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IbimsChris (Diskussion) 19:09, 3. Apr. 2021 (UTC)

Die Wahrsagerin ist das 14. Kapitel des ersten Buches der Serie Avatar – Der Herr der Elemente.

Inhalt

Zusammenfassung

„Aang, Katara und Sokka entdecken ein Dorf, dessen Bewohner keine eigenständigen Entscheidungen mehr treffen: Die Menschen richten ihr gesamtes Leben nach den Prophezeiungen der Wahrsagerin Tante Wu aus. Doch der Avatar und seine Freunde entdecken bald, dass Tante Wu bei einer entscheidenden Vorhersage falsch liegt. Das Leben der Einwohner ist in höchster Gefahr. Trotzdem wollen sie nicht an einen Irrtum ihrer hoch geachteten Tante Wu glauben. Sokka und Aang entwickeln einen riskanten Plan, um sie vom Gegenteil zu überzeugen…“[1]

Handlung

Prolog: Der ruhige Mann

Die Gruppe um Aang kampiert an einem Sandstrand, als Katara einen großen Fisch bemerkt, der aus dem Wasser heraushüpft. Sokka meint, er gäbe ein gutes Essen ab, zückt die Angelrute und fuchtelt damit in der Luft herum. Als er bemerkt, dass die Angelschnur fehlt, wundert er sich und wendet sich Aang zu. Dieser sagt dazu, Sokka brauche sie nicht mehr und hält selbige mit der Hand in die Höhe. Sokka regt sich darüber auf, dass sie verheddert sei, aber Aang beschwichtigt ihn. Die Schnur habe er nicht verheddert, sondern verknüpft und eine Kette für Katara daraus gemacht. Katara nimmt diese dankbar entgegen und hängt sie sich um den Hals.

In einem spöttelndem Tonfall sagt Sokka, dass er, Aang, die Welt nicht retten müsse, er könne genauso gut ins Schmuckgeschäft einsteigen. Dann versucht er nochmal den Fisch zu fangen, was misslingt. Katara fragt wie sie aussähe und Aang fährt übertölpelt zu ihr herum. Er betrachtet sie von Kopf bis Fuß und fragt sie. Sokka neckt beide noch, bevor er vom Fisch, den er umklammert hält, eine gewischt bekommt und rücklings ins Wasser plumpst. Dann hört Aang plötzlich Geräusche und bemerkt, dass ein Mann nahe eines Wäldchens von einem Schnabeltierbär attackiert wird. Dieser weicht den Attacken immer wieder mühelos aus. Als er Aang entdeckt, begrüßt er ihn und redet über das Wetter. Aang aber ruft dem Mann zu, dass er lärmen soll damit der Schnabeltierbär abzieht. Sokka und Katara kommen noch hinzu. Ersterer ruft, wie Aang zuvor, dem Mann zu, er solle sich totstellen. Dann folgen weitere Ratschläge von Katara, wieder Sokka und zuletzt von Aang.

Der Mann sagt aber diese Ratschläge seien nicht nötig. Der Schnabeltierbär greift nun wilder an als zuvor und knickt dabei beinahe einen Baum um. Aang geht dazwischen und will das Tier besänftigen, was misslingt. Appa, der nun hinter dem Tier steht, brüllt es so laut an, dass es vor Schreck ein gepunktetes Ei legt und in den Fluss abtaucht. Sokka hebt es auf und riecht daran. Vom Mann erfahren die drei, dass er alles unter Kontrolle gehabt hatte, da Tante Wu, wie er sie nennt, ihm sagte, dass er eine sichere Reise haben würde. Katara entgegnet, sie verstehe das. Sie habe ja gemerkt, wie ruhig der Mann doch die ganze Zeit geblieben ist. Sokka wiederum findet, die Reise sei nicht angenehm verlaufen, das Tier hätte ihn fast getötet. Der ruhige Mann versichert, er sei noch lebendig und verabschiedet sich von der Gruppe. Bevor er endgültig geht sagt er, wenn er Reisende träfe, solle er ihnen etwas geben und drückt Aang ein längliches Päckchen in die Arme das dieser sofort mustert. Katara fragt sich ob Tante Wu ihnen auch die Zukunft voraussagen könne. Sokka erwidert, Wahrsagerei sei Quatsch.

