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Qoute1 (Weiß) Ich kann Euch versichern, die Führung ist sehr lang und umfassend. Hier entlang, bitte. Qoute2 (Weiß)
— Dairin zu Kyoshi und Rangi. (Quelle)

Dairin war ein Kanzler unter Feuerlord Zoryu. Er diente seiner Zeit als oberster Palasthistoriker im Palast der Feuernation und war seiner Zeit einer der führenden Avatargelehrten der Welt.[2]

Geschichte[]

Empfang und Palastführung für Kyoshi[]

Obgleich es einen speziellen Minister für die Beziehungen zum Avatar gab, wurde „nur“ Dairin geschickt, um den Avatar zu begrüßen, vermutlich aufgrund von Problemen des Feuerlords mit dessen Dienerschaft.[3] Dairin erwartete Avatar Kyoshi im Palastgarten. Er machte einen unglücklichen und verspannten Eindruck. Er grüßte den Avatar, verbeugte sich tief und dabei hing sein langer Schnurrbart schlaff herab. Er stellte sich als Kanzler Dairin, den obersten Palasthistoriker, vor und begrüßte sie im Namen Feuerlord Zoryus in ihrem Land. Kyoshi erwiderte, die Ehre wäre ganz ihrerseits, und fragte den Kanzler unverzüglich, wo sich der Feuerlord befände, wobei sie auf Zoryus Nachricht hinwies, in der es hieß, sie hätten wichtige Angelegenheiten zu besprechen. Dairins Miene wirkte nun noch säuerlicher als zuvor und erklärte, der Herrscher wäre im Moment „indisponiert“ und sie würde ihn erst am Abend kennenlernen. Er kam etwas schroff dabei herüber und es entstand eine peinliche Stille, von der Rangi abzulenken versuchte, indem sie den Kanzler darauf hinwies, dass der erste Punkt auf der Agenda die Palasttour wäre. Sie erklärte, Kyoshi hätte ihr „ständig damit in den Ohren gelegen, dass sie unbedingt mehr von einem der führenden Avatargelehrten unserer Welt erfahren“ wollte. Diese Schmeichelei brachte Dairin zu innerer Freude, die er aber nicht nach außen zeigen konnte, um nicht zu riskieren, dabei albern auszusehen. Stattdessen bestätigte er dies und gab sich redlich Mühe, eine noch missmutigere Miene aufzusetzen. Er versicherte, dass es sich um eine „sehr“ lange und umfassende Führung handelte, und führte die Damen den Weg entlang.[2]

