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Qoute1 (Weiß) Was auch immer du ziehst, musst du spielen. Ein unüberwindbarer Nachteil. Qoute2 (Weiß)
— Kelsang erklärt Kyoshi das Manöver (Quelle)

Das Blindbeutelmanöver ist eine Brettspielweise, vorwiegend für Pai-Sho, bei der ein Spieler seine Steine zufällig aus seinem Sack zieht, anstatt sie bewusst auszuwählen.

Geschichte[]

Auf der Suche nach Avatar Kuruks Nachfolger machten Kelsang und Jianzhu einen Abstecher nach Makapu, um dort ihr Glück zu versuchen. Kurz vor ihrer Abreise wurden sie am Marktplatz auf einen Jungen namens Yun aufmerksam, der Touristen in Pai-Sho-Partien mit dem Blindbeutelmanöver abzockte. Da er Spiel um Spiel trotz des zufälligen Ziehens immer dieselben Strategien wie Kuruk selbst anwandte, waren sich die beiden Weisen sicher, den Avatar gefunden zu haben.

Verfahren[]

Das Manöver ist eigentlich eine Betrugsmasche. Man manipuliert den Sack und die Steine in einer Weise, dass man jede Zugfolge beliebig auswählen kann. Da die meisten Leute darüber im Unklaren sind, gibt ihnen der vermeintliche Nachteil des Gegenübers Selbstvertrauen und motiviert sie, die Herausforderung gegen einen stärkeren Gegner anzunehmen.

Yun allerdings wusste selbst nichts von der Manipulierbarkeit der Utensilien und zog tatsächlich zufällig, gewann jedoch jedes Spiel, da er ein genialer Pai-Sho-Stratege war.

Quellen[]

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