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Disambig Dieser Artikel behandelt die gleichnamige Episode; für das Theaterstück siehe Der Junge im Eisberg (Theaterstück).
Qoute1 (Weiß) Seit 100 Jahren hat niemand von uns einen Luftbändiger gesehen. Wir dachten sie sind ausgestorben. Und nun haben meine Enkeltochter und mein Enkelsohn dich gefunden. Qoute2 (Weiß)
— Kanna zu Aang

Der Junge im Eisberg ist das erste Kapitel des ersten Buches der Serie Avatar – Der Herr der Elemente.

Inhalt[]

Zusammenfassung[]

Katara, die Herrscherin des Wassers, ist mit ihrem älteren Bruder Sokka unterwegs am Südpol. Dort ist ihre Heimat, die Heimat des Wasserstaates. Auf ihrer Reise entdecken sie einen gigantischen Eisberg. Doch damit nicht genug: In dem riesigen Brocken erblicken sie einen Jungen. Sein Name ist Aang – und wie Katara und Sokka später feststellen, ist Aang einer der Herrscher über die Luft. Doch die sind eigentlich ausgestorben, hieß es bislang. Zunächst müssen die Helden ihr Dorf retten, denn nach einer Reihe unglücklicher Ereignisse droht dort elementare Gefahr. Und jetzt erkennen Katara und Sokka, dass in dem Jungen aus dem Eisberg mehr steckt, als sie zunächst angenommen haben…“[1]

Handlung[]

Verwüstung durch den Krieg

Die Auswirkungen des Krieges

Katara berichtet über den derzeitigen Zustand der Welt. Diese setzt sich aus den vier Nationen zusammen: Den Wasserstämmen, dem Erdkönigreich, der Feuernation und den Luftnomaden. Ihre Großmutter erzählte ihr von einer Zeit des Friedens in der der Avatar für Harmonie zwischen Nationen gesorgt hatte. Jedoch begann die Feuernation einen Krieg gegen die anderen Nationen. Der einzige, der diesen Angriff hätte aufhalten können, wäre der Avatar, der alle vier Elemente (Wasser, Erde, Feuer und Luft) bändigen kann. Leider verschwand dieser spurlos. Die Welt befindet sich nun seit 100 Jahren im Krieg, den die Feuernation vermutlich bald gewinnen wird. Zwei Jahre zuvor sind ihr Vater und die Männer des Südlichen Wasserstamms losgezogen, um gegen die Feuernation zu kämpfen. Ihr Bruder und sie kümmern sich um den Stamm. Die Hoffnung auf die Wiedergeburt des Avatars ist bei vielen Menschen verloren gegangen, jedoch glaubt Katara weiterhin an einen neuen Avatar, der die Welt retten kann.

Katara bändigt Wasser

Katara bändigt Wasser

Katara und ihr Bruder Sokka sitzen in einem Boot. Die beiden wollen ein paar Fische fangen. Katara versucht es mithilfe von Wasserbändigen, indem sie einem Fisch in einer Wasserblase aus Wasser einschließt und ihn somit aus dem Meer heraus transportieren kann. Diese Blase wird aus Versehen von Sokka mit dem Speer durchstochen, dabei springt der Fisch zurück ins Meer und das Wasser fällt auf Sokka. Dieser, verärgert darüber, beschuldigt Katara eine Spinnerin zu sein. Der kleine Geschwisterstreit wird nach einiger Zeit von drohenden Stromschnellen unterbrochen. Sokka übernimmt die Steuerung des Kanus und versucht einen Zusammenstoß mit den Eisschollen zu verhindern. Als das Kanu jedoch zwischen zwei Eisschollen gerät, wird es von ihnen zerquetscht und Sokka und Katara stranden auf einer umliegenden Scholle.