Akt I: Das Dorf Makapu

Aang hat das Päckchen aufgerissen und einen Schirm darin entdeckt. Diesen öffnet er auch gleich, da es zu prasseln begonnen hat. Katara begibt sich zu Aang unter den Schirm. Sokka versteift sich in dem Thema Wahrsagerei und behauptet man könne das gar nicht. Schnippisch gibt Katara zu verstehen, warum Sokka nass wird. Vor Schreck lässt er das Ei durch die Luft wirbeln und auf seinem Kopf landen, wo es kaputtgeht. Unterwegs schimpft Sokka immer noch über das Wetter und Katara meint, er brauche nur zuzugeben, dass er sich irrt und dürfe dann unter ihren Schirm. Sokka macht in ironischem Tonfall beiden eine Wahrsage, nämlich, dass es weiter regnen wird. Daraufhin hört der Regen aber auf und die Sonne scheint wie eh und je. Appa, der ja noch sehr durchnässt vom Regen ist, schüttelt sich, sodass Sokka Wasser entgegenspritzt. Schließlich kommt die Gruppe im Dorf an und geht zu dem Haus in dem Tante Wu logiert. Der Mann, der vor der Tür ihres Hauses steht, sagt, Tante Wu würde sie erwarten.

Drinnen im Haus treffen sie auf ein Mädchen, dass sich als Meng und Tante Wus Assistentin vorstellt. Meng verguckt sich ziemlich schnell in Aang und wird dabei rot. Dann geleitet sie Aang, Katara und Sokka in ein Vorzimmer, wo sich die drei auf Sitzkissen niederlassen. Währenddessen fragt Meng die drei, ob sie ihnen Tee oder Tante Wus Bohnenmus-Eclair bringen kann. Sokka entscheidet sich für Letzteres, wobei Meng ihn unterbricht und fragt Aang nach seinem Namen. Dieser stellt sich ihr nun vor. Sie bemerkt dessen, in ihren Worten, riesigen Ohren. Daraufhin druckst Aang ziemlich verlegen und wird, wie Meng zuvor, auch kurz rot. Sokka meint, er solle nicht so bescheiden sein, denn dessen Ohren seien riesig und verdeutlicht die Größe zusätzlich mit beiden Armen. Nachdem Meng und Aang sich begrüßt haben und sie weggegangen ist, lässt Sokka wieder seinem Ärger freien Lauf darüber was der Schwachsinn soll. Katara sagt, man solle für alles offen sein. Es gäbe Dinge, die sich nicht erklären ließen. Sie fragt Sokka, ob er es nicht toll fände, die Zukunft zu erfahren und er sagt, er warte nur auf die Bohnenmus-Eclairs.

Als Meng mit dem Tablett, samt Bohnenmus-Eclairs obenauf, zu den dreien zurückgehen will, passt sie noch eine aufgeregte Frau ab. Diese verrät ihr, dass sie bald einen Mann kennenlernen und er ihr eine Pandalilie schenken wird. Da fragt Meng sich, ob Aang das auch für sie machen würde. Aang sagt daraufhin, er drücke die Daumen. Meng wird danach von der Frau gefragt, ob das der Junge mit den großen Ohren sei, den Tante Wu für sie prophezeite. Meng wendet sich daher verlegen ab und geht langsam und bedächtig zu den dreien. Sie tritt dabei auf den Saum ihres Kleides und lässt dabei beinahe das Tablett fallen. Aang greift noch ein und fängt es mit seinen Händen ab, sodass es nicht auf den Boden fallen kann. Beide starren sich nun sehr verdutzt an, bis Meng ihm das Tablett samt den Eclairs überlässt und mit wieder geröteten Wangen davongeht. Aang glotzt noch eine Weile in die Leere, während Sokka ihm das Tablett aus den Händen reißt und das Gebäck zu verschlingen beginnt.

