Avatar-Wiki
Advertisement
Avatar-Wiki
30px-exz
Disambig Dieser Artikel behandelt eine Episode; für das Ereignis siehe Belagerung des Nordens.
Qoute1 (Weiß) Sowas habe ich schonmal gesehen. Damals, kurz bevor mein Dorf angegriffen wurde. Das ist Schnee vermischt mit dreckigem Ruß. [...] Das kommt von der Feuernation. Sie scheinen sich dem Nordpol zu nähern. Und so, wie es aussieht, würde ich sagen, sie kommen zu Hunderten. Qoute2 (Weiß)
— Sokka zu Yue in Bezug auf den verrußten Schnee

Die Belagerung des Nordens, Teil 1 ist das 19. und vorletzte Kapitel des ersten Buches der Serie Avatar – Der Herr der Elemente.

Inhalt[]

Zusammenfassung[]

„Der nördliche Wasserstamm rüstet sich für die Attacke von Admiral Zhaos Feuermarine. Beim Versuch, die Stadt zu verteidigen, gelangt Aang ans Ende seiner Kräfte. Er fragt sich, ob es nicht eine bessere Möglichkeit gibt, seine Avatarkräfte zu nutzen. Als Prinzessin Yue ihm mehr über die Ursprünge des Wasserstamms erzählt, erkennt Aang seine Chance: Wenn es ihm gelingt, die Geister des Monds und des Ozeans auf seine Seite zu bringen, könnte er die Flotte der Feuernation zurückschlagen …“[1]

Handlung[]

Katara gewinnt gegen Sangok

Katara gewinnt gegen Sangok

Katara kämpft gerade mit Sangok, der sichtlich wegen ihrer Stärke zittert. Er formt aus Wasser eine Eiskugel und schleudert sie auf Katara, doch jene löst sie sofort wieder zu Wasser auf. Dieses schleudert sie zurück auf den Wasserbändiger und lässt es dann gefrieren, was dazu führt, dass er, durch die gefrorene Welle hochgehoben, hilflos in der Luft zappelt. Pakku, welcher zugesehen hat, lobt Katara und spöttelt über Sangok, dass jener irgendwann so weit sei, mit einem Seestern zu kämpfen. Schließlich lässt Pakku ihn wieder zu Boden sinken. Dann fragt er in die Runde der verbleibenden Wasserbändiger, ob sonst noch jemand gegen Katara antreten möchte, aber niemand meldet sich, denn ihnen ist Katara nun sichtlich überlegen. Pakku hebt Kataras Entwicklung hervor, bevor er sich schließlich Aang zuwendet, der mit Momo spielt. Er wird vom ihm gefragt, ob er schon ein Meister im Wasserbändigen sei, da er so gern mit Tieren spiele. Aang verneint dies und kleidet sich stattdessen humorvoll in einen Schneemann. Pakku und Katara missbilligen dies wortlos.

Appa schleckt Sokka

Appa schleckt Sokka

Yue und Sokka spazieren durch die Stadt. Sokka erzählt von seinem Leben am Südstamm und bezeichnet seine Heimat als rückständig. Yue lacht und sagt, es sei nicht in Ordnung. Als Sokka fragt, was genau nicht in Ordnung sei, antwortet Yue ihm, dass sie verlobt sei. Diese Erklärung verursacht in Sokka kurzzeitig verschiedene Gefühle. Dann aber hat er die Idee, ihr Appa vorzustellen.

Beim Wiedersehen bei dem Stall stürmt Appa auf Sokka los und schleckt ihn ab. Yue kommentiert, dass Sokka ihm zuletzt wohl etwas zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt habe, und kichert.

Yue und Sokka fliegen glücklich

Yue und Sokka fliegen glücklich

Sie steigen auf den Himmelsbison und Sokka demonstriert selbstbewusst das Fliegen. Nun in der Luft, ist Yue sichtlich euphorisch und kann kaum glauben, dass Sokka täglich auf Appa fliegen kann. Sokka kommentiert, sie würden quasi in der Luft wohnen. Wenig später zittert Yue etwas vor Kälte und schmiegt sich an Sokka, der dies sehr genießt. Sie schaut ihm in die Augen und sagt, es sei „wirklich wunderschön hier oben“ , was Sokka, den Blick erwidernd, nur bestätigen kann. Es kommt beinahe wieder zum Kuss, als beide sich wieder an ihre Worte von zuvor erinnern. Dies veranlasst beide wieder auseinanderzufahren. Dabei entdecken sie, dass es angefangen hat zu schneien, und kurz darauf mischt sich Ruß darunter, den Sokka und Yue betrachten, Ersterer in unheilvoller Vorahnung. Auch im Rest des Wasserstammes ist es nicht anders. Selbst Aang bemerkt, dass etwas nicht stimmen kann, auch weil Momo neben ihm nach dem Schlucken des schwarzen Schnees würgt. Durch den Ruß hat Sokka erkannt, dass die Feuernation mit ihrer Marine nicht weit sein kann und sie mit hunderten Schiffen ankommen wird.

