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Qoute1 (Weiß) In Republica [und dem Rest der Vereinten Republik der Nationen; Anm. d. Red.] wurden freie Wahlen abgehalten und endlich durften auch Nichtbändiger wählen! Die Menschen hatten wieder Hoffnung [...]. Qoute2 (Weiß)
— Asami Sato drei Jahre später über die Wahl. (Quelle)

Die 1. Präsidentschaftswahl der Vereinten Republik der Nationen fand 170 NG statt. Raiko gewann und wurde zum ersten Präsidenten.[1]

Vorgeschichte[]

Während der Anti-Bändiger-Revolution war der Große Rat in die Kritik geraten, insbesondere im Umgang mit den Nichtbändigern in Republica.[2] Nachdem die temporäre Equalisten-Regierung besiegt und Amons Lügen öffentlich entlarvt wurden,[3][4] zersprangen die militanten Teile der Equalisten im Wesentlichen. Allerdings wurden einige Punkte ihrer Agenda in einem weltweiten Dialog diskutiert, namentlich die Repräsentation von Nichtbändigern in der Regierung. In der Vereinten Republik der Nationen führte dies zur Auflösung des Großen Rates und zur Einführung eines Präsidialsystems.[5] Es sollte fortan freie Wahlen geben, an denen auch Nichtbändiger teilnehmen durften.[1][6]

Verlauf[]

Qoute1 (Weiß) Ich hab' jede Menge Schotter für den Wahlkampf des Präsidenten gespendet. Und für den seines Gegners. Man weiß ja nie. Qoute2 (Weiß)
— Iknik Schwarznuss Varrick über seine Rolle im Wahlkampf. (Quelle)
Raiko

Der Wahlsieger.

Raiko und ein Gegenkandidat stellten sich zur Wahl. Beide erhielten eine Menge Wahlkampfspenden vom Großunternehmer Varrick.[7] Die Nichtbändiger-Mehrheit wählte letztlich Raiko ins Amt.[5] Zusammen mit seiner Frau Buttercup Raiko, der neuen First Lady, winkte er der Menge nach dem Wahlsieg zu.[1]

Nachwirkungen[]

Raiko spricht mit Varrick und Korra

Präsident Raiko etwa sechs Monate nach der Wahl im Gespräch mit Varrick und Avatar Korra.

Raiko wurde auf diese Weise für vier Jahre[8] der erste Präsident der Republik.[1] Die Wahlkampfspenden brachten Varrick etwa sechs Monate nach der Wahl sogar, gemeinsam mit Avatar Korra, ein politisches Treffen mit dem Präsidenten ein, auch wenn Raiko sich von dessen Bestreben einer Einmischung der Republik in den Wasserstamm-Bürgerkrieg nicht beeinflussen ließ.[7][9]

Laut Berichten von Asami Sato wurden die Schwierigkeiten im Umgang mit Nichtbändigern durch seine Wahl behoben.[6]

Hinter den Kulissen[]

Trivia[]

  • Interessanterweise wurde eine Vorgängerregierungsorganisation des Großen Rates[10], die Koalitionsregierung von Yu Dao, bereits gewählt. Allerdings gab es damals feste Quoten für Bürger der Feuernation (zwei Personen, 50% Anteil) sowie des Erdkönigreichs (zwei Personen, 50% Anteil) in der Regierung.[11] Zudem gab es das Wahlrecht für Nichtbändiger offenbar noch nicht.[6]

Quellen[]

Einzelnachweise[]

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