Akt II: Tante Wu

Als dann Tante Wu zu den dreien kommt, unterbricht Sokka sich. Sie fragt die drei, wer der Nächste sein möchte. Da aber Aang und Sokka nicht zuerst dran möchten, bleibt nur Katara übrig und geht mit Tante Wu davon. Kurz darauf beginnt Sokka wieder vom Gebäck zu naschen, befindet es als nicht übel und reicht die Schale Aang, der ihn zuvor verdutzt beobachtet hat. Dankend lehnt Aang sie aber ab. Dann fragt er sich, worüber Katara und Tante Wu reden. Sokka erwiedert ihm, das Übliche: Liebe, wen man kennenlernt usw. Aang stimmt ihm zu, springt dann plötzlich auf um die Toilette zu suchen. Er schleicht noch eine Weile durch das Haus, bis er Stimmen hört. Es sind Katara und Tante Wu die sich unterhalten. Aang drückt ein Ohr an die Wand um genauer hören zu können. Er hört, wie Katara etwas über ihre Lebenslinie erfahren möchte und Tante Wu erklärt, sie sähe eine Romanze, sowie einen starken Bändiger. Daraufhin hüpft Aang vor Freude auf und ab. Im Vorraum zu Tante Wus Zimmer wartet Sokka auf Aang, der quietschfiedel zu ihm zurückkehrt und ihm etwas erzählen will, doch wird er unterbrochen.

Tante Wu ist hinter ihm ins Zimmer getreten und fragt, wer als Nächstes möchte. Sokka bietet sich dafür direkt an. Tante Wu macht ziemlich emotionslos ihm eine Wahrsage und er erwidert, sie habe noch nicht einmal in seiner Hand gelesen. Sie antwortet lapidar, sie brauche das gar nicht, es sei alles in seinem Gesicht zu lesen gewesen. Verstimmt bohrt Sokka zwischen den Zähnen und setzt sich schmollend auf sein Kissen, als Tante Wu Aang auffordert, mitzukommen. Sie führt ihn ihr Zimmer und erklärt ihm, dass Knochen die beste Wahrsage-Methode wären, um Voraussagen zu treffen. Sie möchte, dass Aang einen der Knochen aus der Schale nimmt und in das lodernde Feuer wirft. Der Bitte kommt Aang promt nach. Tante Wu erklärt nun, dass durch die Hitze des Feuers der Knochen Risse bekommt und Sie dadurch sein Schicksal deuten und die Zukunft voraussagen kann. Währenddessen bricht der Knochen immer weiter auf und zerfällt fast ganz. Aang und Tante Wu sind erstaunt darüber. Als der Knochen komplett zerbrochen ist, steigt eine Feuersäule bis an die Zimmerdecke und erhellt das Zimmer derart, dass beide, Aang und Tante Wu, sich erschrocken die Gesichter bedecken.

In den Knochensplittern sieht Tante Wu, dass Aang in eine große Schlacht hinein gezogen wird, in den Kampf zwischen Gut und Böse und Mächten auf beiden Seiten, die die Welt verändern werden. Aang unterbricht sie in ihrer Tirade und sagt ihr, er wisse das schon längst. Er möchte von ihr wissen, ob sie etwas von einem Mädchen erkennen kann. Das muss Tante Wu zunächst verneinen, bis sie einen größeren Splitter entdeckt. Sie ließt darin, dass Aang nur seinem Herzen vertrauen und seiner Liebe nah sein muss, was er ihr fröhlich dankt und geht davon. Kopfschüttelnd bleibt Tante Wu allein zurück. Wieder draußen vor Wu Haus beharrt Sokka darauf, dass Wahrsagerei kompletter Schwachsinn ist. Katara entgegnet, sein Leben würde eh mies sein. Erbost darüber, sagt Sokka ihr, dass Tante Wu gar nicht recht haben kann. Er sagt sein Leben würde friedlich und komplett ruhig verlaufen. Er kickt dabei einen Stein davon, der durch die Luft rast, von einem Schild abprallt und Sokka hart am Kopf trifft. Dieser geht dadurch zu Boden und behauptet trotzig, es beweise gar nichts. Katara meint dazu, die Wahrsagen hätten ihr gefallen und die Dinge würden sich gut entwickeln. Aang stimmt ihr dabei zu und erntet von ihr einen verdutzten Blick.