Zhaos Zukunftsvorstellungen

Zhao malt sich seine Zukunft aus

Auf einem der Schiffe auf der Kommandobrücke stehend sprechen Zhao und Iroh darüber, wie es in ferner Zukunft Ersterem gelungen sein werde, die Wasserstämme von der Landkarte zu streichen und Letzterer dabei sein dürfe. Iroh warnt Zhao, vorsichtig mit seinen Wünschen zu sein, denn die Geschichte behandle Helden nicht immer freundlich. Zhao nimmt an, Iroh spreche aus Erfahrung, müsse sich aber keine Sorgen machen, dass die Schlacht nicht so wie Irohs Niederlage bei Ba Sing Se im Erdkönigreich enden werde. Iroh wiederum sagt, er hoffe es, und bekommt von ihm den Befehl, dass die Soldaten sich für den ersten Angriff bereitmachen sollen. Unter Deck spricht Iroh im Anschluss mit Zuko, der sich mit einer Uniform der Feuermarine getarnt hat. Seinem Gesicht merkt man deutlich an, dass er von vorigen Kämpfen gezeichnet ist. Zuko erläutert auf Irohs Hinweis hin, dass sie bald an Land gehen werden, noch keinen Plan zu haben, aber daran zu arbeiten.

Versammlungssaal

Große Versammlung

Am Nördlichen Wasserstamm wiederum versammeln sich die Bewohner im Tempel des Stammesführers, darunter Yue und Sokka. Beide sprechen über ihr Verhältnis zueinander: Sokka behauptet, sie seien nur Freunde, doch Yue bestreitet das, weil sie ihn zu sehr möge, und in seiner Gegenwart plagen sie Zweifel, obwohl sie einen anderen heiraten werde. Sokka hakt nach, ob sie jenen Verlobten denn liebe, woraufhin sie entgegnet, sie liebe ihr Volk und könne ihre Pflichten gegenüber ihrem Vater und ihrem Volk nicht vernachlässigen. Sie rennt weg und lässt sie ihn traurig auf der Freitreppe stehen.

Im Saal schwört Arnook die Versammelten auf die bevorstehende Schlacht mit der Feuernation und deren Marine ein. Zudem ahnt er, dass er viele seiner Mitstreiter womöglich nie wieder sehen wird, beteuert aber, dass sie niemals aus den Herzen der Überlebenden verschwinden würden. Aufgrund der existentiellen Bedeutung der bevorstehenden Schlacht ruft er die Geister des Meeres und des Mondes um Beistand an. Anschließend sucht er Freiwillige für eine Mission. Als Sokka sich schließlich dafür als Kämpfer meldet, sind Katara und Aang doch sehr erstaunt darüber. Arnook warnt alle Freiwilligen erneut, dass es Verluste geben könnte, und lässt sie nacheinander vortreten, um das Zeichen zu empfangen. Als Yue sieht, wie Sokka auch unter den Kämpfern ist und das Zeichen ebenfalls erhält, wendet sie sich ab und Tränen kullern dabei über ihre Wangen.

Katara, Aang und Arnook schauen auf das Meer

Arnook und Aang schauen auf das Meer

Kaum ein wenig später sitzt Aang wieder draußen und schaut aufs Nordmeer hinaus. Arnook tritt hinzu und sagt, die Stille vor einer Schlacht sei unerträglich und das Grauen komme oft lautlos. Aang erwidert, er sei bei dem Angriff der Feuernation auf sein Volk nicht da gewesen, aber sie würden ihn jetzt richtig kennenlernen. Er richtet sich selbstbewusst auf.

Aang samt seiner Freunde haben sich zusammen mit den Wasserbändigern kampfbereit gemacht und warten an der Stadtmauer von Agna Qel'a. Zunächst scheint nichts zu passieren, doch am Horizont erkennt Aang ein Schlachtschiff der Marine von der Feuernation, welches eine Feuerkugel abfeuert. Sokka und Katara sehen ihn erschrocken heranrasen und der Feuerball schlägt mit voller Wucht in der Mauer ein. Viele werden von den Füßen gerissen und teilweise verschüttet. Wieder rast eine Feuerkugel heran, der diesmal in der Stadt einschlägt und eine der Brücken trifft. Auf dem Schiff der Feuernation wird erneut ein Geschoss vorbereitet und abgefeuert. Dieses trifft auch wieder hart in die Stadtmauer und Aang muss sich wegen des Rauchs ducken. Er treibt Appa an und fliegt dem Schiff entgegen.