Eiskugel

Aangs Eisberg

Sokka macht für dieses Unglück Katara verantwortlich und spottet über das Wasserbändigen. Katara, die über das Verhalten von Sokka wütend geworden ist, schreit ihn an. Währenddessen führen ihre Armbewegungen dazu, dass sie mithilfe des Wasserbändigens den Eisberg hinter sich spaltet. Das Untergehen des gespalteten Eisbergs führt zu einer Welle, die die Eisscholle ein paar Meter nach hinten spült. Unter der Wasseroberfläche sieht man nun eine hellblaue Fläche, die sich als ganzer leuchtender Eisberg entpuppt, der nun an der Oberfläche schwimmt. Bei genauerem Betrachten kann man einen Jungen erkennen, der nun seine leuchtenden Augen öffnet. Katara möchte diesem Wesen gerne helfen, schnappt sich Sokkas Keule und versucht den Eisberg aufzubrechen. Nach ein paar Schlägen bekommt der Eisberg einen Riss. Aus diesem strömt zuerst Luft heraus, danach wird ein riesiger Lichtstrahl in den Himmel geworfen, der die umliegende Landschaft erleuchtet. Einige Tigerseehunde in der Nähe des Ereignisses werden davon aufgeschreckt, fangen an, zu heulen.

Zuko sieht den Lichtstrahl

Zuko sieht den Lichtstrahl

Auf einem Schiff in der Nähe des Südpols hat Prinz Zuko das Licht, welches von dem Eisberg ausgestrahlt wurde, gesehen. Er sieht nun das Ende seiner Suche nach dem Avatar, die ihm auferlegt wurde, um seine Ehre wieder herzustellen. Er vermutet, dass der Lichtstrahl von einer sehr starken Quelle kommen müsse und dieser nur der Avatar sein könne. Sein Onkel Iroh ist im Spielen versunken und hält dieses Licht nur für ein gewöhnliches Wetterleuchten. Er versucht mit der Frage nach einer Tasse Jasmintee, Zukos aufkommende Hoffnung zu zerstreuen. Zuko blafft Iroh an und gibt Befehl, in Richtung des Lichtstrahls zu steuern. Das Schiff nimmt darauf Kurs.

Aang bringt die Geschwister nach Hause

Aang bringt die Geschwister nach Hause

Aus dem Eisberg steigt ein Junge, dem Sokka befiehlt, sofort stehen zu bleiben. Das Licht des Eisberges verschwindet langsam, genauso wie das Bewusstsein des Jungen. Er fällt bewusstlos vom Eisberg und wird von Katara schützend aufgefangen. Er erwacht nach einigen Momenten wieder und bittet Katara näher zu kommen. Ihm folge leistend fragt er Katara lebhaft, ob sie mit ihm pinguinschlittenfahren möchte. Katara sagt verwundert zu. Nach einigen Fragen von Sokka, die nicht beantwortet werden, hört man ein Geräusch im Hintergrund. Als die Kinder dem Geräusch folgen entdecken sie ein Tier, dass Aang als seinen Himmelsbison vorstellt und auch im Eisberg eingeschlossen schien. Katara und Sokka kommen überrascht dem Tier näher. Der Bison fängt an zu niesen und das Nasensekret trifft Sokka. Er versucht, dieses schnell am Eis abzuschmieren. Als Katara nach seinen Namen fragt, niest der Junge und katapultiert sich damit mehrere Meter in die Luft. Katara stellt fest, dass er daher ein Luftbändiger sein müsste. Der Junge stellt sich als Aang vor, ein Luftbändiger. Sokka glaubt seinen Sinnen nicht und vermutet, an Mitternachtssonnenwahnsinn zu leiden. Aang bietet den Geschwistern an sie nach Hause zu bringen, da sie nach dem Unglück mit dem Kanu nicht mehr selbständig nach Hause kommen. Nachdem Sokka und Katara den Bison bestiegen haben, ruft Aang: „Yip, Yip“. Der Bison springt in die Höhe, platscht aber wieder auf dem Wasser auf und beginnt zu schwimmen. Aang glaubt, dass sein Bison Appa nur zu müde zum Fliegen ist.

Als es Abend wird, berichtet Iroh, dass er nun ins Bett gehen würde und rät Zuko das gleiche zu tun. Er äußert, wenn der Avatar doch noch am Leben sei, würde Zuko ihn nicht finden, da schon Generationen vor ihm mit der Suche nach dem Avatar gescheitert sind. Zuko erwidert darauf, dass es bei ihm anders sei, denn seine Ehre hänge von der Gefangennahme des Avatars ab.