Sie fragt Aang, was Tante Wu ihm gesagt hat. Er erwidert ihr, einiges und sie würde es herausfinden. Auf dem Platz erwartet sie eine Menschenmenge. Unter den Leuten erkennen sie auch den Ruhigen Mann wieder. Katara fragt ihn, was mit dem Himmel los sei. Er antwortet ihr, dass er und die Anderen auf Tante Wu warten würden, damit sie ihnen die Wolkenformationen deuten könne um das Schicksal des Dorfes zu erfahren. Aang meint daraufhin, eine der Wolken sähe wie ein weißes Häschen aus, worauf der Ruhige Mann erwidert, er solle nicht darauf hoffen, dass das Häschen sind. Diese würden nämlich Untergang und Verderben bedeuten und Sokka fragt den Mann, ob sie überhaupt wüssten, was sie da reden. Eine Frau erklärt an seiner Stelle, dass sie durch die Wolken von Tante Wu erfahren werden, was nun mit dem Vulkan passiert, ob er ausbrechen wird oder nicht. Der Ruhige Mann übernimmt und sagt, dass es vor Jahren die Tradition gegeben habe, auf den Vulkan zu steigen und zu sehen, ob er ausbricht oder eben nicht. Vor zwanzig Jahren sei dann Tante Wu in das Dorf gekommen, was dazu führte, dass es die Tradition wurde, die Tätigkeiten des Vulkans von ihr voraussagen zu lassen, was sie seit jeher tut.

Akt III: Wolkendeuten

Sokka dagegen kann nicht glauben, dass die Leute sich tatsächlich auf Tante Wu verlassen und Katara unterbricht ihn, als sie sieht, wie Tante Wu und der weißhaarige Mann zu ihnen treten. Freudig klatschen alle, auch Katara. Einzig Sokka traut dem Ganzen nicht. Dann schleicht sich Meng an Aangs Seite und fragt ihn, ob eine Wolke wie eine Blume aussieht. Aang antwortet ihr recht desinteressiert und schubst sie zur Seite. Er möchte Katara fragen, wird aber von ihr unterbrochen. Tante Wu zieht die umfangreichen Notizen über Wolkenkunde zu Rate und gleicht diese mit den Wolkenformen am Himmel ab. Sie erkennt eine als gebogene Pfeilspitze, die sie als gute Ernte und daraus folgende Erträge deutet. Darauf freuen sich zwei Bauern herzlich. Die nächste Wolke die Tante Wu deutet, ist Sichelförmig und bedeute gute Chancen für Zwillinge. Selbige brechen in Jubel darüber aus. Die dritte Wolke ist eine Cumulus-Wolke mit langem Kringel am einen Ende, die Wu zuletzt als keine Gefahr für das Dorf definiert. Alle brechen wieder in lauten Jubel aus, während Aang sich wieder Katara zuwendet. Er möchte ihr sagen, was er für sie empfindet, wird von ihr aber ignoriert.

In Wus Haus klopft Katara an dessen Zimmertür, die von Tante Wu selbst geöffnet wird. Katara fragt sie über den Krieger aus und wird kurz rot. Auf Tante Wus Frage ob sie eine weitere Sitzung möchte, bejaht Katara dies. Draußen ärgert Sokka sich über den Unverstand der Leute, aber Aang erwiedert, diese Leute seien glücklich. Sokka wiederum möchte beweisen, dass Tante Wus Wahrsagen gar nicht wahr sind und befragt daher einen Mann der rote Schuhe trägt. Dieser antwortet, diese Schuhe solle er laut Tante Wu wegen seiner großen Liebe tragen und fügt hinzu, als Sokka ihn weiter ausfragt, er trage sie seitdem. Da braust Sokka auf, es würde ja dann wohl tatsächlich wahr werden. Der Mann geht heiter davon und Sokka kickt vor lauter Wut wieder einen Stein, der eine Gans trifft. Diese greift ihn in Rage immer wieder mit dem Schnabel an, dass er sich mit den Armen schützen muss.