Kugel schlägt ein

Kugel schlägt in die Stadtmauer ein

Währenddessen graben sich die verschütteten Wasserbändiger aus den Trümmermassen heraus. Sokka ruft nach seiner Schwester. Katara, die auch unter dem Schnee begraben war, schleudert ihr Element mit einer Handbewegung einfach von sich und will aufstehen, als ihr Bruder sie entdeckt. Lächelnd reicht er ihr die Hand und hilft ihr auf. Dann schauen beide gen Himmel, wo immer noch Geschosse herangeflogen kommen.

Auf Appa nähert Aang sich dem Schiff. Er sieht, wie auf diesem ein weiteres Geschoss angezündet und abgefeuert wird. Dieses schmettert er mit seinem Gleiterstab zur Seite, sodass es nicht die Stadt, sondern nur die eisigen Hänge daneben trifft. Aang erklärt Appa, von nun an eigenständig zu operieren, und springt vom Himmelsbison auf das Schiff, wobei er die letzten Meter gleitet. An Deck fegt er erstmal einige der Soldaten von den Füßen. Dann macht er sich daran, das erste der Trebuchets zu blockieren. Als er von Soldaten angegriffen wird, die das Trebuchet bedienen, muss er immer wieder ausweichen. Diese treffen aufgrund seiner flinken Bewegungen nicht ihn, sondern das Trebuchet selbst. Dieses wird immer weiter zerbeult, was Aang ausnutzt. Mit einem kräftigen Luftstoß zerlegt er es schließlich ganz. Beim nächsten Trebuchet nutzt er den Hammer zum Blockieren, dies führt dazu, dass die Feuerkugel durch das Deck schlägt und ein Loch in den Rumpf reißt. Bei weiteren Trebuchets verknotet Aang die Ketten miteinander und lässt sie sich gegenseitig aus der Verankerung reißen.

Aang weicht dem Hammer aus

Aang weicht dem Hammer aus

Dann rennt Aang an mehreren verdutzten Soldaten vorbei, um sich dem letzten Trebuchet auf dem Schiff zu widmen. Er bemerkt aber etwas spät, dass einer der Soldaten, Kukick, ihn dabei beobachtet hat, wie er die Trebuchets nach und nach zerstörte. Jener greift ihn nun immer wieder an und attackiert ihn mit seinen Hämmern, bis er ihn schließlich mit seinen Ketten, die an den Hämmern befestigt sind, an dem Trebuchet festgewickelt hat. Aang sträubt sich kurz in der festen Fesselung. Appa kommt ihm zur Hilfe, indem er den Soldaten greift, mit ihm fortfliegt und dadurch die Ketten zerrissen werden. Appa wirft Kukick über Bord. Dankbar umarmt Aang ihn und freut sich darüber. Im selben Moment heben Krieger des Nördlichen Wasserstamms das Schiff mit Wasserbändigen in die Höhe und durchbohren den Rumpf mit Eisstalagmiten. Als er sich mit Appa wieder in die Luft erhebt, erkennt er schockiert, dass dies nicht so einfach werden wird, da noch hunderte solcher Schiffe sich dem Nordpol nähern.

Arnook weist seine Männer für die geheime Mission ein

Arnook weist in die geheime Mission ein

Arnook erklärt in der Waffenkammer folgenden Plan: Er möchte, dass jemand die Soldaten der Feuernation infiltriert und ausspioniert. Dafür sollen sie sich entsprechend kleiden. Hahn, einer der Krieger, präsentiert die Uniform der Feuermarine. Darauf kichert Sokka, was Hahn verärgert. Sokka klärt die Situation: Die Uniform sieht völlig veraltet aus. Arnook bestätigt, dass sie 85 Jahre alt ist. Sokka erklärt den Kriegern und dem Häuptling, wie die Uniformen aktuell aussehen. Hahn und Sokka geraten wegen Unstimmigkeiten kurz aneinander. Arnook wiederum bremst beide, indem er Ersterem mitteilt, dass Letzterer vom Schwesterstamm und ein fähiger Krieger ist, zudem schätze er dessen Meinung sehr. Nun möchte er herausbekommen, wer der derzeitige Kommandant der Feuermarine ist. Dies beantwortet Sokka auch wieder prompt, wenn auch etwas tonlos: Der Name des Kommandanten sei Zhao, er sei mittleren Alters, trage fette Koteletten und sei ein jähzorniger Mann. Daraufhin gibt Arnook Sokka die Anweisung, Hahn alles zu erzählen, was er weiß. Hahn soll im Gegenzug Respekt erweisen, denn das geziehme sich für seinen zukünftigen Schwiegersohn. Arnook verlässt daraufhin die Waffenkammer. Vor Schreck fällt Sokka die Kinnlade herunter, als er erfährt, dass Hahn derjenige sein soll, der Yue heiratet. Um das zu überspielen, zeigt er keine weitere Emotion, da er von Hahn angefahren wird, beglückwünscht ihn nur halbherzig und dreht sich dabei weg.