Sturm-Traum

Aang träumt vom Sturm

Als es langsam dunkel wird, fragt ihn Katara, ob er wüsste, was mit dem Avatar geschehen sei, da dieser, wie Aang, ein Luftbändiger war. Er antwortet darauf, dass er den Avatar nicht kenne und es leider nicht wüsste. Daraufhin legt sie sich schlafen. Aang jedoch ist die Frage ziemlich unwohl. Aang träumt von den vorangegangenen Erlebnissen: Er sitzt auf seinem Bison Appa und schreit, da ein fürchterliches Unwetter tobt. Appa und Aang versinken schließlich im Meer und werden von gewaltigen Wassermassen nach unten gedrückt. Kurz vor dem Ertrinken versetzt sich Aang in einen mächtigen Zustand und erschafft eine Luftkugel die langsam von einer Eisschicht überzogen wird.

Mitglieder des Südlichen Wasserstamms

Mitglieder des Südlichen Wasserstamms

Aang wird von Kataras Rufen geweckt. Dieser wacht daraufhin erschrocken in einem Zelt auf. Katara sagt, dass Aang sich beim Anziehen beeilen soll, da ihr Dorf ihn unbedingt kennenlernen möchte. Zuerst wundert sich Katara über Aangs blaue Tattoos, dann zieht sie ihn jedoch aus dem Zelt, um ihn vorzustellen. Sokka schleift am Zelt sitzend seinen Bumerang. Die Dorfbewohner mit einem Polarhund unter ihnen reagieren ängstlich, worüber sich Aang wundert. Kanna erklärt, dass seit 100 Jahren niemand mehr einen Luftbändiger gesehen hat und man dachte, sie seien ausgestorben. Nachdem sich Kanna vorgestellt hat, beschwert sich Sokka über Aangs Gleiter, der doch als Waffe nicht geeignet sei. Aang erklärt, dass sein Gleiter nicht als Waffe dient, sondern als Flugmittel. Die Kinder des Dorfes reagieren erfreut. Aang erklärt die Funktionsweise und als Sokka ungläubig darauf reagiert, führt ihm Aang seine Flugkünste mittels Luftbändigen und Gleiter vor. Er kracht jedoch schon bald in Sokkas selbstgebauten Wachturm. Katara ist begeistert von Aangs Flugshow, während Sokka nur sauer über das Demolieren des Wachturms und die Anwesenheit eines weiteren Bändigers in seinem Dorf ist. Daraufhin beendet Kanna das „Spielen“, erinnert Katara an ihre Pflichten und rät ihr nicht ihre ganze Hoffnung in den Jungen zu setzen. Katara antwortet, dass sie spürt, dass Aang etwas Besonderes ist.

Zuko ist über das Training frustriert

Zuko will stärker trainieren

Zuko übt auf seinem Schiff das Feuerbändigen. Sein Onkel Iroh ist mit den Ergebnissen der Übung nicht zufrieden und erklärt ihm, dass die Kraft des Feuerbändigens nicht den Muskeln entspringt, sondern der Atmung. Iroh verlangt, dass Zuko diese Übung wiederholt, die zur Erlernung der Grundlagen des Feuerbändigens dienen sollen. Dieser hat aber schon lange genug von den Übungen und schleudert mittels Feuerbändigen einen Trainingspartner zurück. Zuko ist wütend und begründet dies damit, dass die Feuerweisen berichteten, dass der Avatar der letzte Luftnomade und vermutlich schon über 100 Jahre alt sei und somit ein Meister der vier Elemente ist. Er bräuchte also mehr als die Grundlagen der Feuerkunst, um den Avatar in einem Duell zu besiegen. Iroh gibt nun nach und ist bereit Zuko schwerere Übungen beizubringen, aber erst nachdem er seine gebratene Ente aufgegessen hat.