Drinnen bei Tante Wu und Katara: Diese macht Letztere die Wahrsage, dass sie nach ihrem dritten Enkel friedlich sterben wird. Katara bedankt sich und will gehen, hält aber inne, als ihr noch eine Frage wegen des Wetters und der Temperatur, sowie der benötigten Kleidung einfällt. Tante Wu fragt sie daraufhin, ob sie tatsächlich eine Wahrsage darüber hören will. Draußen bei Aang und Sokka: Letzterer brüllt einen derart verschmutzten und miefenden Mann an. Ihm sei es egal, was Tante Wu dem Mann gesagt hatte, er müsse hin und wieder doch mal baden. Glucksend geht der Mann aber davon und Aang wendet sich nun Sokka zu. Er fragt ihn, was er denn so über Mädchen wisse. Dieser will ihm nun mit Rat und Tat zur Seite stehen und ihn mit Tipps versorgen. Derweil sieht Meng Aang und fuchtelt mehrmals mit beiden Armen. Aang sieht aber nicht zu ihr hin. Zuletzt erklärt Sokka, Mädchen solle er nicht so sehr beachten, sie seien wohl zu nett. Dann schiebt sich Meng nun doch näher an Aang und Sokka heran und will Ersteren was fragen und wird von ihm ignoriert.

Katara indes wird von Tante Wu nach draußen geschoben. Sie bekommt von Tante Wu den Rat, dass es besser ist einen Schal zu tragen und wird rüde von ihr verabschiedet. Katara möchte aber noch von ihr wissen was sie essen soll, Mangos oder Papayas. Da Tante Wu sich für Letztere entscheidet, ist Katara dadurch sichtlich angeekelt, da sie keine Papayas mag. Geknickt deswegen, grüßt sie Aang, den sie aus dem Augenwinkel heraus entdeckt, lustlos. Er ruft ihr hinterher, er habe noch was anderes zu tun und sie solle nicht sauer sein. Miesepetrig kauft Katara an einem Stand eine Papaya und fragt Aang ob er etwas davon haben möchte. Er entgegnet, ihm sei egal was er esse (aufgrund seines vegetarischen Lebens das er führt) und nimmt sich einen Apfel. Dann beißt er in das Obst, spuckt es aber promt wieder aus. Er bemerkt die aufgeregte Dame und einen Mann, der ihr gerade eine Pandalilie geschenkt hat. Aang huscht sofort zu ihnen hin und fragt die beiden, wo man diese Blume finden kann.

Akt IV: Schlimme Vorboten

Genervt folgt Sokka Aang den Hang des Vulkans hinauf zum Gipfel. Währenddessen haben beide eine Diskussion darüber, warum Ersterer mitkommen sollte. Sokka antwortet darauf, dass es in dem Stadium, in dem Aang sich noch befinde, es eher um das Desinteresse ginge, Heirat hin oder her. Aang sagt ihm, die Blume sei eine Pandalilie und er müsse seinem Herzen trauen um seine große Liebe zu erkennen. Oben angekommen finden beide zwar genügend von den besagten Blumen, entdecken aber auch, dass der Vulkan definitiv nicht erloschen ist. Aang bemerkt dazu, Tante Wu habe sich geirrt und lässt die Pandalilie in den Krater hinunterfallen, wo sie dann verglüht. Sokka merkt noch an, die Leute seien im Glauben sie seien sicher und müssten gewarnt werden. Aang hat inzwischen seinen Gleiter startklar gemacht. Er sagt, sie hätten keine Zeit, zu Fuß zu laufen und müssten daher fliegen.