Die Bewohner der Stadt werden mit voller Schlagkraft beschossen und dies veranlasst Pakku dazu, dass die Kugeln durch die Wasserbändiger in der Stadt aufgehalten werden sollen, was nach Kräften auch mit Eisdornen, unternommen wird.

Ankerlassen

Ankerlassen

Auf einem der herannahenden Schiffe stehen Iroh und Admiral Zhao auf der Brücke und sehen dabei zu, wie der Rest der Flotte den Nordpol weiterhin beschießt und näher heranrückt. Dann wendet Iroh sich an Zhao und mahnt, dass die Dämmerung naht. Er warnt davor, dass in dieser Nacht, in der Zhao den Angriff fortführen will, fast Vollmond ist, was dazu führt, dass die Wasserbändiger stärker werden. Deshalb beschließt Zhao auf Drängen Irohs hin den Angriff einzustellen und den nächsten Morgen abzuwarten. Daraufhin hört der Beschuss auf und die Schiffe lassen die Anker zu Wasser.

Dass der Beschuss aufgehört hat, bemerken Yue und Katara, als sie Richtung Meer blicken. Erschöpft kommt Aang auf Appa herangeflogen und plumpst vor der herannahenden Yue und Katara auf den Boden. Er klagt, dass über ein Dutzend Schiffe von ihm zerstört worden seien, aber es immer noch zu viele sind, um damit fertig zu werden. Yue beschwört ihn, dass er das hinkriegen müsse, da er doch der Avatar sei. Völlig am Ende seiner Kräfte, entgegnet er ihr, er sei nur ein Kind und kauert sich am Boden zusammen.

Iroh umarmt Zuko zum Abschied

Iroh umarmt Zuko zum Abschied

Auf einem Schiff der Feuermarine macht sich Zuko nach Einbruch der Nacht bereit, in ein Boot zu steigen. Iroh tritt hinzu und rät ihm in einem Vergleich von einem zu fangenden Kraken, ein engmaschiges Netz zu verwenden, um ihm keine Chance zur Flucht zu lassen. Damit meint er natürlich Aang. Nachdem Zuko erwidert, er brauche dessen Weisheiten nicht, erzählt Iroh ihm, dass er ihn als seinen Sohn ansehen würde, da jener gestorben ist und würde Zuko deshalb mit seinen Ratschlägen auf den Geist gehen. Zuko will Iroh dafür danken und wird von ihm in eine Umarmung gezogen. Er löst sich daraus, um schnell in das vorbereitete Boot zu klettern. Iroh erinnert Zuko noch an seinen Feueratem, der ihn retten könnte, sowie weitere Dinge. Iroh blickt sorgenvoll Zuko hinterher.

Sokka und Hahn prügeln sich

Sokka und Hahn prügeln sich

Sokka und Hahn reden in der Waffenkammer über Yue und ihr „Glück“ Hahn zum Mann haben zu werden. Dabei schärfen beide ihre Waffen, um diese für die Schlacht bereit zu haben. Als Hahn erwähnt, dass er schon vielen Mädchen den Hof gemacht hat, Yue aber der Hauptgewinn sei, nicht zuletzt, weil die Heirat von Yue ihm Pluspunkte beim Häuptling einbringe. Darüber gerät Sokka in Wut und er schimpft über Hahns Charakter. Hahn hält Sokka für unfähig, die Politik des Nordstamms zu verstehen. Schließlich hat Hahn Sokka so sehr zur Weißglut gebracht, dass beide miteinander schlagend und tretend zu Boden gehen und sich dort hin und her wälzen. Arnook ist es, der die beiden dabei entdeckt, wie sie sich an den Haaren zerren. Er trennt beide voneinander und sagt Sokka, dass er aus der Mission raus sei. Jener ist geschockt, akzeptiert aber den Befehl Arnooks. Als Hahn großspurig die Befehle an die Männer weitergibt, wobei er Zhaos Namen falsch ausspricht, korrigiert ihn Sokka trotzig und wendet sich von ihm ab.

Zuko paddelt über das Wasser und beobachtet einige patrouillierende Wasserbändiger. Er bleibt jedoch unentdeckt. Dann, durch Geräusche aufmerksam geworden, forscht er nach, was es damit auf sich hat. Er entdeckt, dass Schildkrötenseehunde durch ein Loch im Eis gekommen sind und irgendwo Luft holen müssen. Durch jenes Loch taucht er hinab und muss dabei den Atem anhalten.