Sokka versucht die Kinder zu trainieren

Sokka versucht die Kinder des Dorfes zu trainieren

Sokka gibt derweil als ältester Mann im Dorf den übrigen Jungen Unterricht im Kämpfen. Er versucht den Kleinen den Kampfgeist beizubringen. Der Unterricht wird jedoch von einem Jungen gestört, der unbedingt auf die Toilette müsste. Als Sokka fragt wer denn noch die Toilette aufsuchen müsste und sich daraufhin alle Jungen melden, unterbricht er seinen Unterricht. Katara, die Sokka nach Aang fragt, sieht ihn aus einem Iglu kommen, welches ein Badezimmer ist. Sokka möchte, dass Aang verschwindet, wird aber von dem Lachen einiger Kinder unterbrochen, die auf Appas Schwanz in einen Schneehaufen rutschen. Sokka beendet den Spaß, da man für sowas keine Zeit hat, wenn man sich in einem Krieg befindet. Aang fragt verwundert nach, wovon Sokka denn rede. Sokka ist sich nicht sicher, ob er diese Frage für einen Witz halten soll. Sokka kann aber keine Antwort geben, da ein Otterpinguin am Horizont auftaucht und Aang ihm rasch folgt.

Otterpinguine

Aang versucht einen Otterpinguin zu fangen

Katara folgt Aang und geht zu den Nistplätzen der Pinguine. Dort versucht Aang gerade einen Pinguin zu fangen, um mit ihm pinguinschlittenfahren zu können. Da ihm dies nicht gelingt, schlägt Katara vor ihm zu dabei zu helfen, dafür soll Aang ihr das Wasserbändigen beibringen. Aang ist mit diesem Vorschlag einverstanden, aber es gibt ein Problem. Aang ist ein Luftbändiger und kein Wasserbändiger. Er fragt nach, ob es keinen anderen in Kataras Dorf gibt, der ihr Wasserbändigen beibringen könnte. Katara verneint dies, da sie die letzte Wasserbändigerin vom Südlichen Wasserstamm ist. Daraufhin schlägt Aang vor sie könnte mit ihm zum Nordpol fliegen, denn dort gibt es auch einen Wasserstamm. Katara ist sich jedoch nicht sicher, da der Kontakt abgebrochen und der Nördliche Wasserstamm am anderen Ende der Welt liegt. Auch war sie noch nie von Zuhause fort. Katara soll über dieses Angebot nachdenken, inzwischen soll sie Aang zeigen, wie man einen Pinguin fängt. Dazu wirft Katara Aang einen Fisch zu. Augenblicklich kommen viele Pinguine auf Aang zugelaufen, um sich den Fisch zu schnappen.

Schiffswrack

Das Schiffswrack der Feuermarine

Katara und Aang fahren auf den Rücken von zwei Pinguinen einen Berg hinunter. Die beiden haben sehr viel Spaß dabei und Katara meint, dass sie das schon sehr lange nicht mehr gemacht hat. Nachdem sie durch einen Tunnel gefahren sind, endet die Fahrt auf den Pinguinen. Katara und Aang stehen nun vor einem großen Schiffswrack, welches im Eis feststeckt. Katara erklärt, dass dies ein Schiff der Feuermarine sei. Aang hat nun die Neugier gepackt und will das Schiff erkunden. Obwohl Katara dies für keine gute Idee hält, kann Aang sie überzeugen mitzugehen. In dem Schiff wimmelt es von Tieren wie weißen Hamstern und Waffen der Feuernation. Dieses Schiff ist in den ersten Angriffen der Feuernation verwickelt worden. Es hat den Wasserstamm schon verfolgt, als Kataras Großmutter Kanna noch ein kleines Mädchen war. Aang, der noch nie etwas von einem Krieg gehört hat, fragt nochmal nach, denn er hätte Freunde auf der ganzen Welt, auch in der Feuernation. Katara fragt sich nun, wie lange Aang wohl in dem Eisberg gewesen ist. Aang schätzt ein paar Tage, sie vermutet jedoch ungefähr 100 Jahre, da Aang nie etwas von einem Krieg erfahren hat. Er ist geschockt über diese Nachricht. Katara versucht ihn etwas aufzuheitern und etwas Positives darin zu finden. Aang fällt ein, dass er dadurch, dass er so lange in dem Eisberg war, Katara kennenlernen konnte.

Aang flieht mit Katara

Aang flieht mit Katara aus dem Wrack

Katara fordert Aang nun auf das Schiff langsam wieder zu verlassen. Sie geraten jedoch in eine Falle und eine Signalrakete wird abgefeuert, die der Feuermarine ein Zeichen geben soll. Aang, der ein Loch in der Decke des Schiffes sieht, hebt Katara hoch und kann sich mithilfe von Luftbändigen aus dem Schiff befreien. Als die beiden wieder auf festen Boden stehen, laufen sie schnell zurück zum Dorf.

