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Disambig Dieser Artikel behandelt das an Tenzin gerichtete Sammelalbum; für andere Bedeutungen siehe Vermächtnis (Begriffsklärung).

Avatar – Der Herr der Elemente: Vermächtnis ist ein Hardcover-Buch, welches durch den Verlag Insight Editions am 13. Oktober 2015 veröffentlicht wurde. Eine deutsche Veröffentlichung folgte am 20. April 2021.

Inhalt[]

Der erwachsene Aang erzählt von seinem Leben und dem Hundertjährigen Krieg. Hierzu verwendet er verschiedene Posters, Karten und Briefe um die vier Nationen und ihre Traditionen zu beschreiben. Das Buch ist als Sammlung gedacht, die er an seinen jüngsten Sohn Tenzin weitergeben möchte. Darum enthält es auch persönliche, an ihn gerichtete, Briefe, welche von Katara, Sokka und Toph verfasst wurden.

Gliederung[]

Zu Beginn des Buches, wird der erste von vier Briefen gezeigt, die an Tenzin gerichtet sind. Er ist von seinem Vater Aang, in dem er erklärt, wieso er dieses Buch zusammengestellt hat.

Aangs Brief

Aangs Brief an Tenzin

Gefolgt wird der Brief von einer Karte der Avatar-Welt. Hier wird lediglich ein sehr kurzer Überblick der vier Nationen gegeben, welcher als Einleitung zur späteren genaueren Beschreibung dient.

Danach geht Aang auf den Avatar ein, seinen Zyklus und den Avatar-Zustand. Außerdem stellt er seinem Sohn ganz kurz die drei Avatare vor ihm vor.

Auf der darauf folgenden Seite findet sich ein Kurz-Comic in Form eines kleinen Büchleins, welches erschaffen wurde um Kindern über den Hundertjährigen Krieg zu informieren und ihnen die Wichtigkeit dieses Abschnitts ihrer Geschichte näher zu bringen. Obwohl der Comic nur sechs Seiten umfasst, erzählt er die gesamte Geschichte des Krieges. Von der Freundschaft zwischen Roku und Zosin und deren Entfremdung, über den Beginn des Krieges und seine Weiterführung durch Azulon und Ozai, bis hin zu Aangs Rückkehr, die Invasion in die Feuernation und schließlich die Beendigung des Krieges.

Weiter geht es mit einer kurzen Vorstellung des Team Avatar. Aang spricht dabei über die Bedeutung seiner Freunde, ohne die er den Krieg niemals hätte beenden können. Dabei geht er besonders auf sein erstes Treffen mit Katara und Sokka ein, welches sein Leben verändert hat. Er beschreibt Kataras herausragende Wasserbändiger-Fähigkeiten, Sokkas Schwert-Künste und dessen Wichtigkeit für das Team, obwohl er kein Bändiger ist. Toph wird von Aang als talentiertester Erdbändiger der Welt bezeichnet, da sie sogar das Metallbändigen, als neue Bändigungsform entdeckte. Außerdem erzählt er ihre Geschichte, von der frühen Kindheit, über ihre ersten Erfahrungen mit dem Erdbändigen und ihre Auftritte als "Blinder Bandit", bis zu der Entscheidung sich Team Avatar anzuschließen. Schlussendlich stellt Aang auch Zuko, der zuerst ein Feind war, der Aang und seine unentwegt verfolgte, doch schließlich sein Feuerbändigungs-Lehrer und Freund wurde. Er erzählt, wie Zuko von seinem Vater, Feuerlord Ozai, verstoßen wurde und sich letzten Endes Team Avatar angeschlossen hat, um Harmonie in die Welt zu bringen.

Anschließend, geht Aang genauer auf die vier Nationen, ihre Traditionen und Besonderheiten ein und erzählt von den Abenteuern, die er mit seinen Freunden an den jeweiligen Orten erlebt hat.

Die Luftnomaden[]

Im Kapitel über die Luftnomaden spricht Aang vor allem über deren Heimat, Kultur und Bändigungsart. Zu Beginn stellt er die vier Tempel mit ihren jeweiligen Besonderheiten und persönlicher Bedeutung für ihn vor. Danach folgt eine Erklärung zum "Heiligtum des Lufttempels", welches sich im Südlichen Lufttempel befindet. Zum Schluss erläutert Aang die Wichtigkeit der Kunst des Luftbändigens für sein Volk, deren Führung durch Mönche, sowie ihre Grundphilosophie. Man erfährt ebenfalls, dass jedes Element einer der vier Jahreszeiten zugeschrieben wird, in der die Bändiger, des jeweiligen Elements, mehr Kraft erhalten. Für die Luftnomaden ist dies der Herbst.

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