Die vier Personen, Dairin, Kyoshi, Rangi und Jinpa, schritten durch die königlichen Korridore. Sie taten, als wären sie allein, obwohl die Palastdienerschaft der Feuernation ihr diskret zusah. Dairin wies sie auf Kästen aus klarem Kristall hin, in denen Schriftrollen mit Poesie und Leitsätzen lagen, die von diversen Feueravataren stammten. Zudem zeigte er in Nischen ausgestellte Juwelen und vergoldete Haarnadeln, getragen von einem früheren Leben Kyoshis, welche höflich nickte. Jinpa stellte Dairin allerlei Fragen und bat ihn nach jeder Antwort wie ein eifriger Student um weitere Ausführungen. Die beiden gingen dabei voraus, wobei Kyoshi und Rangi hinter ihnen zurückfielen. Schließlich präsentierte Dairin mit lauten Worten, damit auch die Nachzügler ihn hören konnten, der Gruppe die Königliche Porträtgalerie und blieb dort abrupt stehen. Der Kanzler bemerkte nicht, dass er von Kyoshi beim Stoppen beinahe niedergetrampelt worden wäre. Voller Stolz blickte er an den Wänden empor, schwärmte, er könnte Tage dort verbringen, ohne müde zu werden. Kyoshi empfand, dass die Galerie Dairins Verehrung sehr wohl verdient hätte. Die Besuchergruppe ging durch die Sammlung an Porträts von Feuerlords und Feueravataren, bis sie bei dem von Avatar Szeto stehen blieb. Dairin erklärte, dass es sich um den Namensgeber des Szeto-Fests, welches den Anlass für Kyoshis Besuch in der Feuernation darstellte, handelte und die Feuernation dem Mann „unendlich viel“ verdanken würde. Kyoshi fragte Dairin, ob er ihr mehr von Avatar Szeto erzählen könnte, da sie fürchtete, nicht so viel über ihn zu wissen, wie sie es sollte. Dairin räusperte sich daraufhin und setzte zu einem langen Vortrag an: er begann damit, dass sie Feuernation, von Seuchen und Natuekatastrophen geplagt, während Szetos Kindheit „am Rande des Abgrunds“ gestanden hätte. Der Zorn der Geister wäre fürchterlich und Feuerlord Yosor kaum in der Lage gewesen, „der Spaltung des Landes entlang der alten Bruchlinien der Klans Einheit zu gebieten“. Kyoshi unterbrach Dairin an der Stelle und erkundigte sich, was es mit den „Klans“ auf sich hätte. Dairin seufzte, als er begriff, dass er für Kyoshi bei den absoluten Grundlagen über die Nation anfangen musste. Er erklärte, dass jedes Adelsgeschlecht der Feuernation von einem der alten Kriegsherren der Feuerinseln abstammte. Aus dieser Zeit wären nach wie vor gewisse Recht für die Geschlechter übrig geblieben wie die Regierungsgewalt über ihre Heimatinsel oder das Recht, Haustruppen zu unterhalten. Während Lord Yosors Regentschaft hätten die Klans ihre Krieger gegeneinander ausgesandt und mit „ihrem vergeblichen Ringen um Macht und Ressourcen“ das Land verheert. Dairin erwähnte, dass viele Historiker, einschließlich ihm selbst, der Ansicht wären, „dass die Feuerinseln ohne Szetos Intervention zersplittert und in ihrer Entwicklung weit zurückgeworfen worden wären“, bis in die Voreinheitszeit von Toz und anderen Kriegsherren, von denen er resümierte, sie hätten eine Menge Leid über ihr Volk gebracht, hinein.[4]

Ehrlich interessiert fragte Kyoshi, was Szeto getan hätte, um die Ordnung wiederherzustellen. Dairin erklärte, dass er sich für eine Anstellung beworben hätte. Obgleich er der Avatar war und daher für all seine materiellen Bedürfnisse gesorgt gewesen wäre und all seine Erlasse beherzigt worden wären, nahm Szeto dennoch einen Regierungsposten als Minister des Königshofs an, womit er prinzipiell den gleichen Regeln und Vorschriften wie jeder andere Bürokrat unterstand. Szeto hätte seine Regierungsarbeit aufgenommen, an einem Schreibtisch gesessen und darauf bestanden, allein aufgrund seiner Leistung befördert zu werden, ohne dass seine Karriere auf Kosten der Dienstälteren vorangetrieben würde, nur weil er der Avatar war. Kyoshi fragte etwas ungläubig, ob das geholfen hätte, und Rangi antwortete ausführlich anstelle von Dairin. Dieser nickte daraufhin zufrieden über den Unterricht über die Vergangenheit der Nation für die Jugend und ergänzte, dass Szeto nach dessen Beförderung zum Großen Ratgeber in der Lage gewesen wäre, „die offenen Feindseligkeiten zwischen den rivalisierenden Adelshäusern zu beenden“, worauf „ein andauernder Friede“ gefolgt hätte, „während er weiterhin mit Würde und Exzellenz dem Land“ gedient hätte. Rangi und Jinpa machten weitere Ergänzungen und Bemerkungen, bis Dairin schließlich den seiner Meinung nach wichtigsten Punk ergänzte: dass Szeto „über alles ordentlich Protokoll geführt“ hätte. Dairin wischte sich wie aus einer Gewohnheit heraus mit dem Finger den Augenwinkel, als hätte es ihn in der Vergangenheit schon zu Tränen gerührt, über Szeto nachzusinnen. Zusammenfassend erläuterte Dairin, Szeto wäre zu einem Ideal geworden, welchem Beamten wie er seitdem nachzueifern versuchen würden, und im Allgemeinen wäre er „ein strahlendes Beispiel für die Werte der Feuernation“, „Effizient, Präzision, Loyalität“, gewesen.[5]