Im Dorf angekommen, treffen Aang und Sokka auf Katara die vor Tante Wus Haus steht. Sie schimpft, Tante Wu würde sie nicht reinlassen, obwohl sie den Umsatz doch mächtig angekurbelt hat. Sokka und Aang möchten, dass Katara es einsieht, Tante Wu sich irrt und nicht alles glatt verläuft. Dann geht eine Erschütterung durch den Boden, die die Drei zum Gipfel des Vulkans aufschauen lässt. Dieser spuckt schon eine Weile lang Qualm und Asche. Daher planen die Drei zunächst, die Leute auf dem Platz zu warnen, was nur halbherzig wahrgenommen wird. Als nächstes ist der Plan dran, das Buch über Wolkendeutungen von Tante Wu zu "borgen". Laut Aang sei dieses die Lösung für die Probleme. Kurz darauf sucht Aang, während Sokka und Katara draußen Schmiere stehen, in Tante Wus Haus nach dem Buch, was er aber nicht findet. Dort trifft er auf Meng, die ihre Liebe zu Aang bekundet und das Buch offenbar vorläufig an sich genommen hat, weil sie ahnte, dass Aang und Katara es benötigen würden.

Akt V: Rettung des Dorfes

In der Luft, nun auf Appa fliegend, blättert Katara zielstrebig die Seiten des Buches durch, bis sie das Bild der benötigten Wolkenformation gefunden hat: einen Totenschädel. Diesen erzeugt sie zusammen mit Aang anhand des Buches und der vereinigten Bändigerkräfte von Luft und Wasser. Unten auf dem Platz sieht Sokka die Formation und macht Tante Wu darauf aufmerksam, die dann erschrickt. Später erklären Aang und Sokka ihren Plan, wie das Dorf am Besten geschützt werden kann. Aang möchte wissen, ob es weitere Bändiger im Dorf gibt, worauf der eine Zwilling mit den nackten Füßen sich promt meldet und als Erdbändiger outet, während der andere das verneint. Denen, die nicht solche Kräfte haben, sagt Sokka, sie sollten sich eine Schaufel zur Hand nehmen und mit dem Graben des Grabens beeilen.

Kaum wenige Minuten später sind alle Dörfler geschäftig bei der Sache den Graben mit vereinten Kräften auszuheben und einen Abfluss in den Fluss anzulegen. Als Sokka die Lava am Vulkanhang fließen sieht, befiehlt er panisch, die Dörfler sollten schneller graben. Der Graben ist schlussendlich doch noch rechtzeitig fertig. Die Lava, die nun den Hang des Vulkans herunterströmt, füllt den ausgehobenen Graben vollständig aus und läuft fast schon über den Rand. Katara und Sokka fliehen mit den Dörflern, die zuvor den Graben ausgehoben hatten, tiefer in das Dorf hinein und beobachten Aang dabei, wie er sich dem Vulkan entgegenstellt. Aang derweil greift in seine Luftbändiger-Trickkiste um den Lavastrom zu stoppen und diesen abzukühlen. Er erschafft damit einen, nun erkalteten, Überhang aus Lava hinter dem Dorf, der dieses nun besser schützt. Sokka ist erstaunt, wie stark Aang als Bändiger ist und Katara stimmt ihm verlegen zu.

Epilog: Der Abschied

Unten auf dem Platz des Dorfes gibt Aang nun das Buch an Tante Wu zurück und sagt ihr, sie hätten es sich ausgeborgt, worauf Letztere entgegnet, dass damit sie die Wolken manipuliert hätten und das sehr schlau gewesen ist. Sokka gibt zur Kenntnis, dass man sich nicht immer auf die Wahrsagen verlassen sollte, worauf der Ruhige Mann kommentiert, Tante Wu habe prophezeit, das Dorf würde nicht zerstört werden, was ja durch die Mithilfe aller Anwesenden auch wahr wurde. Sokka wiederum knurrt ihn verärgert an, was Katara veranlasst, ihn sanft, aber wehement, wegzuschieben. Aang möchte Tante Wu zuletzt noch fragen, ob das mit seiner großen Liebe wahr ist, sie habe ihm nur gesagt, was er hören wolle. Sie sagt ihm, so, wie er die Wolken gestalten konnte, könne er auch sein eigenes Leben gestalten. Zum Schluss verabschieden sich alle von den Dörflern, darunter auch Katara, die Meng sagt, dass sie gut auf sich aufpassen soll. Als Appa mit ihnen davonfliegt, schließt Meng mit den Worten "Dämliche Plunze!" die Folge ab.