Yue erzählt von ihrer Geburt

Yue erzählt von ihrer Geburt

Katara, Aang und Yue: Alle drei beobachten den Mond. Yue beginnt damit, die Bedeutung des Mondes und die Verbindung der Wasserbändiger mit ihm zu erklären: Der Mond selbst sei der erste Wasserbändiger und habe seit Urzeiten die Gezeiten erzeugt. Vorfahren der jetzigen Wasserstämme hätten dies gesehen und es ihm gleichgetan. Katara bestätigt, dass es nachts besonders gut funktioniert. Yue erklärt weiter, dass die Bändigerkräfte vom Geist des Mondes und ihre Leben vom Geist des Meeres kommen würden und beide zusammenarbeiten müssen, damit das Gleichgewicht erhalten bleibe. Dies lässt Aang aufhorchen. Er hat prompt die Idee, die Geister um Rat zu fragen. Als Yue fragt, wie er das anstellen wolle, erklärt Katara ihr, dass Aang als Avatar das Bindeglied zwischen der materiellen Welt und der Geisterwelt darstellt und dadurch mit ihnen sprechen kann. Erfreut entgegnet Yue, dass Aang dadurch Weisheit erlangen und die Schlacht gewinnen könne. Überdreht hofft Aang, die Geister würden direkt mit einem „wahnsinns Geisterangriff auf die Feuernation“ loslegen, fügt aber nach skeptischen Blicken kleinlaut hinzu, Weisheit wäre auch nicht schlecht. Katara sieht allerdings ein Problem: beim Mal zuvor ist Aang zufällig in die Geisterwelt gekommen und es ist absolut unklar, wie er es nun bewusst schaffen solle. Yue hat darauf eine Antwort und bittet die beiden, ihr zu folgen.

Geisteroase von vorne

Die Geisteroase

Sie bringt beide zur Geisteroase. Bei der kleinen Holztür davor ist Aang irritiert, ob das der Weg in die Geisterwelt sei. Yue korrigiert, dass er es schon alleine bewerkstelligen müsse, dies aber der spirituellste Ort am ganzen Nordpol sei. Sie treten ein und Aang freut sich sehr über das Gras. Katara und Yue ziehen aufgrund der Wärme jeweils ihren Anorak aus. Momo macht sich an dem Koifischteich zu schaffen. Schatten fallen über ihn und erschrocken hält er inne, als er bemerkt, dass Katara und Yue mit finsteren Mienen hinter ihm stehen. Aang merkt schließlich an, dass es in der Oase friedlich sei, setzt sich zur Meditation in den Schneidersitz hin und schließt die Augen.

Zuko taucht erschöpft auf

Zuko taucht erschöpft auf

Währenddessen taucht Zuko hustend und spuckend in einer Höhle aus einem unterirdischen Wasserfluss auf und findet sich inmitten von Schildkrötenseehunden wieder. Er zittert heftig wegen der Eiseskälte und muss sich mit Feuer wärmen. Die Schildkrötenseehunde geben gurrende und krächzende Laute von sich. Diese verärgern Zuko und daher brüllt er sie laut an. Sie hören sofort auf. Dann geht Zuko an ihnen vorbei und findet am anderen Ende der Höhle ein weiteres Loch, aus dem Wasser herausströmt. In dieses quetscht er sich hinein und schiebt sich entgegen der Strömung hoch.

Sokka schärft indes, in der Waffenkammer hockend, seinen Bumerang. Arnook betritt den Raum und fragt nach Sokkas Wohlbefinden. Sokka ist verstimmt darüber, dass er im Gegensatz zu Hahn bei der Mission nicht mitmachen darf. Als Arnook ihm erklärt, dass er Sokka von der Mission ferngehalten hat, um ihm eine besondere Aufgabe zu überlassen, reagiert Sokka zunächst sarkastisch. Es sich aber heraus, dass Arnook ihm den Schutz seiner Tochter Yue anvertraut, nimmt er diese Mission verlegen an.

Zuko schmilzt Weg durch das Eis

Zuko schmilzt sich seinen Weg

Zuko währenddessen ist immer noch unter Wasser und schiebt sich den Spalt gegen die Strömung immer weiter hoch, bis er schließlich eine Möglichkeit zum Luftholen gefunden hat. Diese nutzt er natürlich, um weiter zu tauchen. Nach mehreren Windungen entdeckt er, dass er nicht mehr weit von der Oberfläche ist. Das letzte Stück seines Weges nach oben wird von Eis blockiert und dieses muss er mit mittels Bändigen erzeugter Hitze seiner Hände schmelzen. Keuchend klettert er aus dem nun geschmolzenen Loch und schnappt nach Luft. Da ihn das schwer mitgenommen hat, muss er sich der Länge nach in einem Tunnel der Stadt vom Nördlichen Wasserstamm hinlegen.