Qoute1 (Weiß) Sprecht abgesehen vom Feuerlord mit niemandem darüber. Qoute2 (Weiß)
— Dairin wispernd zu Kyoshi über die Vorzeichnung von Chaeryus Gemälde (Quelle)

Dairin erlaubte ihnen gnädigerweise, sich alle Kunstwerke anzuschauen, die sie interessierten, woraufhin Kyoshi zum Porträt Lord Chaeryus zurückkehrte. Kyoshi entdeckte ein detailliertes Arrangement mit zwei Blumen in einer Vase darauf, namentlich eine große Steinkamelie, welche eine kleinere Pfingstrose in den Schatten stellte. Sie sprach Kanzler Dairin an und wollte ihn etwas über die Blumen fragen. Bei dem Wort „Blumen“ verkrampfte sich Dairin eigentümlicherweise und eilte mit besorgter Miene zu Kyoshi herüber. Ohne auf ihre Frage zu warten, starrte er fieberhaft die Vorzeichnung an, als ob er eine unerfreuliche Enthüllung erwartet hätte. Als es ihm gelungen war, die Umrisse zu erkennen, wurde er bleich, begann zu zittern und auf seine Nase traten Schweißperlen. Er wisperte Kyoshi eindringlich zu, dass sie „abgesehen vom Feuerlord mit niemandem darüber“ sprechen sollte. Kyoshi war überrascht darüber, dass Dairin sich verhalten hatte, als ginge es um Leben und Tod, doch der Kanzler klatschte so laut in die Hände, dass Rangi und Jinpa, welche sich noch Gemälde angeschaut hatten, zusammenzuckten. Dairin verkündete das Ende der Führung und sein Blick zuckte zum Eingang der Galerie hinüber, als würde er sich vor dem leeren Raum fürchten. Er entschuldigte sich beim Avatar dafür, in einem fort zu reden und zu reden, obwohl Kyoshi bestimmt müde von der Reise gewesen wäre. Er kündigte an, ihr unverzüglich Kyoshis Unterkünfte, das Avatarsquartier im Feuerpalast, zu zeigen. Kyoshi verzichtete, nachdem Dairin sie verlassen hatte, darauf, sein geheimnisvolles Verhalten in der Galerie weiter anzusprechen.[6]

Gartenparty und Tod[]

Am Abend des Tages gabelte Dairin Kyoshi direkt bei ihren Quartieren auf, scheuchte sie durch eine Reihe für Kyoshi unergründlicher Korridore und erklärte, es hätte in letzter Minute eine Programmänderung gegeben. Kyoshi war somit statt auf einer „kleinen Zusammenkunft“ auf einer großen Gartenfeier mit etwa fünfhundert Besuchern. Nach einer kleinen Vorführung von Musikern gab Dairin Kyoshi ein Zeichen, die Plattform zu verlassen, sodass sie, Rangi und Jinpa zu ihm herabstiegen. Kyoshi fragte ihn, was nun passieren würde, und Dairin antwortere, dass sie sich gemäß der Etikette einer Palastgartenfeier nun unter die Gäste mischen würde, wobei sie allmählich in Richtung des Feuerlords schlenderte. Er wirkte dabei nervös und sein Schnurrbart zuckte vor Anspannung. Er fuhr fort mit der Erklärung, dass der Feuerlord seinerseits das Gleiche tun würde, was den beiden gestatten würde, „sich als Gleichgestellte zu begegnen, so vollkommen wie zwei Blätter, die auf der Oberfläche eines Teichs aufeinander zutreiben“ würden. Diese Art, einen Gast zu empfangen, wäre eine der höchsten Ehren, die die Herrscherfamilie gewähren könnte. Ihm, Dairin, würde es nicht zustehen, an ihrer Seite zu verweilen. Kyoshi verstand dies als eindeutige Zielvorgabe, direkt hinzugehen und mit dem Feuerlord zu sprechen, was Rangi dann mit einer weitergehenden Erklärung bereinigen musste.[7]

Als Kyoshi sich schließlich mit Feuerlord Zoryu unterhalten konnte, wurde Dairins Rat von ihr befolgt und sie sprach ausschließlich mit jenem über die Blumen auf dem Gemälde von Lord Chaeryu.[8]

Qoute1 (Weiß) Nein! Kein Feuer! Qoute2 (Weiß)
— Dairin, als eine Soldatin Feuerbändigen in der Königlichen Galerie einsetzte. (Quelle)

Als Yun auf der Feier erschienen war und die anwesenden Adligen der Feuernation als Geisel genommen hatte,[9] wurde das Geschehen in die Königliche Galerie verlagert, wo Yun Lu Beifong, das Oberhaupt der Beifong-Familie, umbrachte. Dairin hatte ein Kontingent von Wachleuten zusammengetrommelt und den gegenüberliegenden Ausgang blockiert. Sein Blick zuckte immer wieder zu den Wänden hin. Scheinbar hatte die Sicherheit der Gemälde Priorität, denn als eine Soldatin vortrat, um eine Salve Feuerfäuste abzufeuern, schrie Dairin auf und warf sich ihr über den Arm, um eine Abfackelung der Malereien zu verhindern. Nachdem ein Hauptmann der Einheit Yun aufgefordert hatte, aufzugeben, da er umzingelt wäre und nichts zum Erdbändigen hätte, belehrte der Junge ihn eines Besseren. Er zog die Pigmente in der Farbe, die gewöhnlich aus zermahlenen Steinen stammten, aus den Wandporträts der Feueravatare und formte einen gleichförmigen rötlich-braunen Klumpen. Dairin schrie einige Male hintereinander auf – „Nein! Nein, nein, nein!“ – und seine Ängste wurden auf eine Weise Realität, die er sich nie hätte ausmalen können. Er und die Wachen hinter ihm waren voller blankem Entsetzen, denn es handelte sich nicht bloß um einen Akt der Gewalt gegen ihre Leben, sondern auf die Feuernation und ihre Geschichte selbst, die schönsten Kunstwerke der Feuernation waren in eine entweihende, brodelnde Masse verwandelt worden. Aus dieser formte Yun fliegende kleine Splitter, die zudem noch eine Staubwolke verursachten, und diese schoss er auf Dairin, Kyoshi und die Wachen.[10]

Kanzler Dairin war völlig ungeschützt dagegen gewesen. Kyoshi fand ihn mit winzigen Löchern übersät, jedes einzelne mit Blut gefüllt. Sie wollte die Blutungen mit den bloßen Händen stoppen, konnte jedoch nicht alle Wunden gleichzeitig bedecken. Sie hatte kein Wasser und konnte nicht einmal versuchen, ihn zu heilen. Als die Ärztin Atuat den Raum erreichte, hockte sie sich neben Kyoshi, und als sie jede der am Boden liegenden Wachen nur einen winzigen Augenblick lang berührte, ehe sie zur nächsten weiterging, wollte Kyoshi, die Hände immer noch auf Dairins Körper gepresst, wissen, warum sie ihnen nicht hälfe. Atuat erklärte, es wären „zu viele“ und sie müsste feststellen, wer zu retten wäre und wer nicht. Kyoshi wies eindrücklich darauf hin, dass der Kanzler dabei war zu sterben, doch Atuat bedachte Dairin mit kaum mehr als einem flüchtigen Blick. Sie äußerte mit gleichgültiger Stimme, dass es für ihm schon zu spät wäre. Kyoshi sollte mit Dairin nicht ihre Zeit verschwenden, ergänzte sie. Schließlich löste Kyoshi die Hände von Dairins reglosem Leib, wobei der blutgetränkte Stoff von Dairins Gewand an ihren Handflächen klebte. Nicht wissend, wie die Feuernationsbürger Toten ihren letzten Segen gaben, flüsterte Kyoshi Dairin noch eine Entschuldigung zu.[11]

Vermächtnis[]

Qoute1 (Weiß) Das hatte der Kanzler nicht verdient. Keiner hatte das verdient. Qoute2 (Weiß)
— Zoryu murmelnd, nachdem er über die Toten informiert wurde. (Quelle)