Auftritte

Mitwirkende

Story
Head Writer Aaron Ehasz
Written by Aaron Ehasz

John O'Bryan

Writers' Assistant Josh Hamilton
Staff Writer Elizabeth Welch Ehasz

John O'Bryan Tim Hedrick James Eagan[2]

Storyboard by Dave Filoni

Ian Graham Miyuki Hoshikawa Justin Ridge

Produktion
Executive Producers Michael Dante DiMartino

Bryan Konietzko

Co-Producer Aaron Ehasz
Line Producer Miken Lee Wong
Production Manager Andrew Huebner
Production Coordinators Joann Estoesta

Tami Friend Jun Hyun Ho Jong Gil Lee

Production Assistant Katie Mattila
Regie
Directed by Dave Filoni
Timing Direction Seung-Hyun Oh
Animation Direction Jae-Myung Yoo
Art Direction Bryan Konietzko
Stimme
Starring Zach Tyler Eisen (Aang)

Mae Whitman (Katara) Jack DeSena (Sokka) Dee Bradley Baker (Appa/Momo) Tsai Chin (Tanta Wu) Michaela Jill Murphy (Meng) Clyde Kusatsu ~ Cameron Monaghan ~

Additional Voices Jack DeSena

Dee Bradley Baker Tsai Chin Michaela Jill Murphy Clyde Kusatsu Cameron Monaghan Dave Wittenberg

Voice Direction Andrea Romano
Casting Leah Buono

Sarah Noonan

Casting Supervisor Maryanne Dacey
Casting Assistant Shannon Reed
Lip Assignment Kathy Gilmore
Übersetzung
Synchronsprecher Johannes Walenta (Aang)

Julia Kaufmann (Katara)
David Turba (Sokka)
Marianne Lutz (Tante Wu)

Dialogregie Dr. Harald Wolff
Synchronisationsstudio Bikini Studios
Design
Character Design Dave Filoni
Background Design Tom Dankiewicz

Elsa Garagarza

Prop Design Aldina Dias
Color Supervisor Hye-Jung Kim
Background Color Ron Brown
Background Painting Supervisor Sangwoong Jung
Telecine Colorist Dexter P.
Ink & Paint Im Hangkuyn

Eunjung Yee

Animation
Animatic Editor Dao Le
Main Title Animation Andy Dill (main title)
Clean Up Aaron Alexovich (character)
Supervising Picture Editor Jeff Adams
Assistant Picture Editor Kevin Zelch
Videographer Lisa Wahlander (martial arts)
Background Color Ron Brown
Audio
Music and Sound Design Benjamin Wynn

Jeremy Zuckerman

Recording Engineer Justin Brinsfield
Assistant Recording Engineer Mishelle Smith
EMR Editor Mishelle Smith
Foley Artist Sanaa Cannella
Foley Mixer Jeff Kettle
Re-Recording Mixer Thomas J. Maydeck
Beratung
Martial Arts Coordinator Lisa Wahlander
Martial Arts Consultation Sifu Kisu
Cultural Consultant Edwin Zane
Chinese Calligraphy & Translation Siu-Leung Lee
Model Checker Eun-Kyung Kwan
Post-Produktion
Checker Kathryn Gilmore (animation checker)
Director of Post Production Jason Stiff
Post Production Supervisor Lisa Yang
Additional Post Services André Boutilier

Justin Smith

Special Thanks
Nickelodeon Executives Jenna Boyd

Eric Coleman

Special Thanks to Marjorie Cohn

Claudia Spinelli Mark Taylor

Hinter den Kulissen

Kontinuität

Produktionsnotizen

Fehler

Trivia

Quellen

Einzelnachweise

  1. Fernsehserien: Avatar – Der Herr der Elemente (Abgerufen: 03.04.2021)
  2. IMDB: [Avatar - Der Herr der Elemente 03.04.2021]

Links

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