Aang ist dabei, mittels Meditation in die Geisterwelt zu gelangen. Aber Katara und Yue tuscheln miteinander und fragen sich, ob Aang es tatsächlich schaffe. Das Getuschel der beiden stört Aang aber gewaltig und er schreit sie deshalb an. Dann fährt er mit seiner Meditation fort. Während er dies tut, erkennt er durch das Schwimmen der beiden Koifische das Symbol für Yin und Yang. Dies hat zur Folge, dass Aang in die Geisterwelt wechselt. Yue ist erschrocken über die Veränderung Aangs und fragt Katara, was er plötzlich habe. Sie erklärt ihr, dass Aang in die Geisterwelt gewechselt ist und das alles in Ordnung ist, so lange dessen Körper nicht bewegt werde. Falls doch, so würde er in die physische Welt zurückkommen. Als Yue ängstlich überlegt, ob Hilfe nötig wäre, beruhigt Katara sie und sagt ihr, dass Aang ihr bester Freund sei und sie ihn beschützen würde. Plötzlich ertönt Zukos Stimme und befürchtet eine Auseinandersetzung. Zuko verlangt, dass sie ihm Aang kampflos übergibt. Aber da sie ihn beschützen will, gibt sie nicht klein bei und macht sich kampfbereit.

Wasserschild

Katara und Zuko kämpfen

Der Kampf zwischen den beiden geht hin und her und Katara schafft es zunächst, ihn mit Wasserbändigen auf den Boden zu werfen. Zuko rappelt sich jedoch wieder auf und erklärt, nicht den weiten Weg auf sich genommen zu haben, um gegen Katara zu verlieren. Der Kampf schreitet weiter voran, bis Zuko ins Straucheln gerät und Katara es schafft, Zuko in einem Eisdom gefangen zu nehmen. Nun dadurch selbstsicher geworden, lächelt sie. Er dagegen, durchaus anerkennend ob ihres Angriffs, befreit sich ziemlich schnell wieder und attackiert sie aufs Neue mit Feuerfäusten und Feuertritten. Dabei rückt er sogar sehr nahe an Katara heran, die sich zu erwehren versucht. Dann rennt er hinüber zu Aang der immer noch meditiert und den er am Kragen packen will. Katara hat ihren Fehler schnell erkannt: Sie hatte sich von seinen Feuerstößen ablenken lassen. Sie greift nun Zuko an, der hintenüber geworfen wird. Schließlich friert sie ihn in einer Riesenwelle an der Felswand der Geisteroase fest.

Draußen bricht der Tag an, was von Meister Pakku und seinen Männern zur Kenntnis genommen wird. Der Tagesanbruch wird auch von Zhao erfreut bemerkt. Er ist bereit, mit dem geplanten Angriff Geschichte zu schreiben.

Dass draußen die Sonne aufgeht, hat auch in der Geisteroase Auswirkungen: Zuko fühlt, wie seine Kräfte stärker werden. Diesen Zuwachs an Kraft nutzt er, um sich zunächst per Hitze aus seiner Nase zu befreien. Dann greift er wilder als zuvor Katara an, die, von dem plötzlichen Angriff überrascht, sich nur schwach wehren kann, wegen der Wucht des Angriffs gegen einen Pfosten geschmettert wird und zu Boden geht. Zuko derweil hat sich Aang gegriffen und kommentiert, dass Kataras Kräfte mit dem Mond und seine mit der Sonne zunehmen.

Soldaten stürmen Agna Qel'a

Soldaten stürmen Agna Qel'a

Die Schlacht findet ihre Fortsetzung, als mehrere Schiffe der Feuernation heranrücken und ihre Luken öffnen. Aus diesen stürmen Horden von Soldaten und greifen brüllend die Stadt an. Zhao sagt hierzu, dass der Wasserstamm sich dem Unausweichlichen zu widersetzen versuchen könne; ihre Stadt würde trotzdem an diesem Tag fallen.

In der Geisteroase kommt Katara wieder zu sich und bemerkt, dass Aang weg ist. Nachdem Yue und Sokka auch zusammen mit Appa dazu gekommen sind, erzählt Katara, was passiert ist. Dann fragt Sokka sich, wo Zuko mit Aang hin sein könnte.

Zuko schleppt Aang durch die Tundra

Zuko schleppt Aang durch die Tundra

Zuko stapft tief gebückt durch tiefen Schnee der Tundra. Der Wind weht dort sehr heftig und wirbelt fallende Schneeflocken so durcheinander, sodass Zuko mit Aang auf dem Rücken nur langsam vorankommt und seine Sicht begrenzt ist. Dies hält ihn aber nicht ab, weiter zu wandern.

