dass das Erdimperium ein hohes Metallvorkommen hat, denn sonst könnten sie wohl kaum diese ganzen Mecha-Anzüge herstellen.Außerdem wird einmal erwähnt dass Republica wegen des Metalls vom Erdimperium abhängig ist.

Klima[]

Das Erdimperium hat durch ihre Größe sehr viele verschiedene Klimazonen. Während Ba Sing Se, Omashu, Zaofu und Der Staat Yi eher gemäßigte Klimazonen durchlaufen, ist es in der Si Wong Wüste sehr heiß.

Nebliger Sumpf[]

Daher, dass Kuvira ungestört ihre Geisterpflanzen für die Geisterenergiekanone ernten konnte, kann man davon ausgehen, dass auch der Neblige Sumpf integriert wurde. Allerdings wird dieser, bis auf den Abbau der Geisterpflanzen, nicht weiter relevant gewesen sein.

Bevölkerung[]

Die Menschen sind leicht gebräunt, und meist grüne Augen. Nur wenige in dieser Nation können bändigen.

Kuvirafans

Kuvira-Fangirls

Viele Menschen leben in Dörfern, ein aber nicht allzukleiner Teil wohnt auch in größeren Städten wie Ba Sing Se. Manche Städte sind auch reine Arbeiterstädte, in denen Kohle und Erze abgebaut werden.

Die Menschen im Erdimperium sind alle sehr verschieden; trotzallem sind sie allesamt sehr mutige Menschen.

Politik[]

Die Politik von Kuvira, und später auch unter Guan, war nationalistisch-faschistisch. Sie wollte Wohlstand für das Erdimperium, während ihr andere Nationen völlig egal waren. Das Erdimperium war eine totalitäre Diktatur. Diese Art von Diktatur wirkt in alle sozialen Verhältnisse hinein. [Anm. 1]

Kuvira zermalmt die Kyoshi-Freiheitsmedaille

Hier sieht man klar und deutlich, was Kuvira mit ihren Gegnern (hier dargestellt als Medaille) macht - ganz schön brutal.

Die Erdimperatorin war größenwahnsinnig - das bereits bestehende Erdimperium vor der Annexion von Zaofu war ihr nicht genug. Ohne jegliche Hinsicht auf Verluste oder dergleichen übte sie mit ihrem Militär Druck auf die Herrscher von Zaofu aus und zwang sie somit ihr Land abzutreten. Feuerbändiger, Luftbändiger und Wasserbändiger wurden in sogenannte Umerziehungslager gesperrt, das bezeichnet man als faschistisch - sie stellt andere Völker unter ihres.

Sie hatte auch nicht gerade einen milderen Nachfolger - Guan, der unter Zeiten von Kuvira nur Kommandant war. Er hatte eine ähnliche Denkweise, schürte aber noch einen Personenhass gegen Kuvira. Zudem unterzog er seine Bevölkerung einer Gehirnwäsche - um über demokratischen Wege, mit fragwürdigen Methoden, an die Macht zu kommen.

Militär[]

Hauptartikel: Militär des Erdimperiums

Das Militär des Erdimperiums ist eine Armee, bestehend aus Banditen, Robo-Panzern und Infanteristen. Mit dieser befreite Kuvira auch das Erdkönigreich früher aus der Anarchie. Die Soldaten des Erdimperiums kämpfen meistens nicht freiwillig, sondern aus Angst vor der Imperatorin. Viele von ihnen sind Erdbändiger, und auch Metallbändiger. Luft-, Wasser- und Feuerbändiger wurden nicht engagiert, denn diese wurden zumeist in Umerziehungslager gesteckt.

Erdimperium Ränge Konzeptzeichnung

Ränge in der Armee des Erdimperiums

Die Armee nutzte Luftschiffe, die Magnetschwebebahn sowie die Robo-Panzer-Armee. Das Militär war sehr modern aufgestellt, auch sah man dunkelgraue Panzer, die sehr an die der alten Feuernation erinnern.

Anmerkungen[]

  1. Der Nationalsozialismus sowie der Stalinismus werden in diesen Prototypen des Totalitärismus eingeordnet.

Quellen[]

Einzelnachweise[]

  1. 1,0 1,1 Der Feind vor den Toren
  2. Nach all den Jahren
  3. Die Krönung
  4. Die Schlacht von Zaofu
  5. Wieder vereint
  6. Jenseits der Wildnis
  7. Operation Beifong
  8. Kuviras Schachzug
  9. Der Tag des Giganten
  10. Das letzte Gefecht
  11. Revierkämpfe Band 2 (Seite 40)
  12. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 6)
  13. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 7)
  14. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 8)
  15. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 12)
  16. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 13)
  17. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 15)
  18. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 16)
  19. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 17)
  20. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 18)
  21. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 19)
  22. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 26)
  23. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 34)
  24. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 36)
  25. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 37)
  26. 26,0 26,1 Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 38)
  27. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 39)
  28. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 40)
  29. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 41)
  30. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 42)
  31. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 43)
  32. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 45)
  33. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 46)
  34. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 49)
  35. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 51)
  36. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 52)
  37. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 53)
  38. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 54)
  39. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 57)
  40. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 59)
  41. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 62)
  42. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 65)
  43. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 66)
  44. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 68)
  45. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 69)
  46. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 73)
  47. Die Ruinen des Imperiums Band 2 (Seite 5)
  48. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 6)
  49. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 8)
  50. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 9)
  51. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 10)
  52. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 14)
  53. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 16)
  54. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 20)
  55. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 21)
  56. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 23)
  57. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 28)
  58. Die Ruinen des Imperiums Band 1 (Seite 29)
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