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General Eisengrau ist ein riesiger Geist, der Lady Tienhai während der Ära von Raava beschützte, die damals ein Stück der Küste hegte, das später zum Terrotorium desErdkönigreichs gehören sollte. Nachdem Lady Tienhai verstarb, ging er auf ein Rachezug gegen die Menschen, die er für ihren Tod verantwortlich machte. Doch durch Avatar Yangchen wurde er aufgehalten und er schloss ein Abkommen mit ihr. Als das Land zur Zeit Avatar Aangs jedoch von der Erdigen Feuerraffinerie verschmutzt und seine alte Rüstung gestohlen wurde, erhob er sich erneut und drohte, die Siedlung zu zerstören. Nachdem Aang ihn widerwillig besiegt hatte, verschwand General Eisengrau endgültig, resigniert von dem Gedanken, dass neben den Menschen in ihrem Streben nach Dominanz kein Platz mehr für seinesgleichen sei.

GeschichteBearbeiten

Als die Geister noch frei über die Erde streiften, lebte Eisengrau an einer Seeküst nahe dem Ort, wo später die Stadt Yu Dao errichtet wurde. Er beschützte dort seine Gefährtin, Lady Tienhai, die diese Umgebung liebte. Als sich ein kleiner Stamm von Menschen ohne Erlaubnis an dieser Küste ansiedelte, plante Eisengrau sie zu vernichten, denn er hatte gehört, wie andere Geister, die sich mit den Menschen eingelassen hatten, früher oder später ausgelöscht wurden. Doch Lady Tienhai verhinderte seinen Plan und um der Menschen Willen beendete sie ihre Freundschaft. General Eisengrau ging fort.

Eisengrau kämpft gegen Yangchen

Avatar Yangchen im Kampf gegen General Eisengrau

Die kleine Siedlung wuchs und wurde zur mächtigsten Stadt der Welt. Jahrhunderte später spürte Eisengrau den letzten Atemzug seiner Gefährtin und nahm an, dass die Menschen sie getötet hätten. Er wusste nicht, dass sich seine Gefährtin in den Prinzen der Stadt verliebt hatte, und ihre Unsterblichkeit aufgegeben hatte, um ein Leben mit ihm zu führen, und nun eines natürlichen Todes gestorben und in eine neue Form übergegangen war. Um Rache zu üben, kehrte er an die Küste zurück. Dort wurde er jedoch von Avatar Yangchen aufgehalten, die ihn bat, aufzuhören. Zunächst schlug er sie weg, doch Yangchen kam zurück und sie kämpften bis zum Morgengrauen, wobei sie die Stadt zerstörten. Als Yangchen Eisengrau überwältigte, erzählte er ihr den Grund, warum er so voller Hass auf die Menschen war. Als der König der Stadt, Tienhais Geliebter, eingestand, Schuld am Tod Tienhais zu sein, griff Eisengrau die Menschen an, die sich aus der Stadt gerettet hatten. Mithilfe des Avatar-Zustands gelang es Yangchen erneut, ihn zu überwältigen, und sie schloss ein Abkommen mit ihm: General Eisengrau würde sich nicht mehr gegen die Menschen erheben, solange dieses Land in seinen natürlichen Zustand zurückversetzt und dabei belassen werden würde. Um dies sicherzustellen, errichtete Yangchen ein Denkmal zu Ehren von Tienhai und führte einen Festtag ein, den die Luftnomaden einmal im Jahr begingen und der nach ihrem Tod unter dem Namen Yangchens Festtag bekannt wurde. Da die Menschen der Region wussten, dass dieser Ort für die Luftnomaden heilig war, blieb das Land bis zu deren Auslöschung unberührt.

Eisengrau verschwindet

Überzeugt, dass in einer von Menschen dominierten Welt kein Platz mehr für seinesgleichen ist, zieht sich Eisengrau endgültig zurück.

100 Jahre später jedoch wurde dort die Erdige Feuerraffinerie errichtet, die das Land verschmutzte, und Loban begann, die alte Rüstung von Eisengrau zu stehlen. Daraufhin erhob sich der Geist erneut, sammelte seine Rüstung um sich und machte sich auf den Weg, die Siedlung zu zerstören. Aang versuchte, mit ihm zu verhandeln, doch enttäuscht davon, dass seine Vereinbarung mit Yangchen gebrochen worden war, trachtete Eisengrau nur danach, die Menschen zu vernichten. Aang erschuf sich daraufhin einen Erdkörper, um es mit Eisengrau aufnehmen zu können und es entbrannte ein Kampf zwischen ihnen. Nun griffen auch Toph und ihre Metallbändigerschüler ein und begannen, die Rüstung des Geistes Stück für Stück abzutragen. Außer sich vor Wut wollte er sie angreifen, woraufhin ihm Aang, um seine Freunde zu schützen, im Avatarzustand mit einem Schlag aus allen Elementen eine klaffende Wunde in der Brust zufügte. Erschrocken darüber, was er getan hatte, versuchte Aang erneut mit General Eisengrau zu verhandeln. Doch resigniert stellte General Eisengrau fest, dass der Avatar niemals für Gleichgewicht sorgen könne, weil er selbst letztlich ein Mensch sei und sich immer auf die Seite der Menschen schlagen werde, wenn sich die Grenze zwischen Geister- und Menschenwelt nur einen Spalt weit öffne. Er fügte hinzu, dass neben den Menschen in ihrem Willen zu dominieren kein Platz mehr für seinesgleichen sei. Seine Niederlage anerkennend zog er sich endgültig in die Fluten zurück.

FähigkeitenBearbeiten

General Eisengrau ist ein mächtiger Geist, der sich zum Schutz mit einer eisernen Rüstung umgeben kann. Seine ernorme Größe ermöglicht es ihm im Kampf, seine Gegner und seine Umgebung zu zerstampfen.

Auftritt Bearbeiten

Comic-Triologien Bearbeiten

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