Auftritte[]

Charaktere
Ereignisse
Organisationen
Orte
Spezies
Technologie
Weitere


Mitwirkende[]

Story
Written by Aaron Ehasz
Head Writer Aaron Ehasz
Staff Writer Elizabeth Welch Ehasz
Tim Hedrick
John O'Bryan
Writers' Assistant Josh Hamilton
Story Editor Michael Dante DiMartino
Storyboard by Oreste Canestrelli
Dean Kelly
Lauren MacMullan
Ethan Spaulding
Regie
Directed by Dave Filoni
Animatic Editor Dao Le
Martial Arts Coordinator and Videographer Lisa Wahlander
Beratung
Martial Arts Consultation Sifu Kisu
Cultural Consultant Edwin Zane
Chinese Calligraphy & Translation Siu-Leung Lee
Stimme
Starring Zach Tyler Eisen (Aang)
Mae Whitman (Katara)
Jack DeSena (Sokka)
Dante Basco (Zuko)
Dee Bradley Baker (Appa/Momo)
Mako Iwamatsu (Iroh)
Jason Isaacs (Zhao)
Erik Todd Dellums (Koh)
Jon Polito (Arnook)
Victor Brandt (Pakku)
Johanna Braddy (Yue)
Ben Diskin (Hahn)
Additional Voices by Dee Bradley Baker
Victor Brandt
Mark Hamill
Mako Iwamatsu
Scott McAfee
John Polito
Voice Direction Andrea Romano
(Original) Casting Sarah Noonan Csa
Leah Buono
Casting Director/Supervisor Maryanne Dacey
Casting Assistant Shannon Reed
Übersetzung
Sound
Music and Sound Design Benjamin Wynn
Jeremy Zuckerman
Track Reading Slightly Off Track
Lip Assignment Kathy Gilmore
Checker Kathy Gilmore
Recording Engineer Justin Brinsfield
Assistant Recording Engineers Mishelle Smith
EMR Editor Mishelle Smith
Post Production Sound Services Salami Studios
Foley Artist Sanaa Cannella
Foley Mixer Jeff Kettle
Re-Recording Mixer Thomas J. Maydeck
Design
Art Direction Bryan Konietzko
Assistant Art Direction Ricardo Delgado
Main Title Design Bryan Konietzko
Michael Dante DiMartino
Character Design Angela Mueller
Ricardo Delgado
Bryan Konietzko
Dave Filoni
Character Clean-Up Brigitte Franzka-Fritz
Background Design Elsa Garagarza
Bryan Konietzko
Ricardo Delgado
Tom Dankiewicz
Dean Kelly
Prop Design Aldina Dias
Color Supervisor Hye-Jung Kim
Background Color Jean-Paul Bondy
Bryan Evans
Hye-Jung Kim
Color Key Hye-Jung Kim
3D Modeler and Rigger Steve Ziolkowski
Animation
Main Title Animation Titmouse
Andy Dill
Animation Production Services DR Movie
Produktion
Executive Producers Michael Dante DiMartino
Bryan Konietzko
Co-(Executive) Producer Aaron Ehasz
Line/Animation Producer Miken Lee Wong
Production Manager Andrew Huebner
Production Coordinators Joann Estoesta
Tami Friend
Katie Mattila
Production Assistant Gary Scheppke
Lily Wang
Post-Produktion
Supervising Picture Editor Jeff Adams
Assistant Picture Editor Kevin Zelch
Director of Post Production Jason Stiff
Post Production Supervisor Lisa Yang
Additional Post Services André Boutilier
J.F. Kinyon
Post Production Services Encore Video
Telecine Colorist Dexter P.

Hinter den Kulissen[]

Kontinuität[]

  • Die Kriegersbemalung der Wasserstämme auf der Stirn, vorgestellt in Bato vom Wasserstamm, werden wieder aufgegriffen.
  • Tui und La werden persönlich vorgestellt.
  • Der Wandel bei Sokkas Beziehung zu Appa im Vergleich zum Beginn der Reise in Der Junge im Eisberg wird durch das Abschlecken und Sokkas Kommentare dazu verdeutlicht. Darauf nehmen die Macher im DVD-Kommentar dieser Folge sogar explizit Bezug.[3]
  • Aangs überdrehte Idee eines „wahnsinns Geisterangriff[s] auf die Feuernation“ realisiert sich tatsächlich in der nächsten Episode, worauf Bryan im Kommentar Bezug nimmt.[3]

Produktionsnotizen[]

