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Disambig Dieser Artikel behandelt die Serie an Attentatsversuchen aus dem ersten Jahr als Feuerlord; für den späteren Umsturzversuch des Neo-Ozai-Verbunds siehe Umsturzversuch des Neo-Ozai-Verbunds.
Qoute1 (Weiß) Nieder mit dem Verräter! Nieder mit dem Feuerlord, der sein eigenes Volk betrügt! Qoute2 (Weiß)
Kori Morishita zu Feuerlord Zuko. (Quelle)

Die Attentatsversuche auf Feuerlord Zuko waren im ersten Jahr nach der Krönung Zukos als Feuerlord eine Serie von insgesamt sechs Anstrengungen, jenen zu töten und damit vom Thron zu entfernen.

Vorgeschichte[]

Infolge des Endes des Hundertjährigen Krieges vereinbarten Erdkönig Kuei und Zuko die Bewegung zur Wiederherstellung der Harmonie, um die Kolonien der Feuernation im Erdkönigreich unter Observation Avatar Aangs aufzulösen.[3] Dies sorgte bei Menschen aus älteren Kolonien für Unbehagen, da die Bewohner solcher Kolonien bereits Wurzeln an den Orten geschlagen hatten.[4][5]

Verlauf[]

Aus dieser Proteststimmung heraus gab es Widerstand gegen die Zustimmung des Feuerlords zur Bewegung zur Wiederherstellung der Harmonie. Unklar war allerdings, ob die ersten fünf Attentatsversuche aus dieser Motivation heraus unternommen wurden. Sie führten dazu, dass Zuko in einen Ort im Palast der Feuernation einquartiert wurde, den die Palastwachen als den „sichersten Turm des gesamten Palastes“ bezeichneten.[6]

Kori wird demaskiert

Die Demaskierung der Attentäterin.

Ein Jahr nach der Ausrufung der Dekolonisierungsbewegung wurde der Feuerlord aus dem Schlaf gerissen, da er einen weiteren Anschlag auf sein Leben erahnte. Obgleich die Wachen versuchten, ihn zu beschwichtigen, was sie mit der angeblichen Sicherheit des Turmes und der ereignislosen Nächte zuvor begründeten, fühlte sich der Feuerlord verhöhnt. Als die Wachsoldaten schließlich niedergestreckt wurden, setzte Zuko sein Feuerbändigen ein, um die Täter sichtbar zu machen.[6] Es stellte sich allerdings heraus, dass es sich lediglich um eine einzige Täterin handelte, Kori Morishita, welche maskiert und mit ihrem Meteoritenhammer den Feuerlord angriff. Sie bezeichnete ihn dabei als „Verräter“, der sein eigenes Volk betrügen würde. Es kam zu einem hitzigen Kampf mit präzisen Einzelangriffen und Ausweichmanövern auf beiden Seiten, welchen der Feuerlord durch sein Bändigen gewinnen konnte, indem er seiner Gegnerin die Waffe aus den Händen stieß. Zuko nahm der jungen Frau die Maske ab und fragte sie, warum er ihr Leben verschonen sollte. Sie hatte keine Einwände, da sie ihn mit der Behauptung konfrontierte, Zuko würde durch diese Tötung nur seinen „Verrat vollenden“, der durch die Bewegung zur Wiederherstellung der Harmonie, welche ihre Heimat Yu Dao zerstören würde, bereits in Gang wäre.[7]

Nachwirkungen[]

Gespräch der Morishitas mit Zuko

Zuko beim Gespräch mit den Morishitas in Yu Dao.

In der Folge reiste Zuko nach Yu Dao, um sich ein Bild von der Lage dort zu machen. Er traf auf Bürgermeister Morishita, welcher für den Attentatsversuch seiner Tochter um Vergebung flehte. Zuko erwog, den gesamten Ort niederbrennen zu lassen, was Kori erneut erzürnte, da dies auch durch die Bewegung zur Wiederherstellung der Harmonie automatisch geschehen würde. Es entwickelte sich eine Debatte über den Zweck jenes Projektes.[1] Zuko entschied sich in der Folge dazu, seine Zustimmung dazu zu widerrufen.[2] Dies leitete die Schlacht um Yu Dao ein.[8][9]

Zudem organisierte Zukos damalige Freundin Mai dem Feuerlord eine neue Sicherheitstruppe, die Kyoshi-Kriegerinnen.[10]

Konflikt[]

Der Konflikt um die Attentatsversuche, insbesondere den sechsten, drehte sich um die Legitimität von Tyrannenmorden, also die Tötung (in der Regel durch Attentat) eines als ungerecht empfundenen Herrschers, der das Volk bzw. die Bürger gewaltsam unterdrückt. Kori sah es als gerechtfertigt an, Zuko zu töten, da sie seine Politik als zutiefst ungerecht empfand, weil jene ihre Heimat zerstören würde.[7]

Quellen[]

Einzelnachweise[]

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