Die Nachricht über Dairins Tod ließ Feuerlord Zoryu in einer Ecke seiner Thronplattform in sich zusammensinken. Er murmelte, der Kanzler hätte dies nicht verdient, genau wie die anderen, war aber mit der Situation klar überfordert. Zoryus Bruder Chaejin, der bereits neben dem Feuerlord gestanden hatte, als Kyoshi den Thronsaal des Feuerlords betreten hatte, reagierte ganz anders auf die Liste der Opfer: Er sagte, dies wäre „schrecklich“, der Tod eines hochrangigen Beamten mitten im Palast und die Ermordung eines ausländischen Würdenträgers, als jener beim Feuerlord zu Gast gewesen wäre, ganz zu schweigen von der Zerstörung des kulturellen Erbes und der Demütigung des gesamten Hofstaates im Garten, wären eine „Schmach“ für ihr Land.[12]

Später folgte sein Schüler Caoli Dairin im Amt des Kanzlers nach.[1]

Aussehen[]

Dairin hatte 295 VG einen langen Schnurrbart und war in die rote und weiße Seide der Zivilbehörden gekleidet,[2] trug also ein Gewand.[13]

Persönlichkeit[]

Dairins große Leidenschaft und Berufung war die Geschichte.[2] Dies führte dazu, dass er etwa den unschätzbaren Wert der Gemälde in der Königlichen Galerie zu schätzen wusste, und bereit war, ihn mit Leib und Seele zu verteidigen.[14] Manchmal wirkte er ziemlich missmutig, war aber innerlich glücklich über Schmeicheleien, auch wenn es ihm gelang, seine Professionalität zu wahren.[2] Der zu Feuerlord Zoryus Regentschaft eskalierende Klankonflikt machte ihm große Sorgen.[15]

Beziehungen[]

Zoryu[]

Dairin war absolut loyal gegenüber Feuerlord Zoryu. Er wollte es dringend vermeiden, dass der für Zoryu schlechte Hinterhalt auf Chaeryus Porträt ans Licht kam.[15] Selbst als der Feuerlord Probleme mit seiner Dienerschaft hatte, wurde Dairin von ihm mit der wichtigen Aufgabe betraut, den Avatar zu begrüßen.[3]

Hinter den Kulissen[]

Trivia[]

  • Dairins Name könnte von „dairi“ abgeleitet sein, dem zwischen 794 und 1227 n. Chr. als Wohnbereich des Kaisers dienende innere Palast des Heian-Palasts. Dies passt zu Dairins Tätigkeit innerhalb des Königlichen Palasts der Feuernation.

Quellen[]

  • Die Avatar-Chroniken

Einzelnachweise[]

  1. 1,0 1,1 1,2 Epilog, Der Schatten von Kyoshi (Seite 379)
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Kulturdiplomatie, Der Schatten von Kyoshi (Seite 65)
  3. 3,0 3,1 Kulturdiplomatie, Der Schatten von Kyoshi (Seite 67)
  4. Kulturdiplomatie, Der Schatten von Kyoshi (Seite 66–70)
  5. Kulturdiplomatie, Der Schatten von Kyoshi (Seite 70 f.)
  6. Kulturdiplomatie, Der Schatten von Kyoshi (Seite 72 ff.)
  7. Die Aufführung, Der Schatten von Kyoshi (Seite 88 ff.)
  8. Geschichtsstunde, Der Schatten von Kyoshi (Seite 127)
  9. Der Zusammenbruch, Der Schatten von Kyoshi (Seite 131 f.)
  10. Der Zusammenbruch, Der Schatten von Kyoshi (Seite 139 ff.)
  11. Das Nachspiel, Der Schatten von Kyoshi (Seite 143 f.)
  12. Das Nachspiel, Der Schatten von Kyoshi (Seite 148 f.)
  13. Das Nachspiel, Der Schatten von Kyoshi (Seite 144)
  14. Der Zusammenbruch, Der Schatten von Kyoshi (Seite 140 f.)
  15. 15,0 15,1 Kulturdiplomatie, Der Schatten von Kyoshi (Seite 72 f.)

Weiterführende Links[]

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