  • Pakkus Aussage an Sangok, es mit einem Seestern aufnehmen zu können, ist im Original ein „sea sponge“ und damit eine Anspielung auf Spongebob Schwammkopf, eine weitere erfolgreiche Serie von Nickelodeon.[4][3]
  • Die Folge sollte ursprünglich The Northern Water Tribe heißen und die darauffolgende Folge The Siege of the North, Part 2.[5] Die Folge wurde letztlich umbenannt. Ob es lediglich ein Fehler bei der Titel-Aktualisierung war, ist unbekannt. Ein letzter Rest war vor der Einstellung des Flashplayers auf der Website von Nickelodeon zu sehen.
  • Der Schneemann-Trick in der Folge sollte laut Bryan Konietzko Aangs Pazifismus verdeutlichen: er habe zwar großes Talent, aber keinen Kampfgeist.[3]
  • Durch den schwarzen Schnee wurde der Übergang von der Liebesszene zu der Ankunft der Feuernation in der Folge dargestellt. Durch Momos Würgen sollte die Feuernation als „verdreckt“ skizziert werden.[3]
  • Im Zusammenhang mit Arnooks Aussage, dass nicht alle zurückkehren würden, werden drei Gesichter gegengeschnitten, die letztlich alle nicht im Stamm leben werden: Yue, Hahn und Pakku. Dies war Absicht, denn alle drei scheiden am Ende des Buches entweder aus der Welt oder verlassen den Nördlichen Wasserstamm.[3]
  • Wie das erste Schiff der Feuermarine nach Beschädigung so dasteht, erinnert an das Schiffswrack aus Der Junge im Eisberg, wie Michael Dante DiMartino selbst anmerkte, sodass man dadurch eine Idee davon kriegen konnte, wie jenes Schiff in die Lage versetzt wurde.[3]
  • Bryan erzählte im DVD-Kommentar, dass die Szene von Zukos Ankunft am Nördlichen Wasserstamm schon lange mit wenig Dialog geplant, aber sehr wichtig war, um dessen Zielstrebigkeit und Entschlossenheit zu zeigen.[3]
  • Zukos Erschöpfung nach dem Eindringen in den Nördlichen Wasserstamm zu zeigen, war von den Schöpfern auch beabsichtigt.[3]

Fehler[]

  • Yues Handschuhe fehlen, als sie beim Abgeschleckt-Werden Sokkas durch Appa kichert.
  • Irohs Anstecknadel an seinem Umhang ist messingfarben mit roter Flamme darauf. In der nächsten Episode ist sie jedoch schwarz mit roter Flamme darauf.
  • Zukos Wunden von der Explosion an seinem Schiff heilen nicht, obwohl schon laut den Schöpfern mehrere Wochen vergangen sind.[3]
  • Während Arnooks Ansprache und der folgenden Verteilung der Kriegermale trägt Yue ihre Halskette nicht.
  • Als Arnook über den bevorstehenden Angriff spricht, sitzt Yue auf ihren Knien. In der nächsten Einstellung sitzt sie jedoch im Schneidersitz.
  • Arnook greift mit drei Fingern in das Gefäß mit roter Farbe und bemalt auch den ersten Empfänger mit drei gleichzeitigen Strichen. Anschließend ist aber nur noch auf zwei Fingern rote Farbe und er bemalt Sokka und den folgenden Mann zunächst mit zwei Strichen und anschließend mit einem dritten.
  • Als Sokka sich beim Weggehen zu Yue umdreht, fehlt die rote Kriegerbemalung. Bei der anschließenden Nahansicht ist sie jedoch wieder dort.
  • Nach dem Abspringen Aangs auf das Schiff der Feuermarine wird sein geschlossener Gleiter für einen Moment orange und dunkelblau.
  • Nachdem Aang und die Wasserbändiger das erste Schiff ausgeschaltet haben und die Kamera die gesamte Flotte zeigt, verändert sich das Wappen auf der Flagge von schwarz auf golden.
  • Als Momo in der Geisteroase fischt, sind seine Farben verkehrt herum: sein Bauch ist schwarz und sein Rücken ist weiß.
  • Als Aang meditiert, wird Kataras Kleidung beim Gespräch mit Yue unten grau.
  • Als Katara erklärt, dass sie Aang beschützen könne, ist das Verbindungsstück zwischen Halsband und Medaillon dunkelblau statt gelb. Als sie nach der Niederlage gegen Zuko wieder aufwacht, ist das Verbindungsstück im gleichen Hellblau wie das Medaillon.

Trivia[]

  • Dem Namen nach gehören diese und die folgende Episode zusammen. Eine Special-Ausstrahlung (außer demselben Datum) ist aber unbekannt.

Quellen[]

Einzelnachweise[]

  1. 1,0 1,1 Fernsehserien. Avatar – Der Herr der Elemente. Staffel 1, Folge 19 (Abgerufen: 06.03.2023)
  2. Moviepilot. Avatar – Der Herr der Elemente. Episodenguide (Abgerufen: 06.03.2023)
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 3,6 3,7 3,8 3,9 DVD-Kommentar zur Folge.
  4. Avatar Extras (Buch I – Wasser), Die Belagerung des Nordens, Teil 1 Nr. 3 f.
  5. Nick.com. Archiviert auf der Wayback Machine am 27.04.2006. Avatar The last Airbender – The Show (Abgerufen: 27.04.2023)

Weiterführende Links[]

Bild von Iroh Das Avatar-Wiki hat einige Bilder aus Die Belagerung des Nordens, Teil 1
  • Protokoll: Protokoll von Die Belagerung des Nordens, Teil 1
Advertisement