Zuko hat den Avatar gefunden

Zuko hat Aang entdeckt

Zuko jedoch sieht das Leuchtsignal des Schiffes. Er kann dann zwei Gestalten sehen, die aus dem Schiff hüpfen. Zuko ist sich sicher, dass dies der Avatar ist, wundert sich aber über das Geschick des Luftbändigers, da dieser doch schon über 100 Jahre alt sein müsste. Er befiehlt, Iroh zu wecken, mit den Worten, dass er den Avatar gefunden hätte, nachdem er das Dorf sieht, wohin Aang und Katara laufen, vermutlich auch sein Versteck.

Auftritte[]

Charaktere
Ereignisse
Organisationen
Orte
Spezies
Technologie
Weitere


Mitwirkende[]

Story
Written by Aaron Ehasz
Peter Goldfinger
Josh Stolberg
Head Writer Michael Dante DiMartino
Bryan Konietzko
Staff Writer John O'Bryan
James Eagan
Writers' Assistant Joshua Hamilton
Story Editor Michael Dante DiMartino
Storyboard by Dave Filoni
Justin Ridge
Giancarlo Volpe
Regie
Directed by Dave Filoni
Assistant Directed by Justin Ridge
Giancarlo Volpe
Animatic Editor Dao Le
Beratung
Martial Arts Consultation Sifu Kisu aus der Harmonious Fist Chinese Athletic Association
Cultural Consultant Edwin Zane
Chinese Calligraphy & Translation Siu-Leung Lee
Stimme
Starring Zach Tyler Eisen (Aang)
Mae Whitman (Katara)
Jack DeSena (Sokka)
Dante Basco (Zuko)
Dee Bradley Baker (Appa)
Mako Iwamatsu (Iroh)
Melendy Britt (Gran Gran)
Additional Voices by Dee Bradley Baker
Dante Basco
Madeline Lovejoy
Luke Zampas
Voice Direction Andrea Romano
(Original) Casting Sarah Noonan Csa
Leah Buono
Casting Director/Supervisor Maryanne Dacey
Casting Assistant Shannon Reed
Übersetzung
Synchronsprecher Johannes Walenta (Aang)
Julia Kaufmann & Magdalena Turba (Katara)
David Turba (Sokka)
Sebastian Schulz (Zuko)
Hans Teuscher (Iroh)
Karlo Hackenberger (Feuersoldat)
Regine Albrecht (Gran Gran)
Sabine Walkenbach (Frau #2)[3]
Dialogregie Harald Wolff
Synchronisationsstudio Bikini Studios[4]
Sound
Track Reading Jim Garifi
Lip Assignment Henry Madden
Checker Kathy Gilmore
Recording Engineer Justin Brinsfield
Assistant Recording Engineers Mishelle Smith
EMR Editor Mishelle Smith
Post Production Sound Services Salami Studios
Foley Artist Sanaa Cannella
Foley Mixer Jeff Kettle
Re-Recording Mixer Thomas J. Maydeck
Design
Art Direction Bryan Konietzko
Main Title Design Bryan Konietzko
Michael Dante DiMartino
Character Design Young Gi Yoon
Aaron Alexovich
Li Hong
Character Layout John Aoshima
Heiko Drengenberg
Kang Lin Zhu
Angela Mueller
Background Design Will Weston
Background Layout Tom Dankiewicz
Prop Design Paul Briggs
Color Supervisor Jung Hyun
Background Color Will Weston
Color Stylist Hye-Jung Kim
Animation
Main Title Animation Titmouse, Inc.
Andy Dill
Animation Production Services JM Animation
Produktion
Executive Producers Michael Dante DiMartino
Bryan Konietzko
Co-(Executive) Producer Aaron Ehasz
Line/Animation Producer Miken Lee Wong
Production Manager Andrew Huebner
Production Coordinators Joann Estoesta
Tami Friend
Production Assistant Katie Mattila
Lisa Wahlander
Post-Produktion
Supervising Picture Editor Jeff Adams
Assistant Picture Editor Kevin Zelch
Director of Post Production Jason Stiff
Post Production Supervisor Lisa Yang
Additional Post Services Justin Smith
André Boutilier
Post Production Services Encore Video
Telecine Colorist Dexter P.

Hinter den Kulissen[]

Kontinuität[]

  • Die Hauptcharaktere für die erste Staffel (und damit auch die meisten für den weiteren Verlauf) werden vorgestellt.

Produktionsnotizen[]

  • Diese und die nachfolgende Folge wurden ursprünglich als einstündiges Special geschrieben.[5] Das Special hat den Titel The Avatar Returns.[3]
  • Der vorläufige Titel der Doppelfolge gemäß des Record Drafts lautete: The Boy with Tattoos.[6]
  • Es war beabsichtigt, dass Aang und Appa nicht im Eisberg festgefroren sein sollten. Ursprünglich sollten sie sich auch in der Kugel drehen, was aber zu schwer zu animieren war.[7]
  • Das geschundene Dorf ist vom Film Atanarjuat – Die Legende vom schnellen Läufer inspiriert.[8]
  • Der Titel der Folge findet in der Serie durch den Namen eines Theaterstücks Verwendung.[9]
  • Katara wurde in dieser Folge von zwei Synchronsprecherinnen gesprochen: Hauptsächlich von ihrer Stammsynchronsprecherin Julia Kaufmann und gegen Ende von Magdalena Turba. Der Grund dafür ist unbekannt.[3]

Fehler[]

  • Als Katara einen Fisch mittels Wasserbändigen fängt, hat sie einen Handschuh ausgezogen. Als Sokka unmittelbar darauf aus Versehen die Blase durchsticht, hat sie beide Handschuhe wieder angezogen.
  • Als der Eisberg mit Aang auftaucht, ist kaum eine Fläche zu erkennen, auf der Katara stehen könnte. Später, als sie an der Kugel steht, um mit Sokkas Keule auf diese einzuschlagen, ist dort ein Vorsprung. Ebenso sinkt er nicht durch das Zusatzgewicht wieder ein oder beim fehlenden Lufteinschluss.
  • Als Appa niest, bekommt Sokka das klebrige Nasensekret ab, was schwer abgeht. Kurz darauf ist er wieder sauber.
  • Wenn Katara Aang aus seinem Albtraum weckt, fehlt auf seinem linken Handrücken die Pfeiltätowierung.
  • Bei Zukos Feuerbändigungstraining fehlt einmal die Gürtelschnalle, einmal ist sie silbern anstatt üblich gülden.
  • Als Appas Schwanz als Rutsche verwendet ist, liegt er einmal auf einem aufgebockten Speer auf, beim Szenenwechsel nicht, dann beim nächsten wieder schon.
  • Aang und Katara betrachten das Schiffswrack und sind etwas vom Schatten entfernt. Kurz darauf stehen sie unmittelbar am Rand des Schattens.

Trivia[]

  • Das Intro unterscheidet sich grundlegend von den der übrigen Folgen, indem das Grundsetting der Serie, also der Krieg der Feuernation gegenüber der restlichen Welt und der Avatar, der verschwand, aber helfen könnte, recht ausführlich vorgestellt wird und Aang noch nicht dem Publikum bekannt ist. Auch wird Kataras Situation etwas persönlicher ausgeführt, auch wenn der Tod ihrer Mutter da noch unerwähnt bleibt.
  • Durch die Präsentation entsteht der Eindruck, als sei das Dorf, in welchem Sokka und Katara aufwuchsen, die einzige Siedlung auf dem südlichen Kontinent, obwohl es weitere gibt. Dass es nicht die einzige Siedlung ist, wird in Nord und Süd erklärt.
  • Die Folge ist eine von zweien, in welcher eine Fortführung am Ende angekündigt wird. Es steht also „To be continued...“ am Ende. Die zweite, bei der das der Fall ist, ist Der Brodelnde Fels, Teil 1.

Quellen[]

Einzelnachweise[]

Weiterführende Links[]

Bild von Iroh Das Avatar-Wiki hat einige Bilder aus Der Junge im